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Thomas Heinze nun gewählter Obmann der SR-Gruppe München Ost/Ebersberg

Letzte Aktualisierung: 4. August 2017


SR-HV (München Ost/Ebersberg)

Thomas Heinze nun gewählter Obmann der SR-Gruppe München Ost/Ebersberg

Die diesjährige Hauptversammlung fand wie auch die Pflichtabende im Bürgersaal Ismaning statt. 166 Schiedsrichter hatten sich zusammengefunden, um sich unter anderem an der Wahl des Obmannes zu beteiligen.

Der neue und alte Gruppenschiedsrichterobmann Thomas Heinze eröffnete den Abend mit einer Trauerminute an den verstorbenen Schiedsrichterkollegen Schmid Willy, welcher 2010 zum Ehrenmitglied der Gruppe München (und 2013 der Gruppe München-Ost/Ebersberg) ernannt worden war. Nach der offiziellen Begrüßung wurde die Streichung von vier Schiedsrichtern bekannt gegeben, welche die Gruppe auf eigenen Wunsch hin verlassen bzw. das Schiedsrichteramt niedergelegt haben. GSO Thomas Heinze erklärte erneut die Thematik "Spielrecht eines Spielers", da die Spielordnung geändert bzw. konkretisiert worden war.

Nun wäre GLW Frank Neff an der Reihe gewesen, um die Regeländerungen für die Saison 2017/2018 vorzustellen. Da dieser jedoch beruflich verhindert war, übernahm GSO Thomas Heinze diese Aufgabe. Anschließend wurde die Entwicklung der Gruppe zwischen ihrer Gründung 2013 und dem aktuellen Stand präsentiert. Dabei fiel auf, dass die Anzahl der Schiedsrichter um fast ein Drittel auf 438 (333 aktive und 105 passive) Schiedsrichter gesteigert werden konnte. Dies ist auf die intensive Werbekampagne, die Modernisierung des Neulingskurses durch das Lehrteam, sowie die gute Betreuung der Jungschiedsrichter in ihren ersten Jahren zurückzuführen. Das zeigt sich auch bei dem jungen Durchschnittsalter von 39,1 Jahren. Hierbei ist bemerkenswert, dass fast ein Viertel der Schiedsrichter noch nicht volljährig sind.

Im Anschluss wurde die Wahl des GSO durch den Wahlausschuss (Robert Schraudner, Marc Weidmann und Peter Moosmann) durchgeführt. Da es keine Einwände gab, wurde die Wahl nicht geheim abgehalten. Der alte GSO Thomas Heinze wurde dabei einstimmig gewählt, was den Wahlvorgang zeitlich verkürzte. Er nahm die Wahl dankend an und lieferte einen Überblick über seine Vorstellungen für die Zukunft der Gruppe. Dabei sprach er auch ein diskutables Thema an: Den jährlichen Schiedsrichterbeitrag. Dieser wurde nach kurzer Abstimmung um einen Euro monatlich angehoben. Dies ist notwendig, um der Gruppe mehr Professionalität zu verschaffen und die Schiedsrichter besser unterstützen zu können. So soll unter anderem das Beobachterwesen stärker finanziert werden, um eine individuellere Betreuung zu ermöglichen.

Die Hauptversammlung konnte mit dem Ausblick auf die zukünftigen Termine pünktlich geschlossen werden. 

 
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