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Opf: Schiri-Kreisliga-Lehrgang Kreis Cham/Schwandorf

Letzte Aktualisierung: 19. Juni 2011

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Die Kreisliga-Schiris beim Lehrgang mit KSO Mages

Kreisligalehrgang in Cham absolviert

Spiele werden weiterhin im Gespann geleitet

"Der Kader der Kreisligaschiedsrichter hat sich wieder verändert", begrüßte Obmann Werner Mages seine Schützlinge, die sich turnusgemäß in Cham für ihre Saisonvorbereitung trafen. Erstmals als Intervalllauf mussten 150 Meter im Laufen (35 Sek.) und 50 Meter Gehen (40 Sek.) mit zwanzig Wiederholungen absolviert werden. Bis auf einen Teilnehmer schafften die Schiris des Aufstiegskaders die Anforderung. Danach musste der "Bestandskader" ran, nur mit 12 Wiederholungen. Hier ging´s fast problemlos über die Bühne.

Kreisschiedsrichterobmann Werner Mages begrüßte im Kolpinghaus BSO Andreas Allacher (Dachelhofen) und den Kreisvorsitzenden Josef Wocheslander (Pösing) und blickte danach auf die abgelaufene Saison zurück, bevor er die Qualifikation auf Verbands- und Bezirksebene bekannt gab. Eng ging's in der Reihung im Kreis 3 her, denn insgesamt fünf Neue konnten berücksichtigt werden. Von Chamer Seite gehörten mit Markus Pongratz (FC Untertraubenbach) und Manuel Jarosch (FC Furth im Wald) zwei zu den glücklichen Aufsteigern zur Bezirksliga. Neu in der Runde der Kreisliga-Schiris sind mit Stefan Grau (Dietersdorf) und Fritz Prenißl (DJK Vilzing) zwei erfahrene Leute.
Andreas Allacher sprach von einem "Qualifizierungsjahr für Schiri und Vereine", denn die BOL wird aufgelöst. In Bayern sind zwei Drittel der Kreisligaspiel mit Gespannen besetzt. Diesen erfolgreichen Weg will die Oberpfalz mitgehen. Josef Wocheslander dankte den Unparteiischen für ihren Einsatz, vor allem wegen der Einführung der Gespanne. "Hier mussten sich alle umstellen". Mehr Spiele im Osten heißt vermehrter Abstieg und daher hohe Anforderungen an die Spielleiter.
Ein etwas anderer Regeltest, von Karl-Heinz Späth erarbeitet, wurde unter sich abzeichnenden Stress gut gelöst, obwohl die Fragen innerhalb kürzerster Zeit und nur einmal auf der Leinwand zu lesen waren. An Regeländerungen gab es kaum etwas zu berichten, nur dass das Zweitspielrecht ab Juli in Kraft tritt und die geänderten Jahrgangsstufen für den Einsatz von Jugendlichen im Erwachsenenbereich. Mit Abseitsszenen forderte der Schwandorfer Lehrwart Thomas Ernst (Nittenau) die Lehrgangsteilnehmer. Diskussionen über ein Eingreifen nach Abseits oder den Grundsatz des "Wartens" sprach Ernst ausführlich an.
Für die neue Spielzeit erwähnte Mages einige Änderungen, nämlich die Reduzierung der Beobachtungen für den einzelnen Schiri, aber die Ausdehnung auf mehr Unparteiische und das mit einen überarbeiteten Bogen. Mehr Spiel sind zu erwarten, denn die Kreisliga Ost spielt mit 15 Teams. Fortgesetzt wird er Einsatz mit SR-Assistenten, da im Hinblick auf die Ligareform die Kreisligaspiele wohl auch künftig mit drei Unparteiischen besetzt werden.

 
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