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Bezirk Oberbayern - Schiedsrichtergruppe Ruperti

Nächster Termin!

Der nächste Lehrabend findet am 07.03.2019 um 19:30 Uhr beim "Jobst" in Rettenbach statt.

Schiedsrichtergruppe Ruperti freut sich über zehn Neulinge

Vier-Tages-Lehrgang beim TSV Siegsdorf durchgeführt  

 

Siegsdorf. Zum zweiten Mal in Folge war das Sportheim des TSV Siegsdorf der Austragungsort des Neulingskurses der Schiedsrichtergruppe Ruperti. Bunt gemischt war das Alter der Teilnehmer, die allesamt zum Leiten der Spiele vorgesehen sind. Lehrwart Matthias Rothe aus Kammer war der Leiter des Kurses, der von Mittwoch- bis Freitagabend und am kompletten Samstag durchgeführt wurde. Den Eröffnungstag gestaltete Ex-Lehrwart Heinz Hofstetter (Teisendorf), der auch für die Trainerausbildung zuständig ist. Zehn neue Unparteiische kann nun Obmann Hans Wichtlhuber (Tengling) zu seiner Gruppe zählen.

Neben dem theoretischen Teil gab es am Samstag auch den Praxistest durch Daniel Miethsam (Piding) auf dem Sportplatz des Fußball-Kreisligisten. Abteilungsleiter Hans Geiger vom Gastgebenden TSV: "Es freut mich besonders, dass die Schiedsrichter wieder bei uns waren und wieder Zuwachs bekommen. Die Gruppe mit der Führung leistet tolle Arbeit". Rothe stellte auch im Zuge des Lehrgangs den stellvertretenden Obmann und Junioreneinteiler Patrick Schönherr (Piding) und Juniorenansprechpartner Michael Hagl (Grassau) vor. Und alle haben es schließlich geschafft, sich durch den Paragrafendschungel zu setzen und die Fußballregeln in Theorie und Praxis zu lernen. Ein Teil war auch der sichere Umgang mit dem ESB, dem elektronischen Spielbericht, ohne dem im heutigen Zeitalter nichts mehr geht. Eine Spielanalyse wird im Frühjahr durchgeführt. Zu den neuen Unparteiischen gehören: Robert Eder, Luca Kreidler (SC Anger), Mathias Campestrini (ASV Piding), Markus Ehmann (SB Chiemgau Traunstein), Reiko Ewel (WSC Bayerisch Gmain), Mauro Gaspari (TSV Siegsdorf), Hassan Mohammad (TSV Freilassing), Christian Mono (SV Ruhpolding), Christian Mörtli (FC Bischofswiesen) und Tomislav Komljenovic (TSV Trostberg). All diese stellten sich zum Gruppenfoto mit Mathias Rothe (links), Michael Hagl, Hans Geiger und Patrick Schönherr (von rechts).

Text und Foto: - td

Ruperti-Schiris ehrten drei "Vierziger"


Die Geehrten Helmut Reinbacher, Hans Klotz und Paul Hennig von links mit BSA Matthias Zacher und dem stellv. Obmann Patrick Schönherr (von rechts) und GSO Hans Wichtlhuber (links). Foto: td

Jahresabschlussfeier der SRG Ruperti - Paul Hennig, Hans Klotz und Helmut Reinbacher mit besonderer Auszeichnung  

 

Rettenbach/Traunstein. Nach Jahren der Flaute erlebte die Fußballschiedsrichtergruppe Ruperti eine Renaissance der Jahresabschlussfeier. GSO Hans Wichtlhuber (Tengling) konnte mit seinem Gruppenausschuss auf einen proppenvollen Saal im Gasthaus "Jobst" blicken. "Die Arbeit lohnt sich", freute sich der Chef der Pfeifenmänner. Eine besondere Auszeichnung erhielten Paul Hennig, Hans Klotz und "Schiedsrichter-Ikone" Helmut Reinbacher, die alle drei für 40 Jahre an der Pfeife geehrt wurden.

