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BFV - Sozialstiftung

Letzte Aktualisierung: 14. Juni 2018

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Foto: Hannah Kienlein

BFV - Sozialstiftung unterstützt die Familie des verunglückten Maximilian

IM ZUGE DES LETZTEN SAISONSPIELES DES TSV OCHENBRUCK WURDE DER FAMILIE
DES AM 12.05.2018 BEI EINEM MOTORRADUNFALL TÖDLICH VERUNGLÜCKTEN KEEPERS
DES TSV - MAXIMILIAN KADLEC (25) - EIN SCHECK ÜBER EUR 5.000,- ÜBERREICHT.

Die BFV-Sozialstiftung möchte durch ihr soziales Engagement als Stütze und Hoffnungsträger fungieren. Die Unterstützung in Notsituationen aller am Leben der bayerischen Fußballfamilie beteiligten Menschen sowie die Unterstützung des Partnerprojekts in Mosambik, bilden die Schwerpunkte der Arbeit. In den letzten Jahren stiegen die Popularität und somit auch die gesellschaftliche Bedeutung des Fußballs stetig an. Durch die enorme Begeisterung, die dieser Sportart in der Öffentlichkeit zu Teil wird, nimmt auch die gesellschaftliche Wichtigkeit kontinuierlich zu: Fußball ist mehr als ein Spiel. Durch den Beschluss zur Gründung der BFV-Sozialstiftung durch den Vorstand des Bayerischen Fußball-Verbandes e.V. (BFV) und der staatlichen Anerkennung der Stiftung durch die Regierung von Oberbayern am 4. Mai 2012 bringt der BFV seine sozialpolitische Verantwortung zum Ausdruck und erkennt seine Aufgabe an: Verantwortung zu übernehmen, nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in der Gesellschaft.
Die BFV-Sozialstiftung leistet ganz gezielt Hilfe bei Schicksalsschlägen, Notsituationen, Integrationsaufgaben und weiteren sozialen Projekten innerhalb der BFV-Familie und stellt diese Unterstützung vollkommen transparent dar. Ziel der Stiftung ist gemäß der Satzung die Unterstützung des Fußballsports im Allgemeinen und im Speziellen. Neben besonders förderungswürdigen Projekten im sportlichen Ausbildungsbereich ist die Unterstützung mit Finanz- u. Sachmitteln im Bereich des Fußballsports sowie bedürftiger Mitglieder der  BFV-Familie vorgesehen. Gefördert werden Projekte im In- sowie auch im Ausland.
Diese gemeinnützige und selbstlose Tätigkeit der BFV-Sozialstiftung, deren Mittel sich beispielshalber aus Einnahmen wie dem BFV-Sozialeuro und weiteren Spenden zusammensetzen, kann sowohl von Einzelpersonen als auch von Vereinen in Anspruch genommen werden.
Am vergangenen Sonntag konnte nun durch den Kreisjugendleiter des Fußballkreises Neumarkt/Jura - Andreas Kienlein - die Unterstützung der Sozialstiftung an die Familie des tödlich Verunglückten Maximilian Kadlec übergeben werden. Die Übergabe fand im Zuge des letzten Saisonspieles seiner Mannschaft statt.
"Maximilian hat seit der Altersklasse der F-Junioren ununterbrochen Fußball gespielt, auch seine Eltern waren immer dabei und haben im Verein geholfen, wo sie konnten. Man kann hier durchaus sagen, es handelt sich um eine Bayerische Fußballfamilie" , so Kienlein! "Maximilian hat im vergangenen Jahr die Meisterschule besucht, sich seine erste eigene Wohnung eingerichtet, wir alle können uns vorstellen, was das alles für finanzielle Folgen hat. Natürlich kann der Familie der Schmerz nicht genommen werden, aber mit der Unterstützung der BFV-Sozialstiftung können die Sorgen rund um das Unglück etwas gelindert werden"!
Die Familie zeigte sich sehr gerührt und war auch überrascht, dass es eine solche soziale Einrichtung innerhalb des Bayerischen Fußball-Verbandes gibt.
Die Mannschaften des TSV Ochenbruck und des SV Leerstetten starteten im Anschluss der Übergabe in ihr letztes Saisonspiel und begannen dieses nochmals mit einer Schweigeminute zu Ehren Ihres Keepers!

 
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