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SV Greußenheim erneut ausgezeichnet

Letzte Aktualisierung: 13. Juni 2018

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v.l. Manfred Öchsner (ehem.Vorstand), Karin Kuhn (Bgm.), Christa Öchsner (SV-Vors. Breitensport), Sabrina Sendelbach (SV-Vors. Tennis), Fritz Hartmann (VEAB), Jo Richartz (SV-Vors. Organisation), Ludwig Bauer (KEAB), Marcel Schneider (SV-Vors. Fußball)
Beim Empfang der Gemeinde Greußenheim durfte Bürgermeisterin Karin Kuhn einen Überraschungsgast von Seiten des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) begrüßen, und zwar den BFV-Kreis-Ehrenamtsbeauftragten (KEAB) des Kreises Würzburg, Ludwig Bauer. Im Gepäck hatte der Fußball-Funktionär eine faustdicke Überraschung - vor allem für die anwesenden Vertreter des SV Greußenheim.

Verbunden mit herzlichen Glückwünschen überreichte Bauer an die Verantwortlichen des SV Greußenheim (SVG) zum zweiten Mal die Goldene Raute. Bei der Auszeichnung handelt es sich um die höchst mögliche Anerkennung für Fußballvereine durch den BFV. Für das Erreichen der Raute zählen weder Spielklasse noch Tabellenplatz, betonte Bauer bei der Übergabe.

Mit dem Gütesiegel werden die Leistungen des Vereins in den Bereichen Ehrenamt, Jugendarbeit, Breitensport und Prävention honoriert. Besonders freute sich Bauer die Auszeichnung verleihen zu dürfen, nachdem der SV Greußenheim durch den schmerzlichen Verlust seiner im Januar 2015 verstorbenen Vorsitzenden Silke Westphal eine Durststrecke zu überstehen hatte und dabei gehörig ins Trudeln geraten war.

Als Voraussetzung für den neuen Aufschwung nannte Bauer unter anderen die Schulung von Fitz Hartmann zum Vereins-Ehrenamtsbeauftragten (VEAB). Erst im zweiten Anlauf konnte im Frühjahr 2017 eine neue Führungsriege gefunden werden. "Vielleicht auch dank des ehemaligen Vorsitzenden Manfred Öchsner, dem erst im November die DFB-Sonderehrung als höchste Ehrung des DFB für Vereinsmitarbeiter zuteilwurde", wie Bauer vermutete.

Durch das Miteinander aller Abteilungen konnten nach Bauers Einschätzung jedoch immer aufbauend auf einer guten Jugendarbeit die Tiefen erfolgreich gemeistert und durchschritten werden. Deshalb sei der SV Greußenheim ein Vorbild für hervorragende Vereinsarbeit, schloss Bauer seine Laudatio.

Text/Foto: Herbert Ehehalt, Mediengruppe Mainpost
 
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