 

Organisator war Uli Straub, der "Event-Manager" der Gruppe, der mit Alleinunterhalter Hans Berreiter alias "Berry" durch den bunten Abends führte. GSO Hans Wichtlhuber konnte einen vollzähligen Funktionärsstab in seinen Reihen begrüßen. Vom Bayerischen Fußball-Verband gab sich Matthias Zacher (Nußdorf/Inn) die Ehre, der für das Beobachtungswesen Bezirksausschuss zuständig ist. Er hielt mit dem Kreisschiedsrichterobmann Sepp Kurzmeier (Ramerberg) und der Kreisvorsitzenden Carmen Jutta Gardill (Seeon) die Grußworte ab. Alle drei lobten die Arbeit der kleinsten der drei Inn-Salzach-Gruppen. Zacher: "Die Gruppe ist sehr gut aufgestellt, der Zusammenhalt ist zu spüren". Kurzmeier lobte als KSO die Zusammenarbeit untereinander und Gardill freute sich über den Nachwuchs: "Sehr gut ist, dass junge Schiedsrichter dabei sind. Die Jungen bringen neue Ideen". Alle drei sprachen auch einen Dank an die Partner der Unparteiischen aus. "Ohne sie würde das System nicht funktionieren"

Für Aufheiterung sorgte Kabarettist Stefan Schimmel: Er trat als Polizist in Erscheinung und nahm die "Schwarzkittel" aufs Korn. "Aber total nette Leid", wie er augenzwinkernd berichtete. In seiner 40-jährigen Fußballerkarriere bekam der "faire" Spieler nur eine rote Karte. Die gab er nun mit einer Geste "die von Herzen kam" Kurt Pirner aus Waging zurück. Im Duo mit "Berry" schmetterte er noch den Song von Konstantin Wecker "So a saudummer Dog" - ein gelungener Auftritt von Schimmel.

Zur Unterhaltung trug auch das "BINGO-Spiel" von Hans Mayer bei, der mit Wichtlhubers Tochter die Gäste forderte und es tolle Preise zu gewinnen gab.

Ein Höhepunkt des Abends war wie alle Jahre wieder die Ehrungen der langjährigen Schiedsrichter. Geehrt wurde von zehn Jahren Zugehörigkeit aufwärts. Bei den "30-jährigen" war dieses Mal der Obmann selbst mit dabei. Hans Wichtlhuber wurde neben Karl Blaim, Gerd Hasenmaier und Alois "Stierei" Singhammer auf die Bühne gerufen. Zehn Jahre mehr haben Paul Hennig, Hans "Harry" Klotz und Helmut Reinbacher auf dem Buckel. Diese drei erhielten die Ehrenmedaille des Bayerischen Fußball-Verbandes, die für 40 Jahre an der Pfeife verliehen wird.

Zum Abschluss gab es auch noch die reichhaltige Tombola mit tollen Preisen, die von Sponsoren und den Schiedsrichtern selbst bestückt wurden.                                              - td

 

 

Die Geehrten im Einzelnen:

 

10 Jahre (Nadel in Silber mit Kranz): Nurettin Bajraktaj ( ), Tobias Dürnberger (TSV Petting), Felix Esterbauer (TSV Fridolfing), Dorian Felten (TSV Stein/St. Georgen), Andreas Klinger (SV Leobendorf), Hans Mayer TSV Petting), Philip Mix (TSV Altenmarkt), Benedikt Seubert (SV Leobendorf);

 

20 Jahre (Verbandsehrung in Silber): Hubert Hobmaier (DJK Kammer), Hans Kuttesch (TSV Traunwalchen), Andreas Mayländer (TSV Teisendorf), Heinz Dieter Stapf (SC Inzell);

 

25 Jahre (Bezirksehrung in Gold): Xaver Utzinger (SV Ruhpolding);

 

30 Jahre (Verbandehrung in Gold und silberne Pfeife der SRG Ruperti): Karl Blaim (TSV Traunwalchen), Gerhard Hasenmaier (SV Seeon), Johannes Rudolf (TSV Chieming), Alois Singhammer (SV Kirvchanschöring), Hans Wichtlhuber (SC Schleching);

 

40 Jahre (Medaille in Silber): Paul Hennig (ASV Piding), Hans Klotz (BSC Surheim), Helmut Reinbacher (TuS Traunreut);

Einteilungsrichtlinien und Spesenordnung

Die neuen Einteilungsrichtlinien gelten seit dem 01.07.2018. Diese sind unter Downloads verfügbar. 

