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Christopher Huttner: Entwicklungsmotor des TSV Welden

Letzte Aktualisierung: 10. November 2018

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Christopher Huttner vom TSV Welden (Mitte) landete auf dem dritten Platz - hier im Bild mit Ehrengast "Didi" Hamann, Lotto-Präsidentin Friederike Sturm und BFV-Präsident Rainer Koch.

Die Attraktivität eines Fußballvereins ist nicht alleine an der Größe bzw. der Zahl der Vereinsmitglieder festzumachen. Neben einem klassischen Sportangebot müssen heute auch die Vereinsmacher und deren Programm neben dem reinen Sport überzeugen. Ein Verein muss sprichtwörtlich "leben", damit sich die Vereinsmitglieder wohlfühlen, sich potenzielle neue Mitglieder angesprochen fühlen und Eltern ihre Kinder guten Gewissens in die Obhut des Vereins geben. Beim TSV Welden heißt die Wunderwaffe "Christopher Huttner".

Seit mittlerweile 17 Jahren ist "Chris", wie sie ihn im Verein rufen, ehrenamtlich aktiv, seit zwei Jahren kümmert er sich als Jugendleiter um den Nachwuchs und eben darum, dass der Verein nicht nur immer wieder neue Mitglieder und Mitarbeiter gewinnt, sondern auch als echte sportliche Heimat wahrgenommen wird. Gezielt spricht er für die Nachwuchsteams fußballinteressierte Kinder an. Und begeistert deren Eltern obendrein für die Arbeit als Trainer oder Betreuer. Beim TSV Welden braucht es deshalb auch keine Frauenquote für die verschiedenen Ämter, beim TSV ist es ganz normal, dass neben Vätern auch zahlreiche Mütter aktiv sind. In der Amtszeit des C-Lizenz-Inhabers und Trainers gleich mehrerer Vereinsmannschaften stieg nicht nur die Zahl der aktiven Kinder von 34 auf 87, sondern auch die Zahl der Trainer und Betreuer von sechs auf mittlerweile 17! Dass sich der Nachwuchs neben Training und Meisterschaftsspielen auch in der Freizeit Gemeinschaftserlebnisse hat, ist ihm ebenfalls zu verdanken. Er organisiert Besuche im Soccerpark, Ausflüge zum "Escape Room", Auslandsturnierreisen und regelmäßig gemeinsame Vereinsfeiern. Dank seiner Sponsoren-Akquise geht auch kein Kind nach der Weihnachtsfeier mit leeren Händen heim und dass er bei Vereinsevents auf- und abbaut, Trikots wäscht und mit seinem Trainerwissen allen anderen Vereinsmitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite steht, versteht sich für ihn von selbst. Der Newsletter, die Elternabende und Berichte für die lokalen Medien runden das Angebot des Multifunktionärs ab - eine echte Wunderwaffe eben.

 
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