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Bezirk Oberbayern - Schiedsrichtergruppe Ruperti

SRE Hans Öllerer (SR-Einteiler)

ist vom 22.10. bis29.10.2017 im Urlaub!

Vertretung übernimmt Hans Mayer 0152 21656056

NÄCHSTER Lehrabend! !!ACHTUNG!!


Aufgrund der KSO und BSO Wahlen! ÄNDERUNG!

Nächster Lehrabend findet am Freitag den 3.11. um 19:30 Uhr beim Jobst in Rettenbach statt.

Thema unter anderem Hallenregeln


Vorankündigung, Jahresabschlussfeier ist am Freitag den 24.11.2017 ab 19 Uhr beim Jobst in Rettenbach

Hans Wichtlhuber ist neuer Ruperti-Schiedsrichter-Obmann


Die neue Gruppenführung mit Hans Wichtlhuber, Patrick Schönherr und Matthias Rothe (Mitte von rechts) mit KSO Sepp Kurzmeier (links) und BSA-Mitglied Gerhard Kirchbichler (rechts). Foto td:
Bei der Jahreshauptversammlung zum GSO gewählt - Neues Team zusammengestellt

Rettenbach/Traunstein. Hans Wichtlhuber aus Tengling ist neuer Schiedsrichter-Obmann der Gruppe Ruperti. Der langjährige Schiedsrichter - der auch als Beobachter fungiert - wurde bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus "Jobst" in Rettenbach zum "Schiri-Chef" gewählt. Er löst damit Reinhold Austermayer (Tittmoning) ab, der aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl angetreten ist. Austermayer hat Ende Oktober 2012 die Gruppe kommissarisch übernommen und wurde im Januar 2014 in der Versammlung bestätigt.

"Es waren tolle fünf Jahre", sagte Austermayer in der GSO-Ansprache. Er konnte zu seiner Abschiedsvorstellung einen vollen Funktionärsstab mit BSA-Mitglied Gerhard Kirchbichler (Antdorf) und Kreisschiedsrichter-Obmann Sepp Kurzmeier (Ramerberg) begrüßen. Austermayer kündigte schon im Frühjahr an, dass er sein Amt zur Verfügung stellt, so hatte die Gruppe Zeit sich mit ihm um die Nachfolge zu kümmern. Austermayer führte die Versammlung mit dem Totengedenken fort, es sind seit 2014 neun Kameraden verstorben. In den Grußworten ging Kirchbichler auf das Amt der Schiedsrichter und Funktionäre ein: "Wer organisiert, dass ein Schiedsrichter nur pfeifen muss?" Der Betrieb muss am Leben gehalten werden. Das Arbeitspensum eines Einteilers umfassen unzählige Telefonate. "Aber ohne Soldaten können auch wir nichts machen!" Dabei lobte er alle Beteiligten für das Ehrenamt: "Warum investiert man soviel Zeit, wenn man nichts davon hat?" Er stellte die mentale Rendite gegenüber. Und über die Kritik und das eher sparsames Lob gegenüber den Schiedsrichtern auf dem Feld sagte er: "Ned gschimpft, ist globt gnuag!" Diese bayerische Floskel sollte für die Unparteiischen gelten. Kreisschiedsrichter-Obmann Sepp Kurzmeier bedankte sich bei den Schiedsrichtern und auch bei Austermayer. "Wir haben immer sehr eng zusammengearbeitet". Im Fußball-Kreis Inn/Salzach sind von den Gruppen Chiem: 128, Ruperti: 107, Inn: 99 Mannschaften zu besetzen. "Das ist eine Menge Holz, alle Spiele auch besetzen zu können". Eines gab er den Ruperti-Referees noch mit auf den Weg: "Anzeigen gegeneinander und gegen den Obmann müssen in Zukunft fernbleiben!" Ein Jugendproblem in der Gruppe Ruperti stellte der Kreisvorsitzende Bernd Schulz (Großkarolinenfeld) in den Raum. "Es fehlen die 14-Jährigen aufwärts". Für den Kreisliga-Spielleiter war es auch der letzte Auftritt bei den Ruperti-Schiris, er stellt sein Amt beim Kreistag am 19. Januar in Rosenheim zur Verfügung.