Ebenso die neue Spesenordnung.

Ordnungsdienst

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus gegebenen Anlass sehen wir uns als Kreisausschuss gezwungen, die Vereine und Schiedsrichter auf die Einhaltung des § 60 der Spielordnung BFV hinzuweisen:

§ 60 Platzordnung
1. Der Heimverein hat unbeschadet der Eigentumsverhältnisse zur Wahrung des
Ansehens des Fußballsports und der ordnungsgemäßen Durchführung der
Spiele für Ruhe und Ordnung vor, während und nach dem Spiel zu sorgen.
Ordnungsdienstleiter
2. Zur Erfüllung dieser Pflichten hat sich der Heimverein bei jedem Verbandsspiel
von aufstiegsberechtigten Mannschaften aller Ligen und Klassen eines
verantwortlichen Leiters des Ordnungsdienstes zu bedienen, der mit Name auf
dem elektronischen Spielberichtsbogen/Spielberichtsbogen einzutragen ist.
Diesem ist zur Durchführung seiner Aufgaben ein ausreichender
Ordnungsdienst zu unterstellen. Die Angehörigen des Ordnungsdienstes sind
gut sichtbar als solche zu kennzeichnen.
Aufgaben des Ordnungsdienstes
3. Der Ordnungsdienst hat insbesondere folgende Aufgaben:
3.1 Er ist insbesondere verpflichtet, den umfassenden Schutz des
Schiedsrichters, seiner Assistenten und der Spieler beider Mannschaften sicherzustellen.
3.2 Er hat für den Vollzug der vom Schiedsrichter angeordneten
Platzverweise zu sorgen.
3.3 Er hat betrunkenen oder mit Waffen oder ähnlichen Werkzeugen
ausgerüsteten Besuchern den Zutritt zum Sportplatz zu verwehren.
3.4 Er hat Personen am Betreten des Platzes zu hindern, denen aufgrund
eines Beschlusses eines Verbandsorgans oder durch Anordnung des
Vereins der Zutritt verboten ist.
4. Bei drohenden Ausschreitungen sind neben den Angehörigen des
Ordnungsdienstes alle volljährigen Vereinsangehörigen und alle Spieler beider
Mannschaften zur Mithilfe und Sicherstellung der Platzdisziplin verpflichtet.
5. Der Heimverein trägt die Beweislast dafür, dass er alle ihm möglichen und
zumutbaren Maßnahmen zum Schutz des aufgeführten Personenkreises
getroffen hat.

Nachdem wir leider immer wieder feststellen, dass kein Ordnungsdienst vorhanden ist, werden die Schiedsrichter darauf hingewiesen, dies zwingend vor dem Spiel einzufordern.
Das Spiel darf nicht beginnen, ohne die Vorstellung des Ordnungsdienstleiters beim
Schiedsrichter. Der Ordnungsdienst muss klar erkennbar sein während des ganzen
Spieles. Ordnungswesten müssten bei allen Vereinen vorliegen, da diese vom BFV ausgegeben wurden!

Sollten die Vereine ihrer Aufgabe nicht nachkommen, so muss der Schiedsrichter
dies in einem Sonderbericht melden. Wir sehen dies auch als Schutz für den Heimverein vor Strafen, die durch unsportliches Verhalten des Gastvereins, oder
den mitgereisten Fans verursacht werden.

Die Schiedsrichtergruppen sind auf Neulinge dringend angewiesen, damit der
Spielbetrieb ordnungsgemäß abgewickelt werden kann. Diesen jungen Schieds-
richtern muss man aber auch zugestehen, dass sie sich entwickeln können und
der ein oder andere Fehler dabei passiert.

Es muss für uns alle oberste Priorität haben, dass unsere Spiele sportlich fair
mit einem guten Miteinander auf unseren Spielstätten stattfinden!

Vielen Dank für Eure Mithilfe!

