Header Image - Schiedsrichter des Jahres
Schiedsrichter des Jahres

2018

klicken zum Vergrößern
Gratulierten Karl-Heinz Kohl (Mitte) zum "Schiri des Jahres 2018" in der Schiri-Gruppe KT/OCH (von links) Kreis- und Gruppenobmann Helmut Wittiger, Willi Priester (Laudator), Beisitzer Harald Knof und Lehrwart Gerd Dluczek

 

Karl-Heinz Kohl ist Schiri des Jahres 2018

 

Der für den SC Schernau pfeifende Schiedsrichter Karl-Heinz Kohl wurde zum "Schiri des Jahres 2018" der Schiri-Gruppe Kitzingen/Ochsenfurt proklamiert und im Rahmen der Jahresabschlussfeier gewürdigt. Die Laudatio dazu hielt Willi Priester. Am 12. Oktober 2018 wurde er bereits vom BFV als "Ü50-Schiri" vom Bezirk zur Aktion "Danke Schiri" in Willanzheim geehrt.

Karl-Heinz Kohl ist zur "Schiedsrichterei" gekommen, da sein Verein nicht genügend SR gemeldet hatte. Er wollte seinem Verein die Ausfallgebühren ersparen. Der Einstieg fiel ihm leicht, da er vor seiner Tätigkeit als amtlicher SR bereits nicht leicht zu leitende AH-Spiele gepfiffen hatte.

Charly Kohl war SR der BL und BOL von 1989 - 2008. Zum damaligen Zeitpunkt musste er aus Altersgründen aus den höchsten Klassen des Bezirkes aussteigen, informierte Willi Priester.

Ein ganz besonderes Schlüsselerlebnis war ausschlaggebend für seine Karriere. Charly hatte als junger SR noch kein Herrenspiel gepfiffen. Er wollte als Zuschauer sich das Spiel Münsterscharzach-Gerlachshausen gegen SV Neubrunn anschauen. Das Spiel war das absolute Spitzenspiel in der damaligen A-Klasse zwischen dem Zweit- und Erstplatzierten.

Da kein SR erschien, wurde er von einem Verantwortlichen aus Münsterschwarzach angesprochen. Er sei der einzige amtliche SR am Platz und müsse das Spiel übernehmen. Charly zögerte, fuhr anschließend aber nach Hause, holte seine SR-Klamotten und pfiff das Spiel. Neubrunn der Spitzenreiter gewann das Spiel 4:2. Charly konnte mit seiner Leistung glänzen und fand auch beim Verlierer Respekt und Anerkennung.

Sein Aufstieg in die Bezirksliga erfolgte schnell. Die Zugehörigkeit zu dieser Spitzenklasse des Bezirkes dauerte mit 19 Jahren sehr lange. Er war aus der Gruppe der SR mit der längsten Zugehörigkeit zu den Spitzenklassen des Bezirkes.

Charly Kohl hat eine Vielzahl von Spielen geleitet. Als sein schönstes Erlebnis bezeichnet er die Leitung eines Relegationsspieles zwischen Homburg und Neustadt/Main in Neubrunn. Nach dem Schlusspfiff bedankte sich der Platzsprecher beim Schiedsrichtergespann und die Zuschauer applaudierten daraufhin dem Gespann.

Charly ist auch in der Verwaltung der SR-Gruppe aktiv. Seit über 20 Jahren verwaltet er die Kassen der SR-Gruppe Kitzingen und seit der Fusion im Jahr 2010 die Kasse der Gruppe Kitzingen-Ochsenfurt. Von den Funktionären höre ich immer nur Lob für die ausgezeichnete Kassenführung und die Verbuchung der Beträge.

Charly war sich in seinen Gespannspielen seiner Führungsrolle bewusst. Er motivierte die jungen Nachwuchs SR mit gutem Zuspruch und Erlebnissen aus seiner Laufbahn. Sein Ziel ist in erster Linie für etwas mehr Gerechtigkeit auf den Sportplätzen zu sorgen. Durch eine engere Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und allen beteiligten Spielern und Funktionären hofft er auf ein besseres Verständnis für die jungen SR. Sein Wunsch ist diese jungen Kameraden behutsam, vernünftig und ihrem Talent entsprechend an die höheren Aufgaben heranzuführen.