Reinhold Austermayer verabschiedete offiziell von der Gruppe Ruperti den langjährigen Gruppenjugendleiter Stefan Fritzenwenger (Oberteisendorf), der dieses Amt 38 Jahre ausführte. "Mein Dank gilt für die perfekte Zusammenarbeit, Du hast es immer ermöglicht, dass die jungen Schiedsrichter gefördert werden". Austermayer erinnerte an das "Projekt Fritzenwenger". Der konterte: "Wenn ich für die Jugend da sein darf, dann brauche ich zu Hause nicht so viel arbeiten", damit hatte er die Lacher auf seiner Seite.

Die letzten vier Jahre ließ Austermayer in einem Abriss Revue passieren. Sein Dank galt allen Mitstreitern, vor allem Hans Mayer (Petting) als Stellvertreter und Heinz Hofstetter (Teisendorf) als Lehrwart. "Zu kritisieren gibt es sicher immer etwas, aber alle haben versucht ihre Aufgaben im Sinn der Gruppe so gut als möglich zu erledigen". Er stellte den TSV Teisendorf, den TuS Traunreut und den TSV Petting heraus, die ihre Anlagen für Leistungsprüfungen und Neulingslehrgänge zu Verfügung stellten. Er ging auf verschiedenen Aktivitäten der Gruppe wie der Oberbayerischen Schiedsrichter Hallenmeisterschaft, verschiedenen Lehrgängen, den Abschlussfeiern und Ausflügen ein. Er gab eine kurze Statistik der Neulingslehrgänge ab: "Während der Legislatur haben wir vier Neulings-Lehrgänge durchgeführt". 2014 in Teisendorf (20 Absolventen/ 8 noch aktiv), ab 2015 (12/10) wurde er in Petting durchgeführt. 2016 (14/11) und 2017 (14/13) gaben auch ein gutes Ergebnis ab. Insgesamt waren es 60 Neulinge von denen 41 noch aktiv sind. "Allen Helfern und Organisatoren, hier vor allem unserem Lehrwart Heinz Hofstetter vielen Dank für die Abwicklung". Den unter 18-Jährigen wurde in einem Betreuungssystem versucht den Einstieg zu erleichtern. Es waren 43 Neulinge mit 88 Betreuungen und 27 Betreuern. "Dazu war, wie ich es genannt habe, das ,Modell Fritzenwenger' sehr hilfreich", so der scheidende Obmann. Ein Lob gab es auch noch an seine Schiedsrichter: Es ist manchmal schwer genug alle Spiele zu besetzen, wenn nicht Kameraden bereit wären an einem Wochenende mehrfach zu pfeifen, beziehungsweise einige Male sogar am selben Tag", so Austermayer. "Deshalb müssen alle an einem Strang ziehen, damit nach Möglichkeit alle Spiele besetzt werden können, denn: Ohne Schiri geht es nicht!" "Merci - Vergelts Gott!" waren seine Schlussworte.

Nach der Entlastung der Gruppe mit einem soliden Kassenstand ging es zu Punkt Neuwahlen. Der Wahlausschuss um Bayernliga-Spielleiter Andreas Mayländer (Teisendorf) mit Kurzmeier und Sportgerichts-Vorsitzenden Stephan Bierschneider zählte 75 wahlberechtigte Schiedsrichter.
Einstimmig wurde Hans Wichtlhuber zum Obmann gewählt, er hatte keinen Gegenkandidaten. Der neue Leiter der Gruppe stellte sein Team vor: Der GSA besteht aus Matthias Rothe (Kammer) künftiger Lehrwart und GSO Stellvertreter sowie Patrick Schönherr (Piding). Einteiler sind Hans Öllerer (Petting/Herren), Schönherr (Junioren) und Daniel Miethsam (Piding/Damen). "Der Lehrstab umfasst noch weitere Mitarbeiter, so dass das Programm abwechslungsreich werden sollte", informierte Wichtlhuber. Vergnügungswart bleibt Uli Straub (Freilassing), Hans Öllerer kümmert sich um die Schiedsrichterutensilien und ist zudem Teamchef der Ruperti-SR-Mannschaft. Als Schriftführer fungiert weiterhin Thomas Donhauser (Seebruck), die Homepage betreut Wichtlhuber und die Kasse führt Reinhold Austermayer. Zum Abschluss wurde der Mitgliedsbeitrag mit 25 Euro bestätigt. - td

