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Regionalliga Bayern: Aktuelle News

Letzte Aktualisierung: 22. März 2018

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Das Münchner Stadtderby steigt Ende April im Grünwalder Stadion.

Das Stadtderby und Spitzenspiel in der Regionalliga Bayern zwischen der U23 des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München und Spitzenreiter TSV 1860 München geht doch nicht in der Allianz Arena der Bundesligaprofis über die Bühne. Spielort ist das Grünwalder Stadion. Die Vorstellung des neuen Cheftrainers beim 1. FC Schweinfurt 05 hat sich verschoben, Torwart Leo Weinkauf wechselt von der U23 des FC Bayern in die Bundesliga und Aufsteiger FC Pipinsried kann weiter mit Kapitän Thomas Berger planen. Die Regionalliga-Splitter.

Stadtderby im "Grünwalder"

Fanvertreter überzeugen Hoeneß und Rummenigge: Erst vor wenigen Wochen hatte der deutsche Rekordmeister FC Bayern München bekannt gegeben, dass das Topspiel der eigenen U23 gegen den TSV 1860 München am Sonntag, 29. April, (ab 15.30 Uhr) in der riesigen Allianz Arena stattfinden soll. Diese Entscheidung nahmen die Vereinsverantwortlichen jetzt aber zurück. Das Stadtderby zwischen dem zweitplatzierten Nachwuchsteam des FC Bayern und dem unangefochtenen Spitzenreiter geht im städtischen Stadion an der Grünwalder Straße über die Bühne - also dort, wo beide Teams ohnehin immer ihre Heimspiele austragen. Darauf haben sich der FC Bayern München und Fanvertreter des Vereins jetzt nach einem Treffen geeinigt. FCB-Präsident Uli Hoeneß, der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge und dessen Stellvertreter Jan-Christian Dreesen hatten auf Bitten der Fanvertreter zu einem Gespräch an der Säbener Straße eingeladen. Rummenigge: "Es war unseren Fans wichtig, dass wir das Rückspiel dort veranstalten, wo schon das Hinspiel gegen 1860 München 1:0 gewonnen werden konnte. Das haben wir akzeptiert." So soll offenbar auch verhindert werden, dass die "Löwen" in der Allianz Arena ein "Heimspiel" hätten. Jetzt erhält der TSV 1860 für das Spiel exakt 1.134 der insgesamt 12.500 Eintrittskarten. 11.366 Tickets gehen an Fans des FC Bayern.

Nachfolger von Gerd Klaus lässt auf sich warten

Aus persönlichen Gründen nicht erschienen: Ursprünglich wollte der 1. FC Schweinfurt 05 am Montag seinen neuen Cheftrainer für die kommende Saison vorstellen. Doch der Termin wurde kurzfristig abgesagt. Daher ist noch nicht offiziell bestätigt, wer im Sommer Nachfolger von Gerd Klaus wird, der sich ab Juli auf seine Aufgaben als Sportlichen Leiter konzentriert. Medienberichten zufolge soll René van Eck (aktuell Co-Trainer beim FC Zürich) neuer Coach in Schweinfurt werden. Laut des Schweizer Newsportals "Blick" erschien van Eck am Montag aus persönlichen Gründen nicht. Einen neuen Termin für die Trainervorstellung gibt es noch nicht.

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Wechselt im Sommer zum Bundesligisten Hannover 96: FCB-Keeper Leo Weinkauf. Foto: FC Bayern München
Leo Weinkauf wechselt zu Hannover 96

Weinkauf zieht es zurück in den Norden: Torwart Leo Weinkauf wird in der kommenden Saison nicht mehr für die U23 des FC Bayern München auflaufen. Der 21-jährige Schlussmann schließt sich im Sommer dem Bundesligisten Hannover 96 an. Für Weinkauf ist es damit die Rückkehr in den Norden Deutschlands. Der 1,96 Meter große Keeper ist gebürtiger Oldenburger und stammt aus dem Nachwuchsbereich des SV Werder Bremen. Für die U23 des FC Bayern ist Weinkauf seit 2015 am Ball. In der laufenden Saison kam er zwölfmal für die Münchner zum Einsatz (16 Gegentore).

