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Neulingskurs
Neulingslehrgang
Erlebe die Faszination Schiedsrichter!

Fabian Kilger, Michael Freund, Tobias Fischer bei einem Einsatz
Wie werde ich Schiedsrichter?

Schiedsrichter kann jeder werden, der folgende Voraussetzungen erfüllt:

- Mindestens 14 Jahre alt
- Mitglied in einem Verein
- Interesse am Fußball
- Einsatzbereitschaft für mindestens 15 Spielleitungen pro Jahr
- Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen/Pflichtversammlungen

 

Die Ausbildung zum Fußball-Schiedsrichter wird von unserer SR-Gruppe einmal pro Jahr angeboten. An mehreren Tagen (jeweils 9:30-12:00 Uhr) werden die Teilnehmer in die Grundzüge der Fußballregeln eingeführt.

Anschließend finden an einem zusätzlichen Termin eine schriftliche und eine praktische Prüfung statt.

Die schriftliche Prüfung besteht aus Regelfragen, der Praxisteil aus einem 1000-Meter-Lauf. Nach bestandener Prüfung werden alle Neulinge zunächst in Juniorenspielen eingesetzt. Hierbei erfolgte eine Betreuung durch erfahrene Schiedsrichter-Kollegen.

Wann und wo kann ich Schiedsrichter werden?

Der nächste Lehrgang der Schiedsrichtergruppe Wolfstein beginnt am 14.07.2018 um 09:30 im Restaurant am See in Erlauzwiesel.
Weitere Termine sind am 15.07, 21.07 und 22.07 jeweils im Restaurant am See.

 

Anmeldungen

Teilnehmer können sich bei Obmann Fabian Kilger (Mobil: 0175 / 5817743, E-Mail: fabian.kilger@freenet.de) oder Lehrwart Martin Schramm (Mobil: 0175 / 3616247, E-Mail: schramm-m@gmx.net) anmelden.




 

Neulings-FAQ
SRVgg Wolfstein Neulingslehrgang

Ihr habt Fragen rund um die Ausbildung zum Fußball-Schiedsrichter? Gerne könnt ihr euch jederzeit an Obmann Günter Kinateder oder Lehrwart Fabian Kilger wenden. Die wichtigsten Fragen werden nachfolgend beantwortet:

Was kostet die Ausbildung zum Fußball-Schiedsrichter?

Die Ausbildung kostet ca. 60,- Euro. Diese Gebühr beinhaltet die Kosten für den Lehrgang, das Schiedsrichter-Regelbuch und eine SR-Erstausrüstung (Trikot, Hosen und Stutzen). Die Kosten werden in der Regel von dem Verein übernommen, für den ihr pfeift bzw. in dem ihr Mitglied seid.

Wie alt muss ich sein, um Schiedsrichter zu werden?

Das Mindestalter, um Schiedsrichter zu werden, ist 14 Jahre. Nach oben besteht keine Begrenzung.

Bekomme ich Geld für meine Spiele?

Ja, für jedes Spiel, das vom Einteiler mit einem neutralen Schiedsrichter besetzt wird, erhält der Schiedsrichter eine Aufwandsentschädigung sowie ein Kilometergeld. Für Spiele im Juniorenbereich bekommt man zum Beispiel 12,- Euro (U13/U15) bzw. 17,- Euro (U17/U19) pro Spiel plus 0,30 Euro für jeden gefahrenen Kilometer. Je höher man pfeift, desto höher ist auch die Aufwandsentschädigung.

Ich spiele selber noch Fußball, kann ich trotzdem Schiedsrichter werden?

Ja, die SR-Gruppe Wolfstein ermöglicht beide Tätigkeiten durch eine gezielte Einteilung an spielfreien Tagen. Hierzu ist eine Abstimmung des Spielplanes mit den Einteilern notwendig, aber dadurch wird ermöglicht, dass man sowohl pfeifen als auch aktiv spielen kann.

Bin ich bei meinen Spielen allein? Wo sind die Spiele eigentlich?

