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Chronik
Die Geschichte der Schiedsrichtergruppe Jura Nord
Zur Zeit wird an einer aktualisierten Chronik gearbeitet. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, können Sie hier einen ausführlichen Bericht über den Werdegang der SR-Gruppe Jura Nord vorfinden.
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90 Jahre Jura Nord - 1921-2011

90 Jahre
Schiedsrichtergruppe Jura-Nord
(früher Schiedsrichtergruppe Schwabach)

Viele Dinge sind aus unserem täglichen Leben nur schwer wegzudenken, obwohl sie erst auf eine relativ kurze Geschichte zurückblicken. Wer könnte oder wollte auf Auto, Telefon, Handy, Radio, Fernsehen oder das Internet verzichten?

Auch der Fußball ist noch jung, obwohl er in letzter Zeit einige "Face-Liftings" (Rückpassregel, Gelb-Rote Karte, Zahl der Auswechselspieler und anderes) erhielt. Mitte des vorigen Jahr­hunderts wurde in England noch eine Mischung aus Rugby und Fußball gespielt. Das älteste bekannte Regelheft wurde im Jahr 1857 herausgegeben. Schiedsrichter gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, bei Regelverstößen einigten sich beide Mann­schaften. "Un­partei­ische" wurden in England 1874 eingeführt. Im ersten Regel­buch des 1900 gegründeten Deutschen Fußball-Bundes wurden auch die Aufgaben des Schiedsrichters und der Linien­richter geregelt (Regeln 22 und 23).

In Mittelfranken wurden 1919 in Ansbach, Lauf und Nürnberg die ersten Schieds­richter­gruppen gegründet. Die Schiedsrichter-Untergruppe Schwabach, Vor­läu­ferin der heutigen Schiedsrichtergruppe Jura-Nord wurde 1921 von Hans Grimm ins Leben gerufen, der sie die ersten 12 Jahre führte. Ihm folgte 1933 Hans Stark als Obmann, bevor Hans Strobel dieses Amt 1937 von ihm übernahm.

Wiederaufbau

Nach dem 2. Weltkrieg baute Hans Strobel zusammen mit Karl Denck, Robert Kleinöder und Georg Trump die Schiedsrichtergruppe sowie den Fußballkreis Schwabach wieder auf. Er übernahm auch das Amt des Kreisspielleiters Schwa­bach. In diesem Amt, das in der Bedeutung über den heutigen Gruppenspielleiter hinausging, folgten ihm bis zum heuti­gen Tag mit Robert Kleinöder, Walter Swoboda und Anton Pfahler ausschließlich Schieds­richter.

Hans Strobel war aber nicht nur Funktionär, er brachte auch als Unparteiischer auf dem Spielfeld überzeugende Leistungen. Er wurde deshalb in den höchsten deutschen Spiel­klassen eingesetzt (vor 1945 Gauliga, danach Oberliga). Höhe­punkte seiner aktiven Lauf­bahn waren die Gruppenspiele um die deutsche Meister­schaft zwischen Kaiserslautern und Neuendorf bzw. St. Pauli. Bei inter­nationