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Anti-Gewalt-Kurse

Anti-Gewalt-Kurse des BFV als Maßnahme zur Gewaltprävention

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Der Bayerische Fußball-Verband bietet mit den Anti-Gewalt-Kursen kostenlos einen weiteren Baustein zur Gewaltprävention an. Foto: Getty

Bei aller Emotion läuft die überragende Mehrheit der Spiele im bayerischen Amateurfußball absolut friedlich ab. Nur in seltenen Ausnahmen kommt es vor, dass die Emotionen hochkochen und die Grenzen des Fairplays und des sportlichen Umgangs miteinander überschritten werden. Um die Zahl der Vorfälle weiter zu minimieren, bietet der Bayerische Fußball-Verband ab sofort mit den so genannten Anti-Gewalt-Kursen kostenlos einen weiteren Baustein zur Gewaltprävention an. Ziel dieser Kurse ist es, das persönliche Eskalationspotenzial, die Wut und die potentielle Gewaltbereitschaft von Spielern und Trainern im Griff zu halten und Konfliktsituationen auf dem Fußballplatz gewaltfrei lösen zu können.

Neben der freiwilligen Teilnahme können die Sportgerichte die Anti-Gewalt-Kurse auch als Bewährungsauflagen oder als Auflage zusätzlich zu Sportgerichtsstrafen für einzelne Spieler, Trainer und Zuschauer oder für gesamte Mannschaften aussprechen. Zudem haben die Spielleiter die Möglichkeit, Vereinen, deren Mannschaften häufig wegen gewalttätigen Vorfällen negativ in Erscheinung treten, die Teilnahme für einzelne Spieler oder die gesamte Mannschaft nahezulegen. Die Anti-Gewalt-Kurse eignen sich für Mannschaften und Spieler ab C-Junioren. Termine können direkt mit den BFV-Referenten für Anti-Gewalt-Kurse abgesprochen werden. Die Liste mit den Kontaktdaten finden Sie unten als pdf zum Download.

Die Teilnehmer der Kurse lernen Eskalationsdynamiken kennen und erfahren ihre persönlichen Reizbarkeitsschwellen. Vermittelt und erprobt werden zudem Methoden zur Selbstkontrolle bei Provokationen sowie gewaltfreie Verhaltensalternativen, um sich und andere zu beruhigen. Die Anti-Gewalt-Kurse sind auf drei Termine á drei Stunden angesetzt, können bei Bedarf oder auf Wunsch der Vereine aber auch ausgeweitet werden. Für die Anti-Gewalt-Kurse entstehen den Teilnehmern und Vereinen keine zusätzlichen Kosten.

Kontakt

Ansprechpartner für die Anti-Gewalt-Kurse beim BFV ist Frank Schweizerhof, Referent für Soziales,
Telefon: 089/54 27 70-37, Fax: 089/54 27 70-9237, E-Mail: frankschweizerhof@bfv.de.

Alle Referenten für Anti-Gewalt-Kurse finden Sie unten in der Übersicht.

Referenten für Anti-Gewalt-Kurse

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Bitte klicken! Die Referenten für Anti-Gewalt-Kurse auf der Bayernkarte

In der Grafik (links, zum Vergrößern klicken) können Sie nachschauen, welcher Referent der für Sie nächste Ansprechpartner ist. Sie können mit dem/der jeweiligen Referent/in Kontakt aufnehmen. Generell steht Ihnen auch Frank Schweizerhof, BFV-Referent für Soziales, als Ansprechpartner zur Verfügung (Telefon: 089-54 27 70-37,
E-Mail: frankschweizerhof@bfv.de).

 

Die Referenten für Anti-Gewalt-Kurse sind:

1: Reinhard Scherzer, 09321-36610, reinhardscherzer@bfvnet.de

2: André Niebler, 0171-7038121, andreniebler@bfvnet.de

3: Sophie Fehlbaum, 09521-5049519, sophiefehlbaum@bfvnet.de

4: Dieter Göller, 0160-4797111, dietergoeller@bfvnet.de

5: Tobias Haas, 0170-9072099, tobiashaas@bfvnet.de

6: Heidi Müller, 0941-47825, heidimueller@bfvnet.de

7: Reinhard Rengsberger, 0171-4672638, reinhardrengsberger@bfvnet.de

8: Lutz Dziarnowski, 0173-3877276, lutzdziarnowski@bfvnet.de

9: Michael Jung, 09365-8977565, michaeljung@bfvnet.de

10: Ismail Demir, 0176-55382561, ismaildemir@bfvnet.de

11: Rebekka Redinger-Kneißl, 0176-81183541, rebekkaredinger-kneissl@bfvnet.de

12: Herbert Gmelch, 09241-6158, herbertgmelch@bfvnet.de

13. Philipp Obermaier, 0172-8338318, philippobermaier@bfvnet.de

14. Alexandra Kemnitzer, 0170-2019574, alexandrakemnitzer@bfvnet.de

 
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