Er rät den jungen Kameraden beim ersten Rückschlag nicht die Flinte ins Korn zu werfen. Die Schiedsrichterei eröffnet neben dem Pfeifen zusätzlich eine ganze Reihe von interessanten Perspektiven, Möglichkeiten und Erlebnissen.

Nicht nur mit dieser Aussage wirbt er für die Schiedsrichterei. Große Auswirkung hatten auch die Freundschaftsspiele zwischen den AH von Sommerach und den AH von Borussia Dortmund. Hier leitete er Spiele mit Fußballgrößen wie Erich Ribbeck und Reinhard Rauball. Die Werbegeschenke der Borussia gab er uneigennützig an einen Fan der Borussia weiter und warb damit selbstlos und selbstverständlich für die Schiedsrichterei.

In seiner früheren Gruppe arbeitete er bei Neulingslehrgängen aktiv mit. In der größeren Gruppe ist er Helfer bei allen Veranstaltungen. Er plant mit und steht mit seinem Wissen zur Seite. Er ist bei der Durchführung der Veranstaltungen stets vor Ort.

 

Textbearbeitung und Bild: Walter Meding 

2014

Kurt Roiger vom TSV Hohenfeld

Ein gut gehütetes Geheimnis im Vorfeld der Jahresabschlussfeier der Schiedsrichter aus Kitzingen und Ochsenfurt bis zum Ende des Programmpunktes "Ehrungen" war, wer zum "Schiedsrichter des Jahres" gekürt wird? Wie in den Jahren zuvor trafen die Juroren einmal mehr eine gute Wahl mit Fußball-Urgestein Kurt Roiger und somit im wahrsten Sinne des Wortes "ins Schwarze", gehört der für den TSV Hohenfeld pfeifende Schiedsrichter doch schon seit Jahrzehnten der "Schwarzen Zunft" an. Dass mit Andrew Weichselfelder ein Jungspund des TSV Hohenfeld den Roiger selbst an die Pfeife gebracht hatte, die Laudatio hielt, erfreute den völlig überraschten Volksschullehrer im Ruhestand sehr, was seiner Rührung über die Auszeichnung durch seine Kollegen anzumerken war.

"Wir haben ihn ausgewählt, weil er gerade uns junge Schiedsrichter über Jahre aktiv unterstützte", sagte Weichselfelder. In Hof sei er geboren und in jungen Jahren in den Landkreis Kitzingen gezogen. "Er ist und war ein genialer Kopf im Fußball", erfuhren die Kameraden. In jungen Jahren war er selbst ein begnadeter und aktiver Fußballer, im Anschluss wirkte er auf viele Stationen als Trainer. Über 2500 Spiele leitete er als Schiedsrichter und gilt als kompetenter und anerkannter Leiter auf allen Plätzen der Region und darüber hinaus. Mit 65 Jahren hatte er, wenn durch Zufall, seinen ersten Einsatz als Assistent in der Landesliga bei Bayern Kitzingen, als ein Kollege ausfiel und er, der nur zuschauen wollte, einsprang.

Spät Gefallen gefunden

"Wer ihn nicht kennt, hat mit Fußball nicht viel zu tun", war der abschließende Satz von Weichselfelder und zog langen Beifall auf sich und den Geehrten, der mit viel Kopfnicken die Auszeichnung entgegennahm. "Ich war sehr überrascht über diese Ehrung, womit ich nie und nimmer gerechnet habe. Ich bin ein Mensch, der immer für den Fußball da ist, sei es als Trainer oder als Schiedsrichter. Letztere Aufgabe entdeckte ich erst sehr spät und fand Gefallen daran. Es gibt nichts Schöneres, und das sage ich vor allem den jüngeren Kollegen, dass man durch die Schiedsrichterei viel lernen kann. Viele Charaktereigenschaften, die gefordert als Schiedsrichter sind, sei es Unter- oder Einordnen, Erfolge zu verkraften, Menschen zu leiten und zu führen; das alles sind Eigenschaften, die fürs Legen prägen."