Mit freundlichen Grüßen

Carmen J. Gardill
Kreisvorsitzende Inn-Salzach
Bayerischer Fußballverband

 

Sportler müssen reichlich trinken

Neben einer ausgewogenen Ernährung spielt auch das Trinken eine wichtige Rolle im Sport. Bei körperlicher Anstrengung verliert der Körper durch das Schwitzen viel Flüssigkeit und damit auch Mineralstoffe, vor allem "Salz" (Natrium und Chlorid), Kalium, Magnesium und Calcium. Gerade beim Fußball kommt man schnell ins Schwitzen. Für die optimale Leistungsfähigkeit beim Training oder im Spiel und insbesondere bei hohen Temperaturen ist es wichtig, dem Körper die verlorene Menge an Flüssigkeit wieder zuzuführen - und zwar bevor man durstig wird. Gute Durstlöscher sind Mineralwasser oder Saftschorlen. Unverdünnte Fruchtsäfte sowie zuckerhaltige Cola-Getränke, "Energiedrinks" und Limonaden verzögern die Flüssigkeitsaufnahme und sind als Sportgetränk ungeeignet. Auch alkoholische Getränke sind nicht zu empfehlen.

Die AOK Bayern, offizieller Partner des BFV, empfiehlt als Durstlöscher die gute alte Apfel- oder Traubensaftschorle: Die Mischung von einem Drittel Saft und zwei Dritteln Mineralwasser ist nicht besonders süß, versorgt den Körper aber dennoch mit ausreichend Energie (durch natürlichen Fruchtzucker) und Mineralstoffe.

Sportler sollten auf Ihr Trinkverhalten achten:

 Vor dem Spiel:

  • am Vortag ausreichend trinken
  • 5 bis 30 Minuten vor Trainings-/Spielbeginn ca. 0,3 - 0,5 Liter trinken

 Während des Spiels:

  • bei weniger als 30 Minuten Belastung den Flüssigkeitsverlust unmittelbar danach ausgleichen
  • bei mittlerer Belastung spätestens nach 60 Minuten trinken: 0,5 bis 1 Liter pro Stunde am besten ab 30 Minuten regelmäßig in kleinen Schlucken
  • bei intensiver Belastung ca. 1 Liter/Stunde, ideal wären 0,25 Liter pro 15 Minuten

 Nach dem Spiel:

  • zur Regeneration des Flüssigkeits-, Mineralstoff- und Kohlenhydratverlustes: Fruchtsaftschorlen

SR Spesenregelung bei Spielausfall vor Spielbeginn

folgende Info bitte beachten:

wenn ein Schiedsrichter angereist ist und das Spiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes
nicht stattfinden kann, gilt die nachfolgende Vorgehensweise.
 
Bezug ist hier die gültige Schiedsrichterspesenordnung.
 
4) Bei Spielabbruch steht dem Schiedsrichter der volle Spesensatz zu. Bei Spielabsage
eine Stunde vor Beginn oder wenn kein bespielbarer Ausweichplatz angeboten wird,
reist der Schiedsrichter wieder ab. Als Entschädigung stehen ihm die Fahrtkosten und
50% des Spesensatzes zu. 
 
Im Schiedsrichterspesenmodul lässt sich der 1/2 Spesensatz, der dem Schiedsrichter
zusteht nicht so einfach darstellen.
Deshalb muss der eingeteilte Schiedsrichter, wie im Beispiel dargestellt, den
1/2 Spesensatz unter Sonstige Kosten mit einem "-" (Minus) eingeben!

Regeln der Schiedsrichtereinteilung

 1. Bayerische Vereine benötigen immer eine DFB-Genehmigung um gegen ausländische

Vereine oder im Ausland ein Spiel bestreiten zu können.

 2. Die Verantwortung für die Genehmigung tragen alleine die Vereine. Es gibt weder vom

Spielleiter noch vom Schiedsrichter eine Kontrolle ob eine Genehmigung vorliegt.

 3. Bayerische bzw. Deutsche Schiedsrichter dürfen im Ausland kein Spiel leiten ohne DFB

bzw. Fifa Spielauftrag. Ausnahme : Wenn zwei Bayerische Mannschaften im nahen

Ausland  (Grenzbereich)ein Freundschaftsspiel bestreiten ist es geduldet, dass ein

Schiedsrichter von unseren SR-Gruppen Eingeteilt werden darf. Bei einem Spiel im

Ausland an dem auch eine ausländische Mannschaft beteiligt ist, darf kein Schiedsrichter

von uns eingeteilt werden.

 
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