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Umfrage: Pro- und Contra Relegation

Letzte Aktualisierung: 3. Januar 2019

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Jahr: 2018
Teilnehmer: 1460
Ausführendes Unternehmen: SLC Management

95 Prozent der Teilnehmer finden Relegationsspiele "sehr interessant"

95 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass Relegationsspiele für Zuschauer sehr interessant seien. Mit 87,5 Prozent bejahten die Teilnehmer zudem die These, dass Relegationsspiele den beteiligten Mannschaften und Vereinen finanzielle Vorteile, z. B. durch zusätzliche Einnahmen durch Ticketing und Gastronomie bringen würden. Für knapp drei Viertel der teilnehmenden Personen ist die Relegation zudem das Highlight bzw. das Event der Saison. Dieser Aussage stimmten auf Bezirksebene der Bezirk Niederbayern (83,3 Prozent) und auf Kreisebene der niederbayerische Kreis Straubing (86,8 Prozent) am meisten zu.

 

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Mehrheit bevorzugt zwei Festabsteiger und zwei bis drei Abstiegsreleganten

Auf die Frage, welche Anzahl an Festabsteigern und Relegationsteilnehmer befürwortet wird, sprachen sich 40,8 Prozent für zwei Festabsteiger und zwei oder drei (bei 14er Ligen ein oder zwei) Relegationsteilnehmer aus. Ein Viertel der Befragten stimmten für drei Festabsteiger und ein oder zwei Relegationsteilnehmer. 

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Mehrheit zieht Modus "Ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz" vor

Zudem wurde abgefragt, welcher Relegationsmodus grundsätzlich bevorzugt wird. 58,1 Prozent befürworteten eine Relegation mit nur einem Entscheidungsspiel, das auf neutralem Platz ausgetragen wird. Ein knappes Drittel (31,1 Prozent) sprach sich für eine Relegation mit Hin- und Rückspiel aus, wobei die beiden teilnehmenden Mannschaften jeweils einmal Heimrecht und dadurch klare Zusatzeinnahme-Möglichkeiten haben. Vor allem im Bezirk Oberbayern stimmte knapp die Hälfte der Teilnehmer (48,5 Prozent) für eine Relegation mit Hin- und Rückspiel. Die oberbayerischen Kreise Zugspitze (81 Prozent) und München (48,8 Prozent) waren in dieser Meinung am stärksten vertreten. 

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Aktueller Relegationsmodus polarisiert - keine Mehrheit, aber über 40 Prozent für Änderung

Auffallend ist zudem, dass 44,5 Prozent der Befragten angaben, sich einen anderen Relegationsmodus zu wünschen. Vor allem im schwäbischen Kreis Donau (63,2 Prozent) wünschen sich die teilnehmenden Personen eine Änderung des Modus.

Sämtliche Ergebnisse der Umfrage zum Thema Relegationsspiele werden bereits auf allen Ebenen und in den verschiedensten BFV-Gremien vorgestellt und diskutiert. Unter anderem analysiert der Verbandsspielausschuss aktuell den Status Quo der Relegationsspiele in den Bezirken und wird diesen mit den Ergebnissen vergleichen. Aufgrund der daraus gezogenen Schlüsse werden voraussichtlich im laufenden Jahr (2019) Änderungen auf Verbands-, Bezirks- und auch Kreisebene diskutiert und dann auch umgesetzt.

 
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