Nein, jeder Schiedsrichter wird bei seinen ersten Spielen von erfahrenen Schiedsrichter-Kollegen betreut, um offene Fragen vor Ort klären zu können und Tipps zu bekommen. Die Spiele finden im kompletten Einsatzgebiet der SR-Gruppe Wolfstein statt. Dieses erstreckt sich über die Landkreise Passau und Freyung-Grafenau.

Stimmt es, dass man als Schiedsrichter zu Bundesligaspielen freien Eintritt hat?

Ja, jeder Schiedsrichter hat zu allen Spielen im DFB-Gebiet freien Eintritt. Das gilt sowohl für die A-Klasse als auch für die Bundesliga(Sonderregelungen beachten).

Muss ich Mitglied in einem Verein sein, um Schiedsrichter werden zu können?

Ja, jeder Schiedsrichter muss Mitglied eines Vereins sein, der Mitglied des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) ist.

Informationen für Eltern
SRVgg Wolfstein Neulingslehrgang

An dieser Stelle möchten wir uns an die Eltern von angehenden jungen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern wenden. Als Eltern haben Sie sicherlich viele Fragen, so dass wir versuchen, etwas Licht hinter die Idee Ihrer Tochter / Ihres Sohnes zu bringen. Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, können Sie sich jederzeit an GSO Günter Kinateder oder GLW Fabian Kilger wenden.

Was bedeutet es eigentlich, Fußball-Schiedsrichter zu sein?

Als Schiedsrichter ist man für die ordnungsgemäße Durchführung eines Fußballspiels, für das man vom Bayerischen Fußball-Verband e.V. eingeteilt wird, verantwortlich. Dies bedeutet zum einen die organisatorische Abwicklung sowie das Pfeifen des Spieles. Darüber hinaus ist man in die Aktivitäten der Schiedsrichtergruppe eingebunden und sollte pro Jahr mindestens fünf Versammlungen/Lehrveranstaltungen besuchen.

Welche Aufgaben kommen auf uns als Eltern zu?

Die Fußballspiele, die von unserer Gruppe mit Schiedsrichtern besetzt werden, finden in den Landkreisen Passau und Freyung-Grafenau statt. Die Hauptaufgabe für Sie als Eltern wird es sein, den Transport Ihrer Kinder zu den Spielen und zu den Lehrabenden zu organisieren. Gerne nehmen ältere Kameraden junge Schiedsrichter zu den Versammlungen mit.

Kann man Pfeifen und Fußballspielen miteinander vereinbaren?

Ja, durch eine Absprache von Spielplänen mit den Einteilern können diese die Schiedsrichter gezielt an spielfreien Tagen einteilen.

Kann man Pfeifen und Schule/Ausbildung miteinander vereinbaren?

Ja, durch eine Absprache von Schulaufgaben- und Prüfungsterminen, Lernzeiten etc. mit den Einteilern können diese die Schiedsrichter gezielt an Tagen oder in Wochen einteilen, in denen von der Schule oder vom Beruf keine großen Herausforderungen an die Kinder gestellt werden. Generell ist bei allen Situationen eine rechtzeitige Absprache mit den Einteilern oder der Gruppenführung die beste Lösung, um Probleme auf anderen Gebieten nicht durch das Pfeifen zu erschweren.

Sind unsere Kinder bei ihren Spielen alleine?

Nein, wir versuchen bei jedem Spiel (gerade in den ersten Wochen und Monaten) erfahrene Schiedsrichter als Coaches einzuteilen, die Ihr Kind bei seinen ersten Spielen betreuen werden, als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen und anschließend Tipps und Hilfestellungen geben, wie man sich als Schiedsrichter verbessern kann.

Was ist eigentlich, wenn einmal etwas passiert?

Alle Schiedsrichter des BFV sind während ihrer Spielaufträge versichert und können nicht für Schäden, die Personen oder Vereine durch ihre Entscheidungen verursachen, haftbar gemacht werden. Sollte es dennoch einmal zu einer Auseinandersetzung kommen, so bietet der BFV all seinen Schiedsrichtern einen Rechtsschutz, so dass hier eine optimale Unterstützung von Seiten des Verbandes geboten wird, um seine Schiedsrichter zu schützen.

 

 
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