Seit 38 Jahren aktiv

"Die Datenerfassung per elektronischen Spielbericht war es für mich einfacher, da ich schon als Lehrer viel mit dem Computer zu tun hatte. Ich kann aber die Ängste meiner Alterskollegen sehr gut verstehen. Das ist nicht einfach. Dennoch sollten sich auch die "Alten Hasen" den neuen Mitteln nicht verschließen", gab Roiger an seine Kollegen weiter, die eine zunehmende Technisierung der Schiedsrichterei fürchten. Doch was wünscht sich ein Schiedsrichter, der seit 38 Jahre aktiv im Amt ist? "Vor allem Gesundheit, dass ich das Schiedsrichterwesen noch lange ausführen kann. Solange ich fit bin, bleibe ich aktiv. Erst wenn es gesundheitlich bei mir nicht mehr geht, trete ich zurück", gab Roiger bekannt.

"Aber selbst dann werde ich der Gruppe aber immer mit meinem Wissen und all meiner Erfahrung immer gerne zu Rate stehen", so Roiger weiter. Wie sieht der erfahrene Unparteiische aus heutiger Sicht die damals nicht ganz einfache Fusion der beiden Schiedsrichtergruppen vor vielen Jahren? "Ganz klar, das war anfangs schwierig. Man muss aber auch die Seite der Vorteile sehen. Die Leute beider ehemaligen Gruppen sind voll in Ordnung. In der Zwischenzeit haben wir das alle begriffen und auch der Abend heute war absolut super, aber nicht deswegen, weil ich ausgezeichnet worden bin", so Roiger schelmisch. Sein Dank ging an alle Aktiven und vor allem an alle jungen Aktiven der Gruppe. 

2013

Erich Troll vom SV Großlangheim

2012

Helmut Wittiger vom Ochsenfurter FV

klicken zum Vergrößern
Unsere Führungsmannschaft v.l.: Felix Meding, Helmut Wittiger, Michael Moritz

Das hatte sich der Geehrte wohl in seinen kühnsten Träumen bis kurz vor der Kür wohl kaum ausgemalt, dass er durch die Vorstandschaft der Schiedsrichtergruppe Kitzingen/Ochsenfurt zum "Schiedsrichter des Jahres" gekürt werden sollte.

Er ging als das oberste Vorstandsmitglied eigentlich davon aus, dass dies sein bisheriger und scheidender Beisitzer Gerd Dluczek werden sollte. Dieser wiederum wurde ins Szenario durch die beiden neuen und jungen Beisitzer Michael Moritz und Felix Meding eingeweiht und stimmte dem gerne zu, gegenüber dem Obmann als "Pseudo-Schiri-des-Jahres" herzuhalten, was ihm als solches schon eine hohe Anerkennung einbrachte und deutlich aufzeigte, dass gerade in der Schiedsrichterei ein hoher Stellenwert an Sportlichkeit vorhanden ist.

Dass dann der Beisitzer Michael Moritz die Proklamation durchführen wollte, erschien dem Obmann zwar merkwürdig, hackte dies aber zu den Neuerungen des Ablaufes einer Jahresabschlussfeier ab und überließ seinem Beisitzer das Mikrophon.

Als dieser dann anfing, zunächst ohne Namensnennung, die Verdienste des zu kürenden Schiedsrichters des Jahres aufzuzählen, wurden die Augen des Obmannes, der gerade dabei war, die Nachspeise des Abendmahles zu vereinnahmen, immer größer. Und diese Nachspeise hatte dann ihren eigenen aber auch besonderen Geschmack, als er merkte, dass da wohl was an ihm vorbeigegangen sei.

