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Durchweg positive Bilanz der Kampagne "Pro Amateurfußball"

Letzte Aktualisierung: 28. September 2012

Tolle Bilanz, aber keine Selbstzufriedenheit: Der BFV setzt sein Engagement als Dienstleister der bayerischen Vereine im Zuge der Kampagne "Pro Amateurfußball" unvermindert fort, so der allgemeine Tenor auf der jüngsten Vorstandssitzung. Die AG Schule kooperiert derzeit mit 40 Vereinen, die vom BFV mit Geld- und Sachleistungen prämiert worden sind. Außerdem werde die Ausbildung von Spielern aus den Nachwuchsleitungszentren zu Mentoren für Schulfußballangebote weiter forciert. Die AG Mädchen führt weiterhin erfolgreich ihre Schnuppertrainingseinheiten "Ballbina kickt" durch, Erweiterungen der aktuell 29 "Ballbina kickt"-Stützpunkte sind in der Planungsphase.

Regelkunde-Schulung in Planung

Die  AG Schulung von Vereinsmitarbeitern in Theorie und Verwaltung hat in den vergangenen zwei Jahren vier Schulungsmodule auf den Weg gebracht: Pass- und Spielrecht, Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter, Spielbetrieb online, Versicherung Steuern. In Planung ist ein neues Modul "Regelkundeschulungen für Vereine." Die AG Schulung von Vereinsmitarbeitern in der Praxis hat einen ansprechenden Trainingsflyer konzipiert, außerdem sei das DFB-Mobil ein riesen Erfolg. Die Projektgruppe Schulung der Verbandsmitarbeiter wird von Teilnehmern, die bisher an Seminaren teilgenommen haben, sehr positiv bewertet. Aus den Reihen der Verbandsmitarbeiter verlautete zudem der Wunsch nach frei wählbaren Seminarthemen, was aus Zeit- und Kostengründen allerdings schwer zu realisieren sei. Aus Sicht der AG Internetoffensive sei erfreulich, dass die Anzahl der Facebook-Freunde kontinuierlich steige. Wie "BFV.TV - Das Bayerische Fußballmagazin" laufe auch die Vereinsbadge-Aktion prima und erfreue sich großer Beliebtheit.

Runde Tische haben sich bewährt

Aufgrund des Feedbacks der ersten Reihe wurden im Rahmen der AG Runde Tische in 2012 wieder 24 Runde Tische durchgeführt mit dem Thema "Verbandsfinanzen transparent dargestellt und erläutert". Bei der Durchführung der Runden Tische erläuterte jeweils ein Finanzexperte das Zahlenwerk des BFV und ein Moderator sorgte für den geregelten Ablauf der Diskussionen. Insgesamt hat sich das Modell bewährt. Auf diesen Erfahrungsaustausch wolle man auch in Zukunft nicht verzichten. Ernüchternd war allenthalben die Teilnahmequote, die in manchem Kreis bei unter 10 Prozent lag. 

Verbands-Spielausschuss: Sonderlob für Spiel- und Medienbeauftragte

Zwischen Rückblick und Ausblick oszillierte der Bericht des Verbands-Spielausschuss-Vorsitzenden Josef Janker. Der elektronische Spielberichtsbogen werde in den Verbandsligen sehr gut angenommen. Zwar gebe es mancherorts noch technische Probleme, doch Janker ist zuversichtlich, dass diese bald der Vergangenheit angehören. Mit Blick auf die Regionalliga Bayern seien insbesondere die Zuschauerzahlen hervorzuheben, die gegenüber der letztjährigen Bayernligasaison bis um das Dreifache auf durchschnittlich 800 Zuschauer pro Spiel gestiegen sind. Auch sportlich sei die Liga ausgeglichen, von einer Zweiklassen-Gesellschaft wie zu Anfang befürchtet könne bis dato keine Rede sein. Ein Sonderlob von Josef Janker erhielten die Spiel- und Medienbeauftragten, die bei jedem Meisterschaftsspiel der Regionalliga  Bayern vor Ort sind. Von der Besprechung mit Vereinsverantwortlichen über das Füttern des Livetickers bis hin zur Erstellung von Kurzberichten müssen die "SpuM's" ein hohes Pensum abspulen. "Die Spiel und Medienbeauftragten sind sehr ehrgeizig und gehen engagiert an ihre Arbeit heran", unterstrich Janker. Auch die Bayernliga habe sich zu einer attraktiven Liga gemausert. Die Nord-Süd-Zweiteilung werde von den Vereinen auf breiter Basis getragen.

 
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