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Qualifizierte Trainer als Voraussetzung in Junioren-Spitzenligen

Letzte Aktualisierung: 15. Februar 2016

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Die diesjährige Halbzeittagung der Junioren-Verbandsligen fand in Neuburg/Donau statt.

In Neuburg/Donau traf sich der BFV mit den Vertretern der bayerischen Spitzenvereine zur Halbzeit-Tagung der Junioren-Verbandsligen. Beim Fazit zum bisherigen Saisonverlauf waren sich alle einig, dass es sich bis dato um eine harmonische und reibungslose Saison handelt. Verbands-Jugendleiter Karl-Heinz Wilhelm erinnerte bei der Tagung noch einmal daran, dass Vereine der U19- und U17-Bayernliga ab der kommenden zwingend einen lizenzierten Übungsleiter (Elite-Jugend) engagieren müssen, wenn dies nicht ohnehin schon der Fall sei.

"Endlich die lästige Passmappe zu Hause lassen"

Roland Krammer stellte den Teilnehmern ausführlich noch einmal das Verfahren vor, um digitale Spielerportraits in den Online-Pass hochzuladen. Denn wenn dies für alle Spieler gemacht würde, könne man "endlich die lästige Passmappe zu Hause lassen." Denn der Schiedsrichter kann den Abgleich mit den digitalen Fotos im Online-Pass vornehmen.

Antrag auf Erhöhung der Spielklassenstärke in Junioren-Verbandsligen

Diskutiert wurde zudem der Antrag der SpVgg Oberfranken Bayreuth, die Junioren-Verbandsspielklassen auf 14 Mannschaften aufzustocken. Die Anwesenden stimmten mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit für den Antrag. Verbands-Spielleiter Karl-Heinz Wilhelm nahm dieses Meinungsbild zum Anlass, den Antrag zur endgültigen Klärung in die entsprechenden BFV-Gremien einzubringen.

Allgemeine Informationen zu den BFV-Angeboten "Liveticker", "Online-Passantrag" und "Online-Spielerpass" sowie zu den Themen "Testspiele gegen Herrenteams" sowie "Auf- und Abstiegsregelungen" und "Eintrittspreise" rundeten die zweistündige Tagung ab. Gelobt wurden zudem das gute Miteinander der Vereine und das Zusammenspiel zwischen Verband und Vereinen. Dies solle selbstverständlich auch weiterhin so bleiben.

 
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