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Dicker Dank vom DFB

Letzte Aktualisierung: 5. September 2018

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Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff und Generalsekretär Friedrich Curtius beantworteten die Fragen der BFV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...

Dickes Dankeschön und große Geste im Münchner "Haus des Fußballs": Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff und DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius haben sich am Tag vor dem Nations-League-Spiel zwischen Deutschland und Frankreich in der restlos ausverkauften Allianz Arena bei der Belegschaft des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) persönlich für den Absatz von fast 27.000 Eintrittskarten bedankt und dabei auch in lockerer Runde Fragen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantwortet.

Bierhoff: "BFV hat Vollgas gegeben"

Bierhoff sieht es als "ganz wichtig" an, dass "wir jetzt auch vor einem vollen Stadion spielen, in dem Menschen sein werden, die auch in schwierigen Phasen hinter dem Team von Jogi Löw stehen. Auch das braucht es jetzt. Mit diesem fantastischen Einsatz, wie ihn die Kollegen beim Bayerischen Fußball-Verband in den vergangenen Wochen gezeigt haben, ist uns das gelungen. Dafür wollten wir uns mit dem Besuch hier ausdrücklich und vor allem persönlich bedanken. Ihr habt wirklich Vollgas gegeben!" Für DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius hat sich "einmal mehr gezeigt, welch große Leistungsfähigkeit beim BFV zuhause ist. Das war ein großartiger Einsatz, verbunden mit vielen Überstunden. Das ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit, wir wissen das absolut zu schätzen. Dafür gilt es, Danke zu sagen".

Gerade in der Aufarbeitung des WM-Abschneidens in Russland habe man alles auf den Prüfstand gestellt, Bierhoff räumte selbstkritisch auch Fehler im Umgang mit den Fans ein, "denn im einen oder anderen Punkt müssen wir als Nationalteam unsere Anhänger und die Ehrenamtlichen, die Tag für Tag für den Fußball in unserem Land einstehen, wieder stärker ins Boot holen. Die Aktion mit Tickets für die Amateurfußballer ist eine Möglichkeit, die zutage getretene Distanz wieder abzubauen. Wir werden da noch einiges mehr machen." 


...und nahmen sich auch die Zeit für ein gemeinsames Erinnerungsfoto.

27.000 Tickets in Eigenregie abgesetzt

Der BFV als größter der 21 DFB-Landesverbände hatte in den vergangenen Wochen insgesamt fast 27.000 Ticketbestellungen - darunter sowohl reguläre Karten als auch Gruppen-Tickets zu exklusiven Sonderkonditionen für die Amateurbasis - in kompletter Eigenregie bearbeitet und das Prozedere von der Bestell-Annahme bis hin zum Versand und den buchhalterischen Vorgängen übernommen.

"Dabei stand klar im Vordergrund, dass wir mit dieser Aktion die Basis für ihr tägliches Wirken im Sinne des Fußballs mit Sonderkonditionen belohnen wollen - seien es Jugendtrainer oder Schiedsrichter, Juniorenteams oder Betreuer. Wir gewinnen und verlieren gemeinsam - so heißt es ja immer so schön, gelebt wird das aber gerade in Stunden des Misserfolges nicht immer wirklich. Letztlich aber hat sich nach dem desaströsen WM-Abschneiden in Russland klar gezeigt, dass sich der DFB und die Nationalmannschaft auf die bayerischen Amateurfußballer und den BFV voll und ganz verlassen können", sagte BFV-Präsident Rainer Koch, der in seiner Eigenschaft als 1. DFB-Vizepräsident auch für den Amateurfußball in der Republik des Ex-Weltmeisters zuständig ist: "Ohne zu übertreiben, dürfte es einmalig sein, dass sich der Nationalmannschafts-Manager und der DFB-Generalsekretär bei einer kompletten Belegschaft eines Landesverbandes bedanken und auch noch Rede und Antwort stehen. Dieses Dankeschön ist angekommen."

Was es heißt, nahezu 27.000 Ticketanfragen zu bearbeiten, unterstrich BFV-Geschäftsführer Jürgen Igelspacher, der wie Koch der Belegschaft für den "unermüdlichen Einsatz" dankte: "Dazu muss man wissen, dass es beim BFV keine eigene Ticketing-Abteilung gibt - so haben Kolleginnen und Kollegen aus nahezu allen Abteilungen im Hause mit angepackt und gemeinsam dafür gesorgt, dass wir diese enorme Zahl bearbeiten konnten. Das geht aber nur dann, wenn auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voll hinter der Sache stehen, Herzblut mit einbringen und nicht auf die Uhr schauen." Mit einem Augenzwinkern wertete Igelspacher das auch als Ansporn für das DFB-Team gegen Frankreich: "Wir haben gezeigt, was es heißt, gemeinsam anzupacken und am Ende erfolgreich zu sein. Jetzt sollte die Nationalmannschaft gegen Frankreich nachziehen." 

 
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