Der Überraschung wich dann die Freude, die ihm wahrlich ins Gesicht geschrieben stand. Michael Moritz begründete die längst überfällige Kür des Obmannes mit seiner jahrelangen und akribischen Tätigkeit für die Schiedsrichtergruppe. Seine geradezu pedante Art zu sparen und seine stoische Ausstrahlung von Ruhe bei extrem aufwühlenden Ereignissen, sind die besonderen Merkmale des Obmannes. Dass er aber seit vielen Jahren auch noch zum Gruppenobmann das Amt des Kreisobmannes innehat, wird in der Gruppe selbst kaum zur Kenntnis genommen. Das i-Tüpfelchen zur Kür war dann allerdings die Art und Weise, wie Helmut Wittiger als Obmann mit der Verschmelzung der Gruppen Kitzingen und Ochsenfurt umging. Dem anfänglichen Widerstand wich der Geist der Sportkameradschaft und er machte aus den Vorgaben des Verbandes genau das, was man in solch einer Situation von einem verlangen darf, nämlich das Beste daraus. Nicht nur die ausgewogene Zusammensetzung der Gruppe aus ehemaligen Mitgliedern beider "Lager", sondern auch das, was folgte, zeichnet den Obmann aus. "Wir sitzen alle in einem Boot", erklärte er in den vergangenen Jahren immer wieder und schaffte es, einen hohen Prozentteil der nunmehr verschmolzenen Gruppe an einen Tisch zu bekommen, wenngleich auch die monatlichen Sitzungen nach wie vor in zwei verschiedenen Vereinsheimen stattfindet, was aber mehr den Anfahrtswegen geschuldet ist.

Der Geehrte selbst zeigte sich dann sehr erfreut und fand in dieser Kür auch die Bestätigung für den Einschlag des richtigen Weges in punkto Fortführung der Gruppenarbeit im Dienste aller Vereine im Fußballkreis.

Letztendlich waren sich viele Schiedsrichter im Saal einig: Helmut Wittiger ist ein würdiger Inhaber des für jeden Schiedsrichter in der Gruppe einmaligen Titels "Schiedsrichter des Jahres".

2011

Martin Estenfelder von der FV Schwarzenau-Stadtschwarzach

klicken zum Vergrößern
BSA Thomas Desch, Martin Estenfelder, Helmut Wittiger, Gerd Dluczek, Wolfgang Prost

Der Höhepunkt der Jahresabschlussfeier in Gollhofen war die Proklamation des Schiedsrichter des Jahres in der Gruppe. Hier fiel die Wahl der Vorstandschaft auf den Vize der Gruppe und Junioreneinteiler Martin Estenfelder von der FV Schwarzenau-Stadtschwarzach. Martin Estenfelder stellte sich nach der Neugründung dieser zusammengelegten Gruppe spontan zur Verfügung, um das Amt des stellvertretenden Obmannes auszuführen. Darüber hinaus war er zuständig für die Einteilung der Juniorenspiele und stellte sich selbst bei den zahlreichen Ausfällen von Schiedsrichtern als "Springer" zur Verfügung. Martin Estenfelder wird aus privaten und beruflichen Gründen die Gruppe zum Jahresende Richtung Bamberg verlassen und durfte daher diesen Titel "Schiedsrichter des Jahres" mit in die neue Heimat nehmen.

Wir wünschen Martin und seiner Familie für die Zukunft alles Gute und weiterhin gut Pfiff.

2010

Johannes Hartmeier vom Dettelbach und Ortsteile 2009 e.V.

klicken zum Vergrößern
BSA Alexandra Treutlein, Helmut Wittiger, Johannes Hartmeier, Gerd Dluczek, Martin Estenfelder

Höhepunkt dieser Feier war sicherlich die bis zuletzt geheim gebliebene Proklamation des "Schiedsrichter des Jahres". Dieser Titel ist für einen Schiedsrichter nur einmalig in seinem Leben und wird im Kreise der Vorstandschaft unter Einbeziehung vieler Kriterien höchst verantwortungsvoll erarbeitet.

Gekürt wurde heuer der in der Bayernliga eingesetzte Schiedsrichter Johannes Hartmeier (DuO 09), der seit dieser Saison auch als Assistent auf der Ebene des DFB in der Regionalliga eingesetzt wird. Die Laudatio dazu lieferte der stellvertretende Gruppenobmann Martin Estenfelder. "Der Hannes hat im Jahr 2010 insgesamt 106 Spiele geleitet. Dabei musste er nahezu 25.000 Entscheidungen treffen, was ihm mit seiner bekannt besonnenen Art auch hervorragend gelungen sei. Er belegte den ersten Platz aller Bayernligaschiedsrichter und hatte maßgeblichen Anteil in der Gruppe als "neutraler und neuer Schiedsrichter" die positive Zusammenarbeit der neuen Gruppe zu fördern", wusste Martin Estenfelder.