Eichstätt-Heimspiel erst Sonntag

Absage soll verhindert werden: Nach den zahlreichen Spielabsagen der vergangenen Wochen sollen weitere Ausfälle unbedingt vermieden werden. Das Heimspiel von Aufsteiger VfB Eichstätt gegen den SV Wacker Burghausen wird deshalb - nicht wie ursprünglich vorgesehen - am Samstag, sondern erst am Sonntag (ab 14 Uhr) ausgetragen. Aufgrund der aktuell widrigen Witterungsverhältnisse haben sich beide Vereine am frühen Donnerstagmorgen verständigt, die Partie zu verschieben, um so eine mögliche, kurzfristige Absage am Samstag zu vermeiden. Aktuell ist der Platz im Liqui-Moly-Stadion noch mit einer Schneeschicht bedeckt. Ab Samstag ist mit milderen Temperaturen zu rechnen, jeder Tag könne hier zur wesentlichen Besserung der Bedingungen beitragen. "Die Wahrscheinlichkeit, dass wir am Sonntag spielen können, ist viel höher", erklärt Burghausens Geschäftsführer Andreas Huber. "Wir haben der kurzfristigen Verlegung des Spiels zugestimmt, da eine Spielabsage einen weiteren Nachholtermin unter der Woche zur Folge hätte."

Wacker Burghausen mit Personalsorgen

Regionalligadebüt für Muteba: Aufgrund der Personalsorgen im Kader des SV Wacker Burghausen nahmen in der Begegnung beim 1. FC Schweinfurt 05 (1:2) gleich vier A-Jugendspieler des SV Wacker auf der Ersatzbank Platz. Einer davon war Daniel Muteba. Der 18-jährge Mittelfeldspieler kam zu einem Kurzeinsatz und gab damit sein Regionalligadebüt. In der 81. Minute wurde er für Außenstürmer Manuel Omelanowsky eingewechselt. Mit Mittelfeldspieler Philipp Knochner (Aufbautraining nach Kreuzbandriss), Rechtsverteidiger Kevin Hingerl (Syndesmoseband-Anriss), Außenstürmer Christoph Bann (Schulterverletzung) und Linksverteidiger Tobias Janietz (Sprunggelenkverletzung) sind aktuell vier Spieler verletzt. Gut möglich, dass Wacker-Trainer Patrick Mölzl auch in der kommenden Begegnung beim Aufsteiger VfB Eichstätt am Sonntag (ab 14 Uhr) auf den einen oder anderen A-Jugendlichen zurückgreift. An das Hinspiel gegen Eichstätt (0:1) erinnert sich Burghausens Trainer Mölzl nicht gerne: "Das war eines unserer schwächsten Spiele in dieser Saison", so Mölzl, der im Rückspiel "eine Partie auf Augenhöhe" erwartet: "Eichstätt hat sich zuletzt vor allem in der Defensive sehr stabil präsentiert. Der VfB hat eine kampfstarke Mannschaft, die nach Balleroberung schnell in die Offensive umschaltet."

Thomas Berger bleibt in Pipinsried 

Seit 2014 im Verein: Der FC Pipinsried kann auch in der kommenden Saison mit Mittelfeldspieler Thomas Berger planen. Der 27-jährige Kapitän des FCP verlängerte jetzt seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2019. Berger spielt seit 2014 für Pipinsried und stieg mit dem Verein in der zurückliegenden Saison zum ersten Mal in die Regionalliga Bayern auf. Aktuell rangiert der FCP auf Nichtabstiegsplatz 14 und hat drei Zähler Vorsprung auf die Gefahrenzone. Berger kam in der laufenden Saison bislang zu 19 Einsätzen (ein Tor). Am Freitag (ab 19.30 Uhr) gastiert der FC Pipinsried beim FC Memmingen, einem direkten Konkurrenten im Rennen um den Klassenverbleib.

