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Schafkopfrennen der SRG Bad Tölz

Letzte Aktualisierung: 3. April 2018

Ein souveräner Sieger und drei punktgleiche Zweite

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Alex Hölscher (Schneiderpreis)
   

Mit einem etwas kuriosen Ergebnis endete das Schafkopfrennen 2018 der Schiedsrichtergruppe Bad Tölz: Auf den ersten beiden Plätzen tummelten sich nach 60 Spielen nämlich gleich vier Kartler. Unumstritten war Rang eins: Den holte sich mit 34 Zählern Sepp Kurzmeier, Obmann der befreundeten Gruppe Chiem. Dann aber wurde es ganz, ganz eng. Denn: Es folgten drei Spieler mit je 31 Punkten. Über die Verteilung der Fleischpreise musste daher die Anzahl der gewonnenen Soli entscheiden. Es folgten Michael Alt (Gruppe Bad Tölz, 7 Soli), Michael Stahl (Gruppe Ammersee, 6 Soli) und Heinz Hilmer (Gruppe Chiem, 4 Soli). An dem von Sepp Kollnberger, Julius Zinke und Thomas Sonnleitner veranstalteten Turnier hatten sich 32 Unparteiische beteiligt. Und gerade Kollnberger musste leidvoll erfahren, dass Glücksgöttin Fortuna eine launische Díva ist: Bei Halbzeit nach 30 Spielen lag der Reichersbeurer mit 44 Punkten noch scheinbar uneinholbar in Führung. Runde zwei und eine denkwürdige Pechsträhne jedoch bescherten Kollnberger 29 "Miese" und den Absturz ins Mittelfeld. Schlimmer noch erging es Alex Hölscher, der mit Minus 64 über die Ziellinie ging, von Thomas Sonnleitner als "der HSV des Schafkopfens" tituliert wurde - und sich über seinen üppigenSchneiderpreis wie ein Schnitzel freute. Unser Bild zeigt (v.li.) Michael Stahl, Sepp Kurzmeier, Michael Alt , Heinz Hilmer und Thomas Sonnleitner, Obmann der Gruppe Bad Tölz.

Text/Foto: hst 

 
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