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Positive Bilanz bei den Ruperti-Schiris

Letzte Aktualisierung: 4. Juli 2018

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SRG Ruperti

Positive Bilanz bei den Ruperti-Schiris

Lehrabend mit BSA Gerhard Kirchbichler und KSO Sepp Kurzmeier

Eine positive Bilanz zog der Obmann der Fußballschiedsrichtergruppe Ruperti, Hans Wichtlhuber (Tengling) beim Juni-Lehrabend im Gasthaus "Jobst" in Rettenbach. Sein Referat wurde vom Mitglied des Bezirksschiedsrichterausschusses Gerhard Kirchbichler (Antdorf) und Kreisschiedsrichterobmann Sepp Kurzmeier aus Ramerberg unterstützt.

In Vertretung von Ex-Bundesliga Knut Kircher, der seinen Besuch auf einen späteren Zeitpunkt verschieben musste nahm Kirchbichler zur Persönlichkeit des Schiedsrichters Stellung. "Mann muss nur die Schiedsrichterprüfung machen, schon ist man Chef von 22 Mann". Der BSA - der auch als Hobby noch Eishockey-Schiedsrichter ist - wies auf Interesse, Einstellung, Verhalten, Temperament und Leistung hin. "Ran an den Speck!", forderte Kirchbichler die Ruperti-Schiris auf. "Wer was erreichen will muss dran bleiben!". Im rauen Klima gibt es Konflikte und Konfrontationen, aktive und passive Kritik. "Damit muss man umgehen können, hier kann sich der Schiedsrichter bewähren". Ziel ist es, die Persönlichkeit in die Spielleitung mit einzubringen. "Veränderungen beginnen immer bei mir", sagte der BFV-Funktionär. "Aber der Spielleiter gibt den Takt vor, dazu gehört zum Beispiel modern pfeifen und einen Touch Menschlichkeit mit einzubringen".
Hans Wichtlhuber informierte über die Gruppe, die wieder auf einem aufstrebenden Ast ist. Zur Zeit hat die Gruppe 224 Unparteiische davon sind 161 aktiv. Der Neulingslehrgang brachte 28 neue Schiedsrichter, davon sind 22 Neulinge 18 Jahre und jünger. Von den 20 Trainern, die einen Lehrgang absolvierten sind nun auch zwei Schiedsrichter geworden. Somit hat die Gruppe 30 neue "Pfeifenmänner". In der Saison 2017/18 wurden im Gruppengebiet Ruperti ca. 1.500 Spiele geleitet. Der GSO berichtete noch über Einteilungsrichtlinien und einen geforderten Vertrauensschiedsrichter. Gemeinsam mit KSO Sepp Kurzmeier stellte er die Spitzenschiedsrichter und die Qualifikationen vor. Im Kreis freute sich Kurzmeier über Michael Bacher vom SV Amerang, der den Sprung in die 2. Bundesliga geschafft hat. Er berichtet zudem über zwei Regionalliga-, drei Bayernliga-, fünf Landesliga- und 14 Bezirksligagespanne. Wichtlhuber stellte sein neu zusammengestelltes Kreisligateam vor, das 17 Schiedsrichter umfasst.  td.

Bild: (Gruppenobmann Hans Wichtlhuber (rechts) mit BSA Gerhard Kirchbichler und KSO Sepp Kurzmeier.)

 

 
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