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BFV-Sozialstiftung legt Ziele für 2016 fest

Letzte Aktualisierung: 2. Februar 2016

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Stiftungsrat und Stiftungsvorstand der BFV-Sozialstiftung legten auf einer gemeinsamen Sitzung die Ziele für 2016 fest.

Der Stiftungsrat und der Stiftungsvorstand der BFV-Sozialstiftung haben auf ihrer gemeinsamen Sitzung in den Sitzungsräumen der Commerzbank AG erste Ziele für 2016 festgelegt. Nach der erfolgreichen Premiere 2015 wird die Sozialstiftung auch in diesem Jahr Kinder aus sozial schwachen Familien die Teilnahme an einer Ferien-Fußballschule oder einem BFV-Feriencamp finanzieren. Die Zahl der Plätze wurde von zehn auf 30 erhöht. Nach dem großen Erfolg des Projekts "1000 Paar Fußballschuhe für eine sportliche Zukunft" gibt es im Frühjahr und im Herbst erneut spezielle Aktionen für Flüchtlinge. Geplant sind darüber hinaus ein Benefizspiel zwischen dem TSV Taufkirchen und der SpVgg Unterhaching im Mai, die Teilnahme am Streetlife-Festival am 11./12. Juni in München sowie ein Spendenlauf mit Schulen. Weiterhin unterstützt wird auch das BFV-Sozialprojekt Mosambik. Ziel ist es, in Albazine, einem Armenviertel der mosambikanischen Hauptstadt Maputo, Organisationsstrukturen zu schaffen, die es ermöglichen, weitere Mannschaften in den Spielbetrieb zu integrieren.

Sozialstiftung schüttet über 100.000 Euro aus

Zu Beginn hatten Rainer Koch (BFV-Präsident und Stiftungsrats-Vorsitzender) sowie Reinhold Baier (BFV-Vizepräsident und stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsvorstandes) auf das Jahr 2015 zurückgeblickt und zogen eine positive Bilanz. Insgesamt unterstützte die Stiftung Vereine und unverschuldet in Not geratene Mitglieder der bayerischen Fußballfamilie mit 105.401,18 Euro. Baier ging zudem noch einmal kurz auf die Fußballiade in Landshut, die bayerischen Hallenmeisterschaften sowie den Münchner Stiftungsfrühling ein, wo sich die Sozialstiftung einer breiten Öffentlichkeit präsentiert hatte. Die Entlastung des Vorstands sowie die Vorstellung des geplanten Haushalts für das Jahr 2016 rundeten die Sitzung ab.

Der BFV-Sozialeuro

Die Stiftung speist sich neben Spenden auch aus dem sogenannten Sozialeuro, den der BFV bei allen Entscheidungs- und Relegationsspielen über die Eintrittskarten erhebt. Mit diesem kleinen Beitrag leisten alle bayerischen Amateurfußballfans ihren Beitrag, um in Not geratenen Menschen zu helfen. Sei es in Mosambik oder bei Schicksalsschlägen in der BFV-Familie. Der Sozialeuro wird nicht vom regulären Eintrittspreis abgezogen, sondern von den Besuchern der Relegations- und Entscheidungsspielen entrichtet. Den Vereinen entsteht also kein finanzieller Verlust. Bei der Mittelverwendung haben alle Vereine die Möglichkeit, eigene Vorschläge bei der BFV-Sozialstiftung einzureichen, per E-Mail an info@bfv-sozialstiftung.de oder per Post an: Bayerischer Fußball-Verband, BFV-Sozialstiftung, Brienner Straße 50, 80333 München. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an Daniela Hubrig wenden, Telefon: 089/542770-807, Fax: 089/542770-9267, E-Mail: info@bfv-sozialstiftung.de

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