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Bezirk Oberbayern - Schiedsrichtergruppe Ruperti

Nächster Termin!

Der nächste Lehrabend findet am 09.05.2019 um 19:30 Uhr beim "Jobst" in Rettenbach statt. 

Zuvor ab 17 Uhr Leistungsprüfung beim SBC Traunstein.

 

Die neue VSA-Info ist unter Downloads verfügbar.

Informationen zum "neuen" Leistungstest stehen ebenfalls unter Downloads zur Verfügung.

 

Präsentationen zu den "Standardthemen" sind ebenfalls unter Downloads verfügbar.

Vom DFB-Kompetenzteam referierte Bernd Gutowski bei den Ruperti-Schiris


Schiedsrichterobmann Hans Wichtlhuber (rechts) bedankte sich mit einem Präsent für Gastreferent Bernd Gutowski vom DFB-Kompetenzteam. td

Traunstein/Rettenbach. Wie trete ich als Schiedsrichter auf? Wie kommuniziere ich mit Spielern, Trainern und Funktionären? Wie gehe ich mit Stresssituationen um? Diese und viele andere Fragen waren im zweiten Pflichtlehrabend der Fußballschiedsrichter-Gruppe Ruperti im Gasthaus "Jobst" in Rettenbach zum Thema "Kommunikation und Stessbewältigung" zu beantworten. Vom-DFB Kompetenzteam war Bernd Gutowski aus München gekommen um sich mit den Schiedsrichtern mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Dabei wurde auch da eigene Verhalten auf den Prüfstand gestellt. Wie verhalte ich mich richtig und der Gegensatz, wie soll ich mich nicht verhalten. Wichtig ist die Fachkompetenz wie Regelkenntnis, Einstellung zu den Spielern, die sportliche Fitness und der Schiedsrichter als Persönlichkeit. Gutowski sorgte mit seinem Referat in Wort und Bild für einen interessanten Abend, in die Unparteiischen einiges mit auf dem Weg bekamen.          - td 

Urgestein Herbert Artmann ein "80ger"

Schiedsrichtergruppe Ruperti gratuliert auch für mehr als 40 Jahren an der Pfeife

 

Traunstein/Rettenbach. Im Rahmen des zweiten Pflichtlehrabends der Fußballschiedsrichter-Gruppe Ruperti im Gasthaus "Jobst" in Rettenbach wurde Schiedsrichter-Urgestein Herbert Artmann zu seinem 80. Geburtstag gratuliert. Gruppenobmann Hans Wichtlhuber (rechts) überreichte einen der ältesten noch aktiven Schiedsrichter in Bayern und vielleicht auch in Deutschland einen Geschenkkorb und ein Krügerl der Schiedsrichtergruppe Ruperti mit seinem eingravierten Namen. Artmann ist seit über 40 Jahren an der Pfeife und ist immer noch ein gern gesehener Gast auf den heimischen Fußballplätzen.

 

Text/Foto:  - td

Schiedsrichtergruppenausflug 2019

Der Ausflug der SR-Gruppe Ruperti findet am 06. und 07. Juli 2019 statt.

Folgender Ablauf ist vorgesehen:

Einstieg in Freilassing 05.30 Uhr, in Traunstein 06.00 Uhr


   

Busfahrt nach Passau, per Schiff nach Linz                                                                                                                                  

Einchecken im Hotel     www.hotel-kolping.at

anschließend freie Verfügung, z.B. Fahrt auf den Pöstlingberg

  

Gemeinsames Abendessen im Zentrum

  

Sonntag: Baumkronenweg Kopfing

Einkehr "beim Erich" am Irrsee, Heimfahrt

Ruperti-Schiris veranstalteten "internationales" Turnier


Die Salzburger Schiedsrichter um Obmann Rene Zechner (links) bedankten sich bei Ruperti-GSO Hans Wichtlhuber. In der Mitte Hans Rappolder, der Coach der "Chiem-Schiris". -td

Fünf Teams aus Unparteiischen kickten in Waging - Salzburger-Teams siegten souverän

Waging. Was machen die Fußball-Schiedsrichter im Winter? Sie spielen in der Halle Fußball. Nach der 35. Oberbayerischen Schiedsrichter Hallenmeisterschaft, führten die heimischen Unparteiischen ihr Turnier durch. Waren es 14 Mannschaften in München beim "Max-Klauser-Cup", so kickten fünf Teams im Futsal-Modus in der Waginger "Bergader-Arena" im "1. Gauditurnier" der Schiedsrichtergruppe Ruperti.