2009

Heiko Hörber vom Post SV Sieboldshöhe

klicken zum Vergrößern
Gerd Dluczek, Helmut Wittiger, Heiko Hörber und Martin Estenfelder

Das erste gemeinschaftliche Zusammentreffen eines regelfreien Nachmittags in Form eines Grillfestes nutzten die Schiedsrichterobmänner der neuen Gruppe KT/OCH dazu, noch ausstehende Ehrungen aus dem Jahr 2009 nachzuholen.

So wurde auch im Nachhinein der zur Jahresabschlussfeier 2009 im Dezember nicht anwesende Heiko Hörber zum Schiedsrichter des Jahres 2009 der Gruppe Ochsenfurt gekürt. Es handelt sich dabei um eine Ehrung, die ein Schiedsrichter nur einmal in seiner Laufbahn erhalten soll und bestimmten Regularien unterliegt. So werden dabei die Erreichbarkeit bei Spielausfällen und das damit verbundene Einspringen genauso bewertet, wie die Einsätze und damit verbundene Nicht-Absagen bestehender Aufträge. Heiko Hörber stammt aus Würzburg und pfeift für den dortigen SV Grombühl. "Das "Pfeifen" steht bei ihm im Vordergrund, egal in welcher Klasse und Altersklasse er eingesetzt wird. Die damit verbundene Spesenabrechnung hat bei Heiko Hörber immer nur einen dezimierten Stellenwert", so der Obmann Helmut Wittiger bei der Ehrung. Die Ehrung als Schiedsrichter des Jahres soll auch in der neuen Gruppe erhalten bleiben und so eine kleine Motivation für die aktiven Kameraden sein, bestehende Aufträge zuverlässig zu erfüllen und sich in der Gruppe über die Spielaufträge hinaus zu engagieren.

2008

Stefan Volkmann vom TSV Gnodstadt

klicken zum Vergrößern
Unser 1. Schiedsrichter des Jahres: Stefan Volkmann

Stefan ist ein ruhiger, sachlicher Schiedsrichter mit einem enormen Laufvermögen, ein Vorbild für alle Schiedsrichter.

Herzlichen Glückwunsch!

2007

Kurt Weber vom FC Kirchheim

klicken zum Vergrößern
Helmut Wittiger, Kurt Weber, Gerd Dluczek

Als 1. Schiedsrichter der Gruppe Ochsenfurt wurde Kurt diese Ehrung verliehen. Im Rahmen der Aktion "Komm Mit" und der Förderprojekte "Ehrenamt und Schiedsrichter mit Pfiff" sollen Schiedsrichter für ihren Einsatz und ihr Engagement gedankt werden. Aus vielen Einsendungen sind im Laufe des Jahres mit Hilfe der Jury , bestehend aus den bekannten SR´n Dr. Markus Merk, Urs Meier, Jürgen Aust diese Schiedsrichter ausgewählt worden. Der Preis wird alljährlich für besondere Dienste im Schiedsrichterwesen verliehen. Zahlreiche Spielleitungen, Betreuung der Neulinge, kaum Spielrückgaben u.v.m. sind Kriterien für die Preisverleihung. Gemeinsam mit den DFB-Landesverbänden wurden diese Schiedsrichter mit einer Fahrt nach Santa Susanna in Spanien belohnt. Hier bekamen Kurt Weber und viele andere Schiedsrichter aus ganz Deutschland einen Ehrenpokal und eine Schiedsrichterausrüstung aus den Händen des ehemaligen FIFA-Schiedsrichters Jürgen Aust verliehen. Während der Fahrt wurde u. a. das Stadion Camp Nou des FC Barcelona besichtigt, ein Ritteressen, Flamengoabend und mehrere Referate rundeten die erlebnissreiche Fahrt ab. Die Schiedsrichtergruppe Ochsenfurt gratuliert Kurt Weber recht herzlich zu dieser weiteren Auszeichnung.

 
Spitzenvereine

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

© 2019 BFV.de