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Ausflug nach Prag

Letzte Aktualisierung: 18. Oktober 2016

Am Samstag den 01. Oktober 2016 war es endlich soweit. Bereits um 04:30 Uhr trafen sich alle 58 Reiseteilnehmer pünktlich in Pforzen bei der Flohwiese. Der ein oder andere konnte - vermutlich vor Aufregung - in der Nacht vor der großen Reise kein Auge zu machen und war dementsprechend müde. Daher war es bei unserer Busfahrt bis zum ersten Halt bei Regensburg ungewöhnlich ruhig. Auf dem idyllischen Parkplatz in der Oberpfalz gab es zur Stärkung zunächst ein angemessenes Frühstück mit Brezen und Würstel. Frisch gestärkt wurde unser Busfahrer Klaus auf der Weiterfahrt mit dem ein oder anderen Musikwunsch konfrontiert. Bei bester Stimmung waren wir in unserem vollbesetzten Bus und zusätzlich unserem Begleitfahrzeug auf dem Weg Richtung Pilsen.

In Pilsen angekommen stand die Besichtigung der Brauerei "Pilsener Urquell" auf der Tagesordnung. Seit 1842 wird hier das goldene Pilsner Urquell hergestellt. Unsere charmante Führerin zeigte uns die Geschichte der Brauerei und die Entwicklung auf. Für das Bier wird hier in einer eigenen Mälzerei das Malz noch vor Ort selbst hergestellt. Einzigartig ist das angewandte Brauverfahren. Nachdem das Malz und das Wasser zur Maische vermengt wurden, wird diese über der offenen Gasflamme erhitzt. Dieses wird nun - im Gegensatz zu den üblichen Verfahren - dreimal wiederholt bei dem sogenannten "Dreimaischverfahren". Dadurch entsteht die typische goldene Farbe. Um uns von der angepriesenen Qualität überzeugen zu können, gab es im Anschluss an die Führung direkt im Lagerkeller noch eine Bierprobe. Bei dem anschließenden Mittagessen konnte uns die typisch tschechische Küche überzeugen, die überwiegend aus Fleisch und Knödeln besteht. Bei traumhaften Wetter genossen wir die Zeit vor Ort noch etwas. Passenderweise feierte die Brauerei genau an diesem Tag Geburtstag. Und so gab es viele Stände und mehrere Bühnen mit Musik. 

Nach der Feierstunde brachte uns Klaus zu unserem Ziel nach Prag. Dort bezogen wir unsere Zimmer im "Botel Admiral". Dieses liegt zwischen dem Vysehrad und der Palacký Brücke direkt auf der Moldau. Nach einiger Zeit zur freien Verfügung, die einige wahlweise zum Entspannen oder für erste Entdeckungstouren durch die Stadt nutzten, dinierten wir bei einer Moldauschifffahrt. Für die passende Stimmung sorgte ein einheimischer Musikant mit seinem Akkordeon. Dieser begleitete uns nach kurzem Vorsingen sogar optimal zum Donaulied, bei dem der ein oder andere Schiedsrichter seine versteckten Sangeskünste präsentierte.

Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet erkundeten wir am Sonntag Prag. Aufgrund unserer Gruppengröße standen für uns zwei Stadtführerinnen bereit. Diese zeigten uns zunächst die Prager Burg, das unumstrittene Wahrzeichen der Tschechischen Hauptstadt und die meistbesuchte Sehenswürdigkeit. Die teilweise über 1.000 Jahre alte Prager Burg thront auf einem etwa 70 Meter hohen Hügel am Moldau-Ufer. Die frühere Königsburg ist heute noch der Sitz des tschechischen Staatspräsidenten. Neben den eindrucksvollen Bauwerken, konnten wir dort die eindrucksvolle Aussicht über die Stadt genießen. Diese durchquerten wir im Anschluss mit einer historischen Trambahn und last but not least natürlich auch noch zu Fuß, um bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Karlsbrücke oder die mittelalterliche Rathausuhr bewundern zu können. 

Nach der Feierstunde brachte uns Klaus zu unserem Ziel nach Prag. Dort bezogen wir unsere Zimmer im "Botel Admiral". Dieses liegt zwischen dem Vysehrad und der Palacký Brücke direkt auf der Moldau. Nach einiger Zeit zur freien Verfügung, die einige wahlweise zum Entspannen oder für erste Entdeckungstouren durch die Stadt nutzten, dinierten wir bei einer Moldauschifffahrt. Für die passende Stimmung sorgte ein einheimischer Musikant mit seinem Akkordeon. Dieser begleitete uns nach kurzem Vorsingen sogar optimal zum Donaulied, bei dem der ein oder andere Schiedsrichter seine versteckten Sangeskünste präsentierte.

Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet erkundeten wir am Sonntag Prag. Aufgrund unserer Gruppengröße standen für uns zwei Stadtführerinnen bereit. Diese zeigten uns zunächst die Prager Burg, das unumstrittene Wahrzeichen der Tschechischen Hauptstadt und die meistbesuchte Sehenswürdigkeit. Die teilweise über 1.000 Jahre alte Prager Burg thront auf einem etwa 70 Meter hohen Hügel am Moldau-Ufer. Die frühere Königsburg ist heute noch der Sitz des tschechischen Staatspräsidenten. Neben den eindrucksvollen Bauwerken, konnten wir dort die eindrucksvolle Aussicht über die Stadt genießen. Diese durchquerten wir im Anschluss mit einer historischen Trambahn und last but not least natürlich auch noch zu Fuß, um bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Karlsbrücke oder die mittelalterliche Rathausuhr bewundern zu können. 

Am Montag trat unsere Ostallgäuer Reisetruppe wieder den Heimweg an. Ein Stopp wurde dabei im Niederbayerischen Neuschönau eingelegt. Dabei konnte nach dem reichhaltigen Mittagessen wahlweise der Baumwipfelpfad oder die Tiergehege des Nationalparks des Bayerischen Walds erkundigt werden. Der Baumwipfelpfad führt in einer Höhe von 8 bis 25 Metern über dem Waldboden in unberührter Natur. Der Höhepunkt des etwa 1.300 Meter langen Spaziergangs durch die Natur ist im wahrsten Sinne des Wortes der 44 Meter hohe Baumturm. In schwindelerregender Höhe war aufgrund des Wetters die Aussicht leider etwas getrübt. Aber trotzdem war die Stimmung auch hier toll - wie während des gesamten Ausflugs! Nach diesem letzten Highlight ging es für unsere Reisegruppe wieder nach Hause. Pünktlich gegen 21 Uhr brachte uns Klaus zur Flohwiese nach Pforzen.

Alles in allem war es ein wunderbarer Ausflug. Neben der hervorragenden Organisation vor Ort sowie der Vorbereitung im Vorfeld von unserem stellvertretenden Obmann und BSA-Mitglied Ingo Weber, taten die Reiseteilnehmer ihr übriges zum Gelingen der Reise. Durch die tolle Kameradschaft wird jedem, der an dem Ausflug teilnehmen durfte, auch dieser sicherlich in sehr guter Erinnerung bleiben! 

 
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