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Bezirk Oberbayern - Schiedsrichtergruppe Ruperti

Urlaubsvertretung

Hans Öllerer v. 13.08. - 16.08.17 in Urlaub Vertretung: Hans Mayer

 

September Lehrabend

Im August ist kein Lehrabend mehr, dieser wurde bereits vorgezogen.

Nächster Lehrabend ist am Donnerstag den 07.09. um 19:30 Uhr beim Jobst in Rettenbach statt.
Bitte denkt an die SR-Ausweisverlängerung!

"Fehler, die andere heute machen, macht ihr morgen!"


Verbandsportgerichts-Beisitzer Helmut Schreckenbauer (links) und der Obmann der SRG Ruperti Reinhold Austermayer. Foto td:
Helmut Schreckenbauer referierte im Lehrabend bei den Ruperti-Schiris Rettenbach/Traunstein.

Über 20 Jahren war Helmut Schreckenbauer aus Bergen beim Deutschen Fußball-Bund Sportrichter. Über diese Tätigkeiten berichtete nun der Beisitzer des Verbandssportgerichtes im Bayerischen Fußball-Verband bei den Ruperti-Schiedsrichtern die ihren monatlichen Pflichtlehrabend im Gasthaus "Jobst" in Rettenbach durchführten.

Schreckenbauer hatte eine Vielfalt von Themen mitgebracht, die als Ratgeber für die Referees dienen sollen. Eingangs erklärte er den §33, den Einsatz der Spieler ohne Spielberechtigung. Wie hat sich hier der Unparteiische zu verhalten, was muss er beachten. Oftmalig wird die Platzordnung- und die -disziplin verletzt? Was ist eine Verletzung? Ganz wichtig, ist das Zusammenspiel mit dem Leiter des Ordnungsdienstes, der mithelfen muss, falls es zu einem solchen Vorfall kommt. Dies kann durch Zuschauer verursacht werden. Schreckenbauer appelliert hier: "Die muss auch in den Spielgruppentagungen den Vereinen immer wieder mitgeteilt werden". Spielabbrüche haben mehrere Faktoren und ach unterschiedliche Ursachen. Verschuldet dies ein Verein, zieht es ein verlorenes Spiel nach sich, obendrauf sind Geldstrafen bis 3000 Euro möglich. Im Wiederholungsfall innerhalb drei Jahren drohen Geisterspiele und Punktabzug. Bricht der Schiedsrichter die Partie ab ist das möglicherweise mit äußeren Umstanden verbunden, aber häufig ist es die Widersetzlichkeit der Spieler. Aber Achtung: "Eine Tätlichkeit muss eine gewisse Intensität haben", informiert Schreckenbauer. Bei Urteile gegen Schiedsrichter gibt es zwei Arten. Zum Beispiel ein Nichtantretung, aber auch die Unsportlichkeit des Referees gegen Kollegen als Zuschauer. Er warnt dabei: "Fehler, die andere heute machen, macht ihr morgen!" Eine Unsitte sind die Beleidigungen über das Internet geworden, hier ist auch der Liveticker nicht ausgeschlossen. Schreckenbauer verwies auf den Verbandsanwalt des BFV, Fritz Reisinger, der kann zur Berufung gegen krasse Fehlurteile herangezogen werden. Zum Abschluss gab es noch eine wichtige Erkenntnis: "Die Wertschätzung Schiedsrichter und Sportgericht ist nicht immer das Beste, daran sollte gearbeitet werden". - td

 

Fränkisches Seenland war Ziel der Ruperti-Schiedsrichter

Fränkisches Seenland war Ziel der Ruperti-Schiedsrichter Traunstein. Die Fußball-Schiedsrichtergruppe Ruperti führte ihren traditionellen Ausflug in diesem Jahr in das fränkische Seenland durch. Mit 26 Teilnehmern war die erste Anlaufstelle nach der Brotzeit in Pfaffenhofen der Große Brombachsee. Mit der "MS Brombachsee", einem dreistöckigen Luxusdampfer, dem "Trimaran", ging es anderthalb Stunde über den größten See der fränkischen Seenplatte. Danach wurde das "Parkhotel" in Gunzenhausen angesteuert, hier wurde der große Wellnessbereich genutzt, einige zog es zum nahegelegenen Altmühlsee. Am Abend traf man sich zum gemütlichen Beisammensein im "Storchennest", ehe es zu späterer Stunde die Gruppe noch in die Altstadt des malerischen Städtchens zog. Der zweite Tag wurde mit der Stadtführung in Gunzenhausen eröffnet. Das "Weltkulturerbe am Limes" mit der Stadtmauer und den verschiedenen Türmen rund um die Römerzeit war sehenswert. Nach einer kleinen Stärkung am Bus ging es auf die Heimreise mit der Schlusseinkehr in der Brauereigaststätte "Grünbach" bei Erding. Im großen Biergarten stießen die Unparteiischen mit ihren Begleitungen nochmals auf zwei tolle Tage im Fränkischen an. Text/Foto: td

 

Regeländerungen 17/18

Das Ruperti intern Handout

 Siehe unter

>Lehrstab >Lehrabend Downloads

WICHTIG!

SR-Meldung im ESB

Achtung, wenn eine Meldung (Sonderbericht) im ESB hochgeladen wird, müssen auch die jeweiligen Häkchen geklickt werden, wer die jeweilige Meldung erhält.

Siehe auch Foto in Informationen!

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oder

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GLW Ruperti

Lehrabend Downloads

Die im Lehrabend angekündigten Downloads findet Ihr unter

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Sportler müssen reichlich trinken

Neben einer ausgewogenen Ernährung spielt auch das Trinken eine wichtige Rolle im Sport. Bei körperlicher Anstrengung verliert der Körper durch das Schwitzen viel Flüssigkeit und damit auch Mineralstoffe, vor allem "Salz" (Natrium und Chlorid), Kalium, Magnesium und Calcium. Gerade beim Fußball kommt man schnell ins Schwitzen. Für die optimale Leistungsfähigkeit beim Training oder im Spiel und insbesondere bei hohen Temperaturen ist es wichtig, dem Körper die verlorene Menge an Flüssigkeit wieder zuzuführen - und zwar bevor man durstig wird. Gute Durstlöscher sind Mineralwasser oder Saftschorlen. Unverdünnte Fruchtsäfte sowie zuckerhaltige Cola-Getränke, "Energiedrinks" und Limonaden verzögern die Flüssigkeitsaufnahme und sind als Sportgetränk ungeeignet. Auch alkoholische Getränke sind nicht zu empfehlen.

Die AOK Bayern, offizieller Partner des BFV, empfiehlt als Durstlöscher die gute alte Apfel- oder Traubensaftschorle: Die Mischung von einem Drittel Saft und zwei Dritteln Mineralwasser ist nicht besonders süß, versorgt den Körper aber dennoch mit ausreichend Energie (durch natürlichen Fruchtzucker) und Mineralstoffe.

Sportler sollten auf Ihr Trinkverhalten achten:

 Vor dem Spiel:

  • am Vortag ausreichend trinken
  • 5 bis 30 Minuten vor Trainings-/Spielbeginn ca. 0,3 - 0,5 Liter trinken

 Während des Spiels:

  • bei weniger als 30 Minuten Belastung den Flüssigkeitsverlust unmittelbar danach ausgleichen
  • bei mittlerer Belastung spätestens nach 60 Minuten trinken: 0,5 bis 1 Liter pro Stunde am besten ab 30 Minuten regelmäßig in kleinen Schlucken
  • bei intensiver Belastung ca. 1 Liter/Stunde, ideal wären 0,25 Liter pro 15 Minuten

 Nach dem Spiel:

  • zur Regeneration des Flüssigkeits-, Mineralstoff- und Kohlenhydratverlustes: Fruchtsaftschorlen

SR Spesenregelung bei Spielausfall vor Spielbeginn

folgende Info bitte beachten:

wenn ein Schiedsrichter angereist ist und das Spiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes
nicht stattfinden kann, gilt die nachfolgende Vorgehensweise.
 
Bezug ist hier die gültige Schiedsrichterspesenordnung.
 
4) Bei Spielabbruch steht dem Schiedsrichter der volle Spesensatz zu. Bei Spielabsage
eine Stunde vor Beginn oder wenn kein bespielbarer Ausweichplatz angeboten wird,
reist der Schiedsrichter wieder ab. Als Entschädigung stehen ihm die Fahrtkosten und
50% des Spesensatzes zu. 
 
Im Schiedsrichterspesenmodul lässt sich der 1/2 Spesensatz, der dem Schiedsrichter
zusteht nicht so einfach darstellen.
Deshalb muss der eingeteilte Schiedsrichter, wie im Beispiel dargestellt, den
1/2 Spesensatz unter Sonstige Kosten mit einem "-" (Minus) eingeben!

ESB Änderungswünsche / Ergänzungen Vorgehensweise!

Achtung wenn nach Freigabe des ESB im Spielverlauf aufgrund falscher Eintragungen, Korrekturen erforderlich sein sollten, ist dies per Mail mit dem "Formular für Änderungen im ESB.doc" (Siehe Informationen --> Downloads) an den zuständigen Spielleiter mit der Bitte um Änderung zu melden, damit der Spielbericht berichtigt werden kann. Eine andere Vorgehensweise ist nicht mehr möglich!

Euer Obmann Reinhold Austermayer

Regeln der Schiedsrichtereinteilung

 1. Bayerische Vereine benötigen immer eine DFB-Genehmigung um gegen ausländische

Vereine oder im Ausland ein Spiel bestreiten zu können.

 2. Die Verantwortung für die Genehmigung tragen alleine die Vereine. Es gibt weder vom

Spielleiter noch vom Schiedsrichter eine Kontrolle ob eine Genehmigung vorliegt.

 3. Bayerische bzw. Deutsche Schiedsrichter dürfen im Ausland kein Spiel leiten ohne DFB

bzw. Fifa Spielauftrag. Ausnahme : Wenn zwei Bayerische Mannschaften im nahen

Ausland  (Grenzbereich)ein Freundschaftsspiel bestreiten ist es geduldet, dass ein

Schiedsrichter von unseren SR-Gruppen Eingeteilt werden darf. Bei einem Spiel im

Ausland an dem auch eine ausländische Mannschaft beteiligt ist, darf kein Schiedsrichter

von uns eingeteilt werden.

 
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