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Die Anti-Doping-Arbeit des DFB

Der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände bekennen sich zum Dopingverbot, um einen sportlich fairen Wettbewerb zu erhalten und die Spieler und Spielerinnen vor gesundheitlichen Schäden zu schützen. In Zusammenarbeit mit der NADA, der Nationalen Anti-Doping Agentur, führt der DFB jährlich rund 480 Trainingskontrollen durch, circa 1100 Wettkampfkontrollen werden pro Jahr durch zugelassene Doping-Ärzte vorgenommen. Kontrolliert wird mittlerweile in 16 Spielklassen bzw. Wettbewerben, und zwar der Bundesliga, der 2. Bundesliga und 3. Liga, in den Regional-, Frauen- und Junioren-Bundesligen sowie im DFB-Pokal. Seit Beginn der Kontrollen Ende der achtziger Jahre wurden insgesamt weniger als 20 Spieler positiv getestet. In den meisten Fällen führte lediglich der leichtfertige Umgang mit einem Arzneimittel zum positiven Befund.

Umfangreiche Informationen zur Anti-Doping-Arbeit des DFB finden Sie hier.

Einen Fachvortrag zur Arbeit und den Aufgaben der Anti-Doping-Kommission von BFV-Präsident und DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch, der Vorsitzender dieser Kommission ist, können Sie sich im DFB.TV anschauen.

Die Nationale Anti Doping Agentur "NADA"

Die Nationale Anti Doping Agentur "NADA" wurde 2002 in Bonn gegründet und nahm am 1. Januar 2013 ihre Arbeit auf.

Die Kernaufgaben der NADA sind:

  • Umsetzung eines einheitlichen Dopingkontrollsystems für Deutschland
  • Erteilung Medizinischer Ausnahmegenehmigungen (TUE) und Beantwortung von Medikamentenanfragen
  • Prävention
  • Umsetzung des WADA-Code in einen NADA-Code
  • (Rechts-)Beratung für Verbände und Athleten
  • Einrichtung eines unabhängigen Sportschiedsgerichts (seit 1. Januar 2008)
  • Internationale Zusammenarbeit

Informationen gibt es hier:

Offizielle Homepage: www.nada.de

facebook-Präsenz: www.facebook.com/NADA.Deutschland

Kampagne "Alles geben, nichts nehmen": www.alles-geben-nichts-nehmen.de

Präventionsangebot "Gemeinsam gegen Doping": www.gemeinsam-gegen-doping.de

 

 
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