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Pass Online: "Der logische nächste Schritt"

Letzte Aktualisierung: 24. Januar 2014

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Markus Schmidt von der SpVgg Wurlitz ist der erste Vereinsvertreter Bayerns, der "online" einen Spielerpass beantragt hat.

Egal, ob Vereinswechsel, Passneuausstellung, die Abmeldung von Spielern oder die Ausstellung eines Duplikats bei Passverlust - zukünftig können alle bayerischen Vereine die Beantragung von Spielerpässen  bequem auch "online" erledigen. Der Bayerische Fußball-Verband führt noch im ersten Quartal des Jahres die "Antragsstellung Pass Online" ein. Einzige Voraussetzung für die schnelle und unkomplizierte Passbeantragung: Ein Internetzugang und die entsprechende Berechtigung. Seit Dienstag läuft in den Kreisen Schweinfurt und Hof/Marktredwitz eine Testphase und schon am frühen Morgen meldete sich um 8.02 Uhr Markus Schmidt von der SpVgg Wurlitz. Der Spielleiter des oberfränkischen A-Klassisten ist der erste Vereinsvertreter Bayerns, der "online" und damit ohne Papier und Postweg einen Spielerpass beantragt hat - mit Erfolg, wie er im Gespräch mit bfv.de erzählt.

Herr Schmidt, warum haben Sie sich sofort dazu entschlossen, das Angebot des BFV zu nutzen und einen Spielerpass "online" zu beantragen?

Markus Schmidt: Weil das aus meiner Sicht die Zukunft sein wird. Nach der Einführung des elektronischen Spielberichts ist die Online-Beantragung von Spielerpässen der nächste logische Schritt. Außerdem hat es perfekt gepasst. Ich hatte seit dem Wochenende einen ausgefüllten Passantrag zu Hause liegen. Und da habe ich die neue Antragsstellung gleich mal ausprobiert.

Was mussten Sie genau machen?

Markus Schmidt: Ich habe im "SpielPlus" den Antrag auf eine Benutzerkennung für dieses neue Modul ausgefüllt und dann per Mail an die Passabteilung geschickt. Kurz darauf hat der BFV mir den Menüpunkt "Antragsstellung" im "SpielPlus" freigeschaltet. Ich bin rein, habe alle Daten des Spielers eingetragen und den Online-Antrag ausgefüllt. Wenig später war schon die Hardcopy verfügbar und der Spieler damit einsatzfähig. Den Pass bekomme ich dann in den nächsten Tagen zugeschickt. Alles war selbsterklärend und hat prima funktioniert. Ich bin begeistert.

Worin liegen für Sie die Vorteile?

Markus Schmidt: Ich muss nicht mehr zum Briefkasten laufen (lacht). Man spart sich jetzt den Postweg und braucht stattdessen nur noch ins Programm reingehen und alles ausfüllen. Das ist wunderbar. Dadurch spart man Zeit und der Spieler ist schneller einsetzbar. Ob der Antrag schon bearbeitet wurde, kann man jetzt auch jederzeit selbst nachsehen. Man darf nur nicht vergessen, den Antrag einmal auszudrucken, vom Spieler oder den Eltern unterschreiben zu lassen und mit allen relevanten Unterlagen beim Verein aufzuheben. Aber das ist ja kein Problem.

Dass bedeutet, Sie würden auch allen anderen Vereinen empfehlen, diesen Weg zu nutzen, wenn der BFV die Online-Antragsstellung bayernweit eingeführt hat?

Markus Schmidt: Auf jeden Fall. Einen Spielerpass "online" beantragen ist noch einfacher als das Ausfüllen des elektronischen Spielberichts. Man muss nur die Daten eingeben, dann die Richtigkeit bestätigen und den Antrag abschicken.

 
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