
Nach der Länderspielpause geht es für die bayerischen Vertreter der 3. Liga mit dem 9. Spieltag weiter. Burghausen muss sich in einem Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten beweisen. Die SpVgg Unterhaching reist zu einem Zweitligaabsteiger.
Wacker Burghausen - Wehen Wiesbaden
Ein Sechs-Punkte-Spiel steht für Wacker Burghausen auf dem Programm. Am kommenden Wochenende empfängt die Mannschaft von Trainer Georgi Donkov mit dem SV Wehen Wiesbaden einen direkten Tabellenkonkurrenten. Nach der 0:1-Niederlage bei den Kickers aus Offenbach am letzten Spieltag steht Burghausen mit neun Punkten auf dem 15. Platz. Trotz der Niederlage war der Cheftrainer nicht unzufrieden mit der Partie: "Ich bin mit der Leistung des Teams zufrieden", äußerte sich Donkov nach der Partie gegen die Offenbacher. "Vor allem in der ersten Halbzeit sind wir sehr kompakt und diszipliniert aufgetreten. Auch wegen unserer Chancen hätte wir mindestens einen Punkt verdient gehabt." Wehen Wiesbaden steht mit einem Punkt weniger, einen Platz hinter Burghausen. Die Hessen trennten sich in ihrem letzten Punktspiel mit 1:1 von Hansa Rostock. Anpiff der Partie ist am Samstag um 14 Uhr.
Alemannia Aachen - SpVgg Unterhaching
Der Tabellenvierte der 3. Liga muss zum Zweitligaabsteiger Alemannia Aachen reisen. Die Mannschaft um das Trainergespann Claus Schromm und Manuel Baum konnte das letzte Spiel, immerhin ein Topspiel gegen einen weiteren Zweitligaabsteiger (Arminia Bielefeld), mit 3:2 gewinnen. Damit holte die Elf aus Oberbayern bereits fünf Siege aus acht Spielen und hat nur einen Punkt weniger auf dem Konto als der Spitzenreiter 1. FC Heidenheim. Für die Alemannia läuft es dagegen noch nicht so rund. Als Zweitligaabsteiger konnte Aachen erst zwei Siege einfahren und hat nun auch noch einen neuen Trainer. René van Eck, der zuletzt die U 19 des 1. FC Nürnberg trainierte, unterschrieb am Tivoli einen Zweijahresvertrag bis 2014. "Für Aachen habe ich mich entschieden, weil hier in Deutschland der Fußball gelebt wird und die Alemannia ein toller Traditionsverein ist, bei dem man mit den Fans im Rücken vieles bewegen kann. Die Mannschaft muss wieder dahin kommen, wo sie zu Beginn der Saison war. Sie hat gezeigt, was sie kann und ich will sie wieder zurück in die Spur bringen", so van Eck Unterstützt wird René van Eck zunächst von Aachens Ex-Kapitän Reiner Plaßhenrich, der interimsweise als Co-Trainer arbeitet. Anpiff der Partie ist am Samstag um 14 Uhr.