Sportler müssen reichlich trinken

Neben einer ausgewogenen Ernährung spielt auch das Trinken eine wichtige Rolle im Sport. Bei körperlicher Anstrengung verliert der Körper durch das Schwitzen viel Flüssigkeit und damit auch Mineralstoffe, vor allem "Salz" (Natrium und Chlorid), Kalium, Magnesium und Calcium. Gerade beim Fußball kommt man schnell ins Schwitzen. Für die optimale Leistungsfähigkeit beim Training oder im Spiel und insbesondere bei hohen Temperaturen ist es wichtig, dem Körper die verlorene Menge an Flüssigkeit wieder zuzuführen - und zwar bevor man durstig wird. Gute Durstlöscher sind Mineralwasser oder Saftschorlen. Unverdünnte Fruchtsäfte sowie zuckerhaltige Cola-Getränke, "Energiedrinks" und Limonaden verzögern die Flüssigkeitsaufnahme und sind als Sportgetränk ungeeignet. Auch alkoholische Getränke sind nicht zu empfehlen.

Die AOK Bayern, offizieller Partner des BFV, empfiehlt als Durstlöscher die gute alte Apfel- oder Traubensaftschorle: Die Mischung von einem Drittel Saft und zwei Dritteln Mineralwasser ist nicht besonders süß, versorgt den Körper aber dennoch mit ausreichend Energie (durch natürlichen Fruchtzucker) und Mineralstoffe.

Sportler sollten auf Ihr Trinkverhalten achten:

 Vor dem Spiel:

  • am Vortag ausreichend trinken
  • 5 bis 30 Minuten vor Trainings-/Spielbeginn ca. 0,3 - 0,5 Liter trinken

 Während des Spiels:

  • bei weniger als 30 Minuten Belastung den Flüssigkeitsverlust unmittelbar danach ausgleichen
  • bei mittlerer Belastung spätestens nach 60 Minuten trinken: 0,5 bis 1 Liter pro Stunde am besten ab 30 Minuten regelmäßig in kleinen Schlucken
  • bei intensiver Belastung ca. 1 Liter/Stunde, ideal wären 0,25 Liter pro 15 Minuten

 Nach dem Spiel:

  • zur Regeneration des Flüssigkeits-, Mineralstoff- und Kohlenhydratverlustes: Fruchtsaftschorlen

SR Spesenregelung bei Spielausfall vor Spielbeginn

folgende Info bitte beachten:

wenn ein Schiedsrichter angereist ist und das Spiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes
nicht stattfinden kann, gilt die nachfolgende Vorgehensweise.
 
Bezug ist hier die gültige Schiedsrichterspesenordnung.
 
4) Bei Spielabbruch steht dem Schiedsrichter der volle Spesensatz zu. Bei Spielabsage
eine Stunde vor Beginn oder wenn kein bespielbarer Ausweichplatz angeboten wird,
reist der Schiedsrichter wieder ab. Als Entschädigung stehen ihm die Fahrtkosten und
50% des Spesensatzes zu. 
 
Im Schiedsrichterspesenmodul lässt sich der 1/2 Spesensatz, der dem Schiedsrichter
zusteht nicht so einfach darstellen.
Deshalb muss der eingeteilte Schiedsrichter, wie im Beispiel dargestellt, den
1/2 Spesensatz unter Sonstige Kosten mit einem "-" (Minus) eingeben!

Regeln der Schiedsrichtereinteilung

 1. Bayerische Vereine benötigen immer eine DFB-Genehmigung um gegen ausländische

Vereine oder im Ausland ein Spiel bestreiten zu können.

 2. Die Verantwortung für die Genehmigung tragen alleine die Vereine. Es gibt weder vom

Spielleiter noch vom Schiedsrichter eine Kontrolle ob eine Genehmigung vorliegt.

 3. Bayerische bzw. Deutsche Schiedsrichter dürfen im Ausland kein Spiel leiten ohne DFB

bzw. Fifa Spielauftrag. Ausnahme : Wenn zwei Bayerische Mannschaften im nahen

Ausland  (Grenzbereich)ein Freundschaftsspiel bestreiten ist es geduldet, dass ein

Schiedsrichter von unseren SR-Gruppen Eingeteilt werden darf. Bei einem Spiel im

Ausland an dem auch eine ausländische Mannschaft beteiligt ist, darf kein Schiedsrichter

von uns eingeteilt werden.

 
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