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Über 40 Jugendliche bei Führungsspieler-Schulungen 2017

Letzte Aktualisierung: 12. September 2017

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Durch gemeinsame Absprachen ans Ziel: Auch Spiele zur Förderung der Sozialkompetenz standen bei den Führungsspielerschulungen auf dem Programm.

Im Fußball wird stets nach ihnen verlangt, doch um ihren Reifeprozess kümmern sich nur wenige: Führungsspieler. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat seinen Vereinen an dieser Stelle auch in diesem Sommer wieder unter die Arme gegriffen und zu sogenannten Führungsspielerschulungen eingeladen. Spielerinnen und Spieler aus dem A- und B-Juniorenbereich hatten dabei die Möglichkeit, völlig kostenlos die fachlichen und sozialen Kompetenzen einer Führungspersönlichkeit - auf und neben dem Platz - zu erwerben.

Nachdem im Juli bereits 17 Jungen aus den Bezirken Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben in der Jugendherberge Burg Wernfels das Qualifizierungsangebot des BFV wahrgenommen hatten, lud der Verband Anfang September erneut zur Führungsspielerschulung ein. Dieses Mal ging es für drei Mädchen und 21 Jungen ins BLSV-Sportcamp nach Inzell. Auf dem Programm standen unter anderem Spiele und Übungen zur Förderung der Sozialkompetenz sowie sportpraktische Inhalte, welche die Jugendarbeit im Verein bereichern können. Weitere Themenschwerpunkte waren Kommunikation und Kooperation, Vertrauensbildung, Prävention in der Jugendarbeit, die Bestimmungen des BFV inklusive Regelkunde, die Qualifizierungsmaßnahmen im Verband sowie die potenziellen Qualitäten eines Führungsspielers.

In der abschließenden Feedbackrunde zeigten sich alle Beteiligten mit dem Ablauf und den Inhalten des Wochenend-Lehrgangs sehr zufrieden. "Es bleibt zu hoffen, dass die Umsetzung und die Nachhaltigkeit der Schulung in den Mannschaften und Vereinen der Teilnehmer langfristig sichtbar wird", erklärte Karl-Heinz Giegerich, BFV-Jugendbildungsbeauftragter.

 
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