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Zulassung zur Regionalliga Bayern

Letzte Aktualisierung: 12. April 2019

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Zehn Bayernligisten und die drei Drittligisten TSV 1860 München, SpVgg Unterhaching und FC Würzburger Kickers haben fristgerecht zum Stichtag an diesem Freitag (9. April, 12 Uhr) ihre Bewerbungsunterlagen zur Teilnahme an der Regionalliga Bayern (Saison 2019/2020) beim Bayerischen Fußball-Verband (BFV) eingereicht. Insgesamt zehn Vereine aus der Bayernliga Nord und Süd haben eine Zulassung für die bayerische Amateur-Spitzenliga beantragt: Türkgücü Ataspor München, TSV Rain/Lech, SSV Jahn Regensburg II, DJK Vilzing, TSV Kottern und TSV Dachau aus der Bayernliga Süd sowie DJK Gebenbach, TSV Aubstadt, TSV Großbardorf und SV Seligenporten aus der Staffel Nord. "Der Run auf die Regionalliga Bayern ist ungebrochen. Dass zehn Bayernligisten ihre Heimat in unserer Spitzenliga sehen, zeigt einmal mehr: die Voraussetzungen stimmen! Die Liga ist auch für klassische Amateurklubs wirtschaftlich machbar und deshalb eine attraktive Adresse", erklärt Jürgen Faltenbacher, Vorsitzender der BFV-Zulassungskommission und BFV-Schatzmeister.

Neben der sportlichen Qualifikation müssen die Vereine auch die Zulassungsvoraussetzungen des BFV erfüllen, um für die bayerische Amateur-Spitzenliga zugelassen zu werden. Im März hatten bereits alle 18 Regionalligisten ihre Bewerbung abgegeben. Mitte Mai verschickt der BFV nach Prüfung der Unterlagen die Zulassungsbescheide an die Vereine.

 
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