Quelle: HMB-Media - Julien Becker

Fußballer gedenken der Hochwasseropfer

Die bayerischen Fußballvereine haben an diesem Spieltags-Wochenende ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Hochwasseropfern gesendet. Dem Aufruf des Bayerischen Fußball-Verbandes, eine Schweigeminute bei allen Spielen durchzuführen, sind die Klubs in ganz Bayern und in allen Spielklassen gefolgt – wie zum Beispiel bei der Landesliga-Partie des TSV 1869 Rottendorf gegen die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach (4:2, Foto oben).

„Wir können nicht unmittelbar das Leid der Angehörigen der Todesopfer lindern und auch nur alle Anstrengungen unternehmen, zumindest das materielle Leid der Geschädigten zu verringern. Aber außer Frage steht, dass die bayerische Fußball-Familie in dieser schweren Zeit zu 100 Prozent solidarisch an der Seite der Angehörigen und der Hochwassergeschädigten steht“, hatte Jürgen Faltenbacher, Schatzmeister des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) und im Präsidium für den Spielbetrieb in Bayern zuständig im Aufruf gesagt. Und die bayerischen Fußballvereine bekräftigten dies durch ihr Handeln. Bei vielen Spielen wurde die Schweigeminute mit einer Stadiondurchsage eingeleitet.

Neben dem Zeichen der Solidarität ist natürlich auch konkretes Handeln wichtig. Die leistet der BFV mit seiner BFV-Sozialstiftung, an die sich Betroffene wenden können, um nach einer Einzelfallprüfung auch finanzielle Unterstützung zu bekommen.

Alle Infos zur BFV-Sozialstiftung: www.bfv-sozialstiftung.de