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Landesligen: Der 33. Spieltag

Letzte Aktualisierung: 13. Mai 2017

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Feierlaune im Südosten: Der TuS Holzkirchen krönte sich zum Meister. Foto: TuS Holzkirchen

Vor dem vorletzten Spieltag der bayerischen Landesligen standen in drei der fünf Staffeln bereits die Meister fest. Nachdem die DJK Gebenbach bereits vor zwei Wochen ihren Titel in der Landesliga Mitte feiern konnte, zogen am vergangenen Spieltag der 1. FC Schweinfurt 05 II im Nordwesten und der TSV Schwaben Augsburg im Südwesten nach. Nun hat auch der Südosten seinen Meister gefunden: Der TuS Holzkirchen, der den SE Freising mit 2:0 bezwang. Im Nordosten ist vor dem letzten Spieltag dagegen noch nichts entschieden. Durch ein 2:1 gegen den SV Mitterteich verdrängte der TSV Kornburg den FSV Erlangen-Bruck, der in Selbitz überraschend mit 0:1 unterlag, von der Tabellenspitze. Spannung pur herrscht allerorts weiterhin im Abstiegskampf.

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Hochspannung im Abstiegskampf der Landesliga Nordwest, nachdem mit dem 1. FC Schweinfurt 05 II und der SpVgg Jahn Forchheim Meister und Aufstiegsrelegations-Teilnehmer bereits vor dem Spieltag feststanden. Im Kellerduell hat sich der FC Viktoria Kahl (15.) mit 4:1 gegen Bayern Kitzingen (17.) durchgesetzt und kann somit nicht mehr direkt absteigen. Die Teilnahme an der Relegation ist jedoch Pflicht, weil Höchberg (13.) 3:2 beim ASV Rimpar (11.) gewann. Die TG könnte den Nichtabstiegsplatz nächste Woche nur noch an den FC Coburg (14.) verlieren, der zwar drei Zähler weniger auf dem Konto hat, aber im direkten Vergleich besser dasteht. Für Bayern Kitzingen, das den FC Eintracht Bamberg (nach 2:2 gegen Fuchsstadt 16.) als Tabellenschlusslicht ablöst, wird es im Kampf gegen den direkten Abstieg am kommenden Wochenende sehr eng. Im Spiel gegen Meister Schweinfurt II ist der FC zwingend auf Punkte angewiesen.

Liveticker, Ergebnisse und Tabelle der Landesliga Nordwest

In der Landesliga Nordost ist das Titelrennen weiter offen, die Vorzeichen haben sich jedoch gedreht. Denn während der FSV Erlangen-Bruck in Selbitz überraschend 0:1 unterlag, siegte der vor dem Spieltag noch punktgleiche TSV Kornburg 2:1 gegen den SV Mitterteich und liegt vor dem Saisonfinale nun drei Zähler vor dem ärgsten Rivalen. Doch in Sicherheit können sich die Kornburger noch nicht wiegen. Bei eigener Niederlage und einem Sieg des FSV am kommenden Samstag käme der Meister aufgrund des direkten Vergleichs aus Erlangen. Weiter Hoffnungen auf den Aufstiegs-Relegationsplatz kann sich der Tabellendritte SG Quelle Fürth machen, der 3:1 gegen Schlusslicht Kassendorf gewann und nur noch einen Zähler hinter Platz zwei liegt. Im Kampf um den Klassenerhalt bleibt es für Dergahspor Nürnberg (17.) trotz eines hart umkämpften 4:3-Erfolgs gegen den ATSV Erlangen (5.) sehr eng. Den Nürnbergern bleibt nur die Hoffnung auf einen weiteren Patzer des ASV Pegnitz (16.), der nach der 0:1-Niederlage beim ASV Veitsbronn-Siegelsdorf (11.) nur noch zwei Punkte vor Dergahspor liegt.

Liveticker, Ergebnisse und Tabelle der Landesliga Nordost

Die Landesliga Mitte konnte mit der DJK Gebenbach als erste Staffel ihren Meister küren. Nun steht mit dem SV Donaustauf auch der Teilnehmer an der Aufstiegsrelegation fest. Gegen die SpVgg Osterhofen feierte die Mannschaft von Trainer Klaus Augenthaler einen 5:0-Erfolg und profitierte auch vom 1:1-Unentschieden des Verfolgers 1. FC Bad Kötzting im Spiel gegen den SV Neukirchen b. Hl. Blut. Weil der SV Hutthurm (12.) beim SC Ettmannsdorf (10.) 2:1 gewann, rutschte Neukirchen trotz des Punktgewinns auf den ersten Abstiegsrelegationsplatz (14.) ab, ist aber punktgleich mit Hutthurm und Kareth-Lappersdorf (13.). Osterhofen (15.) liegt drei Zähler dahinter und kann im Kampf um die Nichtabstiegsplätze nur noch auf Patzer der Konkurrenz hoffen. Mit der SpVgg Ruhmannsfelden (17.) und dem SV Sorghof (18.) standen die beiden direkten Absteiger bereits vor dem Spieltag fest. Der TSV Seebach (16.) muss sicher den Umweg über die Relegation nehmen.

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Die Landesliga Südost hat am vorletzten Spieltag ihren Meister gefunden. Gegen Freising (9.) gewann Primus TuS Holzkirchen mit 2:0 und liegt vor dem letzten Spieltag uneinholbar vor dem Zweitplazierten SB Chiemgau Traunstein, der zwar 1:0 beim FC Deisenhofen (5.) gewann, aber am kommenden Samstag spielfrei hat. Davon kann weiterhin der ASV Dachau (3.) profitieren. Das Team von Trainer Frank Peuker bezwang Schlusslicht TSV Vilsbiburg 5:0 und kann mit einem Sieg gegen den ESV Freilassing (13.) in einer Woche noch an Traunstein vorbeiziehen. Vilsbiburg steht nach der hohen Pleite dagegen als Absteiger fest. Im Kampf um die Nicht-Abstiegsplätze hat es Karlsfeld hingegen noch einmal spannend gemacht. Beim Tabellenzwölfen SV Erlbach feierte der TSV einen 2:1-Erfolg und liegt nun punktgleich hinter dem Tabellendreizehnten Freilassing (3:5 bei Türkgücü-Ataspor München) und nur noch einen Zähler hinter Erlbach auf Rang 14 (1. Abstiegs-Relegationsplatz).

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Der Kissinger SC steht als erster Absteiger der Landesliga Südwest fest. Beim SV Raisting (12.) unterlag die Mannschaft von Bastian Lang mit 0:3. Dagegen setzte sich Raisting - ebenso wie Stätzling (13.) durch ein überraschendes 2:1 bei Meister Schwaben Augsburg - vom ersten Abstiegs-Relegationsplatz ab. Den hat weiterhin der TSV Gilching/Argelsried (14.) inne, der 1:3 beim SV Egg a. d. Günz (5.) verlor. Den zweiten Platz und damit die Aufstiegsrelegation hat sich Türkspor Augsburg gesichert, das 2:0 beim FC Memmingen II (9.) gewann. Verfolger FV lllertissen II kehrt vom Auswärtsspiel beim TSV Aindling (8.) mit leeren Händen zurück (1:4) und kann somit nicht mehr ins Aufstiegsrennen eingreifen

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