"Die Idee wurde vor ein paar Wochen geboren", sagte Organisator Michael Hagl, der selbst als Kreisliga-Schiri fungiert. "Schade, dass die Gruppe Inn nicht dabei war". Stattdessen standen sich die Gruppe Chiem, zwei Mannschaften des Salzburger Fußball-Verbandes und zwei Teams des Gastgebers gegenüber. In einer Einfachrunde ermittelten die kickenden Referees ihren Sieger des Premierenturnier. Gegen die Gäste aus Salzburg war an diesem Nachmittag kein Kraut gewachsen. Das Team "Salzburg 1" siegte mit zehn Punkten vor ihren Kollegen aus der Mozartstadt (9) und feierte einen Doppelsieg. Die eigespielten Teams standen sich vor kurzem im "Salzburger Futsal-Cup" gegenüber, dass zugleich die Qualifikation für Waging war. Dritter wurde die Gruppe Chiem mit ihrem Coach Hans Rappolder (7) vor den beiden Gastgeberteams um Peter Reitmeier (3) und Mario Haßlberger (0 Punkte). Allerdings stand in diesem Turnier nicht nur Punkte und Tore im Vordergrund, der Spaß und das gesellige Beisammensein sollte nicht zu kurz kommen. Alle waren sich mit Ruperti-GSO Hans Wichtlhuber einig, der sich bei den teilnehmenden Teams bedankte: "Das Turnier soll auch im kommenden Jahr wieder stattfinden. Inn/Salzach-Schiedsrichter spielen mit ihren Kollegen aus Salzburg, eine gelungene Veranstaltung!" Im Gegenzug hat der Salzburger Obmann Rene Zechner die Chiemgau-Kicker ins Nachbarland eingeladen.   - td  

Einteilungsrichtlinien und Spesenordnung

Die neuen Einteilungsrichtlinien gelten seit dem 01.07.2018. Diese sind unter Downloads verfügbar. 

Ebenso die neue Spesenordnung.

Ordnungsdienst

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus gegebenen Anlass sehen wir uns als Kreisausschuss gezwungen, die Vereine und Schiedsrichter auf die Einhaltung des § 60 der Spielordnung BFV hinzuweisen:

§ 60 Platzordnung
1. Der Heimverein hat unbeschadet der Eigentumsverhältnisse zur Wahrung des
Ansehens des Fußballsports und der ordnungsgemäßen Durchführung der
Spiele für Ruhe und Ordnung vor, während und nach dem Spiel zu sorgen.
Ordnungsdienstleiter
2. Zur Erfüllung dieser Pflichten hat sich der Heimverein bei jedem Verbandsspiel
von aufstiegsberechtigten Mannschaften aller Ligen und Klassen eines
verantwortlichen Leiters des Ordnungsdienstes zu bedienen, der mit Name auf
dem elektronischen Spielberichtsbogen/Spielberichtsbogen einzutragen ist.
Diesem ist zur Durchführung seiner Aufgaben ein ausreichender
Ordnungsdienst zu unterstellen. Die Angehörigen des Ordnungsdienstes sind
gut sichtbar als solche zu kennzeichnen.
Aufgaben des Ordnungsdienstes
3. Der Ordnungsdienst hat insbesondere folgende Aufgaben:
3.1 Er ist insbesondere verpflichtet, den umfassenden Schutz des
Schiedsrichters, seiner Assistenten und der Spieler beider Mannschaften sicherzustellen.
3.2 Er hat für den Vollzug der vom Schiedsrichter angeordneten
Platzverweise zu sorgen.
3.3 Er hat betrunkenen oder mit Waffen oder ähnlichen Werkzeugen
ausgerüsteten Besuchern den Zutritt zum Sportplatz zu verwehren.
3.4 Er hat Personen am Betreten des Platzes zu hindern, denen aufgrund
eines Beschlusses eines Verbandsorgans oder durch Anordnung des
Vereins der Zutritt verboten ist.
4. Bei drohenden Ausschreitungen sind neben den Angehörigen des
Ordnungsdienstes alle volljährigen Vereinsangehörigen und alle Spieler beider
Mannschaften zur Mithilfe und Sicherstellung der Platzdisziplin verpflichtet.
5. Der Heimverein trägt die Beweislast dafür, dass er alle ihm möglichen und
zumutbaren Maßnahmen zum Schutz des aufgeführten Personenkreises
getroffen hat.

Nachdem wir leider immer wieder feststellen, dass kein Ordnungsdienst vorhanden ist, werden die Schiedsrichter darauf hingewiesen, dies zwingend vor dem Spiel einzufordern.
Das Spiel darf nicht beginnen, ohne die Vorstellung des Ordnungsdienstleiters beim
Schiedsrichter. Der Ordnungsdienst muss klar erkennbar sein während des ganzen
Spieles. Ordnungswesten müssten bei allen Vereinen vorliegen, da diese vom BFV ausgegeben wurden!

Sollten die Vereine ihrer Aufgabe nicht nachkommen, so muss der Schiedsrichter
dies in einem Sonderbericht melden. Wir sehen dies auch als Schutz für den Heimverein vor Strafen, die durch unsportliches Verhalten des Gastvereins, oder
den mitgereisten Fans verursacht werden.

Die Schiedsrichtergruppen sind auf Neulinge dringend angewiesen, damit der
Spielbetrieb ordnungsgemäß abgewickelt werden kann. Diesen jungen Schieds-
richtern muss man aber auch zugestehen, dass sie sich entwickeln können und
der ein oder andere Fehler dabei passiert.

Es muss für uns alle oberste Priorität haben, dass unsere Spiele sportlich fair
mit einem guten Miteinander auf unseren Spielstätten stattfinden!

Vielen Dank für Eure Mithilfe!

Mit freundlichen Grüßen

Carmen J. Gardill
Kreisvorsitzende Inn-Salzach
Bayerischer Fußballverband

 

Sportler müssen reichlich trinken

Neben einer ausgewogenen Ernährung spielt auch das Trinken eine wichtige Rolle im Sport. Bei körperlicher Anstrengung verliert der Körper durch das Schwitzen viel Flüssigkeit und damit auch Mineralstoffe, vor allem "Salz" (Natrium und Chlorid), Kalium, Magnesium und Calcium. Gerade beim Fußball kommt man schnell ins Schwitzen. Für die optimale Leistungsfähigkeit beim Training oder im Spiel und insbesondere bei hohen Temperaturen ist es wichtig, dem Körper die verlorene Menge an Flüssigkeit wieder zuzuführen - und zwar bevor man durstig wird. Gute Durstlöscher sind Mineralwasser oder Saftschorlen. Unverdünnte Fruchtsäfte sowie zuckerhaltige Cola-Getränke, "Energiedrinks" und Limonaden verzögern die Flüssigkeitsaufnahme und sind als Sportgetränk ungeeignet. Auch alkoholische Getränke sind nicht zu empfehlen.

Die AOK Bayern, offizieller Partner des BFV, empfiehlt als Durstlöscher die gute alte Apfel- oder Traubensaftschorle: Die Mischung von einem Drittel Saft und zwei Dritteln Mineralwasser ist nicht besonders süß, versorgt den Körper aber dennoch mit ausreichend Energie (durch natürlichen Fruchtzucker) und Mineralstoffe.

Sportler sollten auf Ihr Trinkverhalten achten:

 Vor dem Spiel:

  • am Vortag ausreichend trinken
  • 5 bis 30 Minuten vor Trainings-/Spielbeginn ca. 0,3 - 0,5 Liter trinken

 Während des Spiels:

  • bei weniger als 30 Minuten Belastung den Flüssigkeitsverlust unmittelbar danach ausgleichen
  • bei mittlerer Belastung spätestens nach 60 Minuten trinken: 0,5 bis 1 Liter pro Stunde am besten ab 30 Minuten regelmäßig in kleinen Schlucken
  • bei intensiver Belastung ca. 1 Liter/Stunde, ideal wären 0,25 Liter pro 15 Minuten

 Nach dem Spiel:

  • zur Regeneration des Flüssigkeits-, Mineralstoff- und Kohlenhydratverlustes: Fruchtsaftschorlen

SR Spesenregelung bei Spielausfall vor Spielbeginn

folgende Info bitte beachten:

wenn ein Schiedsrichter angereist ist und das Spiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes
nicht stattfinden kann, gilt die nachfolgende Vorgehensweise.
 
Bezug ist hier die gültige Schiedsrichterspesenordnung.
 
4) Bei Spielabbruch steht dem Schiedsrichter der volle Spesensatz zu. Bei Spielabsage
eine Stunde vor Beginn oder wenn kein bespielbarer Ausweichplatz angeboten wird,
reist der Schiedsrichter wieder ab. Als Entschädigung stehen ihm die Fahrtkosten und
50% des Spesensatzes zu. 
 
Im Schiedsrichterspesenmodul lässt sich der 1/2 Spesensatz, der dem Schiedsrichter
zusteht nicht so einfach darstellen.
Deshalb muss der eingeteilte Schiedsrichter, wie im Beispiel dargestellt, den
1/2 Spesensatz unter Sonstige Kosten mit einem "-" (Minus) eingeben!

Regeln der Schiedsrichtereinteilung

 1. Bayerische Vereine benötigen immer eine DFB-Genehmigung um gegen ausländische

Vereine oder im Ausland ein Spiel bestreiten zu können.

 2. Die Verantwortung für die Genehmigung tragen alleine die Vereine. Es gibt weder vom

Spielleiter noch vom Schiedsrichter eine Kontrolle ob eine Genehmigung vorliegt.

 3. Bayerische bzw. Deutsche Schiedsrichter dürfen im Ausland kein Spiel leiten ohne DFB

bzw. Fifa Spielauftrag. Ausnahme : Wenn zwei Bayerische Mannschaften im nahen

Ausland  (Grenzbereich)ein Freundschaftsspiel bestreiten ist es geduldet, dass ein

Schiedsrichter von unseren SR-Gruppen Eingeteilt werden darf. Bei einem Spiel im

Ausland an dem auch eine ausländische Mannschaft beteiligt ist, darf kein Schiedsrichter

von uns eingeteilt werden.

 
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