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BFV ehrt UEFA Regions Cup-Helden

Letzte Aktualisierung: 8. Dezember 2018

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Ehre, wem Ehre gebührt: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat sich in Ingolstadt noch einmal bei den bayerischen Regions-Cup-Helden bedankt. Die von BFV-Verbandstrainer Engin Yanova betreute BFV-Regional-Auswahl hatte sich bei der in Bayern ausgespielten Zwischenrunde, deren Organisation die UEFA dem BFV übertragen hatte, im Oktober den Sieg gesichert und bleibt damit im Rennen um die im kommenden Jahr ausgespielte europäische Amateur-Fußballkrone. BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher und Verbands-Spielleiter Josef Janker übergaben an die Spieler und die Mitglieder des Funktionsteams um Hauptabteilungsleiter Sport, Felix Jäckle, Erinnerungsurkunden.

"Ihr könnt wirklich stolz auf das sein, was ihr gemeinsam erreicht habt. Ihr habt dem Mythos von der deutschen Turniermannschaft, die sich von Spiel zu Spiel steigert, neues Leben eingehaucht und euch in einem echten Herzschlagfinale verdient den Sieg gesichert. Ich freue mich schon auf das kommende Jahr, wenn wir gemeinsam versuchen werden, bei der Endrunde den letzten Schritt zu machen und den Titel nach Bayern zu holen", erklärte BFV-Schatzmeister und Delegationsleiter Jürgen Faltenbacher.

"Ihr habt mit dem Zwischenrunden-Sieg beim bedeutendsten europäischen Wettbewerb für Amateurfußballer schon jetzt Geschichte geschrieben. Das schönste an der Sache ist: Es war erst die erste Halbzeit einer längeren Geschichte - das Endturnier steht ja noch aus. Herzlichen Dank, dass ihr Bayern so großartig vertreten habt. Ich freue mich schon jetzt auf die Spiele im kommenden Jahr", erklärte BFV-Präsident Rainer Koch.

"Unser Erfolgsgeheimnis war der Zusammenhalt. Man hat von Beginn gesehen, dass bei uns eine echte Mannschaft auf dem Platz steht und jeder bereit ist, alles zu geben. Auch das Team hinter dem Team und die Ausrichtervereine haben eine Woche lang Vollgas gegeben und mit der perfekten Organisation das Fundament für den Erfolg gelegt. Ich bin mir sicher: Wir alle sind bereit für die Endrunde im kommenden Jahr", ergänzte Verbands-Spielleiter Josef Janker.

Nach einer unglücklichen 1:2-Auftaktniederlage gegen die Auswahl aus Israel hatte sich die Mannschaft von Engin Yanova mit einem klaren 6:0-Erfolg gegen Malta zurückgemeldet und so das Endspiel gegen Serbien erzwungen. Für den Sieg mit mindestens zwei eigenen Toren sorgten schließlich zwei Lokalmatadoren: Marco Luburic und David Bauer trafen in ihrem Wohnzimmer vor 469 Zuschauern in Rain am Lech und machten damit den Turniersieg perfekt.

"Ich bin stolz auf euch. Wir sind in den zehn Tagen des Turniers immer enger zusammengerückt und haben uns nicht nur auf dem Platz als echte Einheit präsentiert. Lass uns das im kommenden Jahr widerholen und das Ding nach Hause holen - egal wo das Turnier ausgespielt wird", erklärte Verbandstrainer Engin Yanova. 

 
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