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Bezirk Oberbayern - Schiedsrichtergruppe Ruperti

Geburtstag Hubert Mayer

Hubert Mayer ein "60er"

 

Ein Urgestein der Schiedsrichtergruppe Ruperti feierte kürzlich seinen 60. Geburtstag. Da gratulierte ihm auch beim Mai-Pflichtlehrabend im Namen der Gruppe auch GSO Hans Wichtlhuber (rechts) , der ihm ein Präsent überreichte.         

  

Text/Foto: td              

Lehrabend 4 im Jahr 2018

4. Lehrabend ist am Freitag den 29.06.2018 in Kammer/Rettenbach beim Jobst.

Als besonderer Gast kommt der ehemalige Bundesliga und FIFA-Schiedsrichter Knut Kircher.

 

Neue VSA INFO 2018/04 unter Informationen Downloads.

Ordnungsdienst

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus gegebenen Anlass sehen wir uns als Kreisausschuss gezwungen, die Vereine und Schiedsrichter auf die Einhaltung des § 60 der Spielordnung BFV hinzuweisen:

§ 60 Platzordnung
1. Der Heimverein hat unbeschadet der Eigentumsverhältnisse zur Wahrung des
Ansehens des Fußballsports und der ordnungsgemäßen Durchführung der
Spiele für Ruhe und Ordnung vor, während und nach dem Spiel zu sorgen.
Ordnungsdienstleiter
2. Zur Erfüllung dieser Pflichten hat sich der Heimverein bei jedem Verbandsspiel
von aufstiegsberechtigten Mannschaften aller Ligen und Klassen eines
verantwortlichen Leiters des Ordnungsdienstes zu bedienen, der mit Name auf
dem elektronischen Spielberichtsbogen/Spielberichtsbogen einzutragen ist.
Diesem ist zur Durchführung seiner Aufgaben ein ausreichender
Ordnungsdienst zu unterstellen. Die Angehörigen des Ordnungsdienstes sind
gut sichtbar als solche zu kennzeichnen.
Aufgaben des Ordnungsdienstes
3. Der Ordnungsdienst hat insbesondere folgende Aufgaben:
3.1 Er ist insbesondere verpflichtet, den umfassenden Schutz des
Schiedsrichters, seiner Assistenten und der Spieler beider Mannschaften sicherzustellen.
3.2 Er hat für den Vollzug der vom Schiedsrichter angeordneten
Platzverweise zu sorgen.
3.3 Er hat betrunkenen oder mit Waffen oder ähnlichen Werkzeugen
ausgerüsteten Besuchern den Zutritt zum Sportplatz zu verwehren.
3.4 Er hat Personen am Betreten des Platzes zu hindern, denen aufgrund
eines Beschlusses eines Verbandsorgans oder durch Anordnung des
Vereins der Zutritt verboten ist.
4. Bei drohenden Ausschreitungen sind neben den Angehörigen des
Ordnungsdienstes alle volljährigen Vereinsangehörigen und alle Spieler beider
Mannschaften zur Mithilfe und Sicherstellung der Platzdisziplin verpflichtet.
5. Der Heimverein trägt die Beweislast dafür, dass er alle ihm möglichen und
zumutbaren Maßnahmen zum Schutz des aufgeführten Personenkreises
getroffen hat.

Nachdem wir leider immer wieder feststellen, dass kein Ordnungsdienst vorhanden ist, werden die Schiedsrichter darauf hingewiesen, dies zwingend vor dem Spiel einzufordern.
Das Spiel darf nicht beginnen, ohne die Vorstellung des Ordnungsdienstleiters beim
Schiedsrichter. Der Ordnungsdienst muss klar erkennbar sein während des ganzen
Spieles. Ordnungswesten müssten bei allen Vereinen vorliegen, da diese vom BFV ausgegeben wurden!

Sollten die Vereine ihrer Aufgabe nicht nachkommen, so muss der Schiedsrichter
dies in einem Sonderbericht melden. Wir sehen dies auch als Schutz für den Heimverein vor Strafen, die durch unsportliches Verhalten des Gastvereins, oder
den mitgereisten Fans verursacht werden.

Die Schiedsrichtergruppen sind auf Neulinge dringend angewiesen, damit der
Spielbetrieb ordnungsgemäß abgewickelt werden kann. Diesen jungen Schieds-
richtern muss man aber auch zugestehen, dass sie sich entwickeln können und
der ein oder andere Fehler dabei passiert.

Es muss für uns alle oberste Priorität haben, dass unsere Spiele sportlich fair
mit einem guten Miteinander auf unseren Spielstätten stattfinden!

Vielen Dank für Eure Mithilfe!

Mit freundlichen Grüßen

Carmen J. Gardill
Kreisvorsitzende Inn-Salzach
Bayerischer Fußballverband

 

Sportler müssen reichlich trinken

Neben einer ausgewogenen Ernährung spielt auch das Trinken eine wichtige Rolle im Sport. Bei körperlicher Anstrengung verliert der Körper durch das Schwitzen viel Flüssigkeit und damit auch Mineralstoffe, vor allem "Salz" (Natrium und Chlorid), Kalium, Magnesium und Calcium. Gerade beim Fußball kommt man schnell ins Schwitzen. Für die optimale Leistungsfähigkeit beim Training oder im Spiel und insbesondere bei hohen Temperaturen ist es wichtig, dem Körper die verlorene Menge an Flüssigkeit wieder zuzuführen - und zwar bevor man durstig wird. Gute Durstlöscher sind Mineralwasser oder Saftschorlen. Unverdünnte Fruchtsäfte sowie zuckerhaltige Cola-Getränke, "Energiedrinks" und Limonaden verzögern die Flüssigkeitsaufnahme und sind als Sportgetränk ungeeignet. Auch alkoholische Getränke sind nicht zu empfehlen.

Die AOK Bayern, offizieller Partner des BFV, empfiehlt als Durstlöscher die gute alte Apfel- oder Traubensaftschorle: Die Mischung von einem Drittel Saft und zwei Dritteln Mineralwasser ist nicht besonders süß, versorgt den Körper aber dennoch mit ausreichend Energie (durch natürlichen Fruchtzucker) und Mineralstoffe.

Sportler sollten auf Ihr Trinkverhalten achten:

 Vor dem Spiel:

  • am Vortag ausreichend trinken
  • 5 bis 30 Minuten vor Trainings-/Spielbeginn ca. 0,3 - 0,5 Liter trinken

 Während des Spiels:

  • bei weniger als 30 Minuten Belastung den Flüssigkeitsverlust unmittelbar danach ausgleichen
  • bei mittlerer Belastung spätestens nach 60 Minuten trinken: 0,5 bis 1 Liter pro Stunde am besten ab 30 Minuten regelmäßig in kleinen Schlucken
  • bei intensiver Belastung ca. 1 Liter/Stunde, ideal wären 0,25 Liter pro 15 Minuten

 Nach dem Spiel:

  • zur Regeneration des Flüssigkeits-, Mineralstoff- und Kohlenhydratverlustes: Fruchtsaftschorlen

SR Spesenregelung bei Spielausfall vor Spielbeginn

folgende Info bitte beachten:

wenn ein Schiedsrichter angereist ist und das Spiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes
nicht stattfinden kann, gilt die nachfolgende Vorgehensweise.
 
Bezug ist hier die gültige Schiedsrichterspesenordnung.
 
4) Bei Spielabbruch steht dem Schiedsrichter der volle Spesensatz zu. Bei Spielabsage
eine Stunde vor Beginn oder wenn kein bespielbarer Ausweichplatz angeboten wird,
reist der Schiedsrichter wieder ab. Als Entschädigung stehen ihm die Fahrtkosten und
50% des Spesensatzes zu. 
 
Im Schiedsrichterspesenmodul lässt sich der 1/2 Spesensatz, der dem Schiedsrichter
zusteht nicht so einfach darstellen.
Deshalb muss der eingeteilte Schiedsrichter, wie im Beispiel dargestellt, den
1/2 Spesensatz unter Sonstige Kosten mit einem "-" (Minus) eingeben!

Regeln der Schiedsrichtereinteilung

 1. Bayerische Vereine benötigen immer eine DFB-Genehmigung um gegen ausländische

Vereine oder im Ausland ein Spiel bestreiten zu können.

 2. Die Verantwortung für die Genehmigung tragen alleine die Vereine. Es gibt weder vom

Spielleiter noch vom Schiedsrichter eine Kontrolle ob eine Genehmigung vorliegt.

 3. Bayerische bzw. Deutsche Schiedsrichter dürfen im Ausland kein Spiel leiten ohne DFB

bzw. Fifa Spielauftrag. Ausnahme : Wenn zwei Bayerische Mannschaften im nahen

Ausland  (Grenzbereich)ein Freundschaftsspiel bestreiten ist es geduldet, dass ein

Schiedsrichter von unseren SR-Gruppen Eingeteilt werden darf. Bei einem Spiel im

Ausland an dem auch eine ausländische Mannschaft beteiligt ist, darf kein Schiedsrichter

von uns eingeteilt werden.

 
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