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Das nennt man mal "Fair-Play"

Letzte Aktualisierung: 12. Juli 2017

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Das nennt man mal "Fair-Play"

Zwei D-Junioren-Spieler (SV Laufen und ESV Freilassing) zeigten Fairness und erhalten Fairnesspreis vom Deutschen Fußballbund!

"Eine besondere Ehre war es Jugend-Spielgruppenleiter Stefan Fritzenwenger, zwei D-Junioren vom SV Laufen und vom ESV Freilassing für ihre gezeigte Fairness in der vergangenen Saison mit dem Fairnesspreis des Deutschen Fußballbundes auszuzeichnen. Der Freilassinger Christopher Utzmeier hatte in einem Pflichtspiel den Ball ans Außennetz des gegnerischen Tores befördert, von wo der Ball durch ein größeres Loch im Netz im Tor landete. Der damalige Schiedsrichter hatte aufgrund seines Blickwinkels auf Tor entschieden. Utzmeier machte es aber besser als die meisten angeblichen Vorbilder aus dem Profibereich. Anstatt jubelnd abzudrehen ging er zum Schiedsrichter und machte ihn auf die Fehlentscheidung aufmerksam. Das "Phantomtor" wurde nicht anerkannt.

Lukas Schauer vom SV Laufen kam nach einem Zweikampf ebenfalls in einem Pflichtspiel im Strafraum zu Fall. Der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß. Schauer korrigierte den Schiri selbst und machte für seinen Sturz nicht den Gegenspieler sondern ein eigenes Stolpern verantwortlich. Auch hier wurde die Entscheidung folgerichtig revidiert. Stefan Fritzenwenger dankte den beiden geehrten Spielern für ihr Verhalten und wünschte sich, dass alle Fußballer solch ein vorbildliches Verhalten an den Tag legen würden."

Auf dem Foto von links: 1. Bürgermeister Thomas Gasser, Lukas Schauer, Jugendleiter SV Laufen Christian Schmidbauer, Jugendleiter ESV Freilassing Werner Hofherr, Christopher Utzmeier und JGSL Ruperti Stefan Fritzenwenger.

Bild: Martin Emig 

 
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