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Kehrt am Samstag nach Nürnberg zurück: Seligenporten-Coach Roger Prinzen.
Roger Prinzen an alter Wirkungsstätte

Prinzen trifft auf Ex-Klub: Für Roger Prinzen, Cheftrainer des abstiegsgefährdeten SV Seligenporten, ist die Begegnung bei der U21 des 1. FC Nürnberg am Samstag (ab 14 Uhr) eine besondere Partie. Der 49-jährige Ex-Bundesligaprofi war von 2013 bis 2016 selbst Trainer der U 21 beim FCN. Mit Seligenporten peilt Prinzen an seiner ehemaligen Wirkungsstätte den ersten Sieg seit Oktober 2017 an (3:0 gegen FC Pipinsried). Beim jüngsten 1:1 gegen den FV Illertissen (1:1) gelang dem SVS zumindest schon mal ein erstes Erfolgserlebnis. Nach exakt 570 Minuten ohne eigenen Treffer beendete Tim Olschewski die Torflaute von Seligenporten. Ob der SVS in Nürnberg mit Abwehrspieler Julian Schäf planen kann, ist offen. Der Rechtsverteidiger musste beim 1:1 gegen Illertissen nach 35 Minuten mit Wadenproblemen ausgewechselt werden.

Einsatz von Mauersberger und Koussou fraglich

Mauersberger und Koussou angeschlagen: Ligaprimus TSV 1860 München bangt vor der Begegnung gegen den VfR Garching am Freitag (ab 19 Uhr) um den Einsatz von Jan Mauersberger und Kodjovi Koussou. Vizekapitän Mauersberger laboriert an einem Infekt, Koussou hat mit einer Oberschenkelzerrung zu kämpfen. Ob die beiden Abwehrspieler des Spitzenreiters rechtzeitig einsatzbereit sind, entscheidet sich kurzfristig. Definitiv ausfallen werden die langzeitverletzten Timo Gebhart (Achillessehnenentzündung) und Nicholas Helmbrecht (Knieverletzung).

Unterföhring weiter ohne Andreas Faber

Nasenbeinbruch bei Faber: Aufsteiger FC Unterföhring muss derzeit auf Mittelfeldspieler Andreas Faber verzichten. Der 29-jährige Sohn von Präsident Franz Faber und Neffe von Cheftrainer Peter Faber zog sich in der Partie bei Spitzenreiter TSV 1860 München (0:2) einen Nasenbeinbruch zu. Schon in der Begegnung gegen den TSV Buchbach (0:1) konnte Faber deshalb nicht mitwirken. Der Linksfuß ist bester Torschütze im Kader des Schlusslichts. Bei 22 Einsätzen stehen neun Treffer zu Buche. Ob Faber in der Partie beim TSV 1860 Rosenheim am Samstag (ab 14 Uhr) wieder mitwirken kann, ist fraglich.

Rosenheim muss "höllisch aufpassen"

Strobl warnt vor Unterföhring: Einen Selbstläufer erwartet Tobias Strobl, Trainer des TSV 1860 Rosenheim, in der Partie gegen das bereits als Absteiger feststehende Schlusslicht FC Unterföhring am Samstag (ab 14 Uhr) nicht: "Wir erwarten den FC Unterföhring als äußerst unangenehmen Gegner. Der FCU hat nichts mehr zu verlieren und kann befreit aufspielen. Meine Jungs müssen höllisch aufpassen, sonst kann es eine böse Überraschung geben." Rosenheim kann gegen Unterföhring wieder mit Torjäger Danijel Majdancevic planen. Der deutsche Futsal-Nationalspieler hat seine Rotsperre abgesessen. Ebenfalls wieder dabei ist Stürmer Markus Einsiedler, der zuletzt angeschlagen war. Fehlen wird Abwehrspieler Georg Lenz, der sich bei der jüngsten 0:2-Auswärtsniederlage bei der U23 der SpVgg Greuther Fürth die fünfte Gelbe Karte einhandelte. Um die Austragung der Partie zu sichern, wird auf dem Kunstrasenplatz an der Jahnstraße gespielt

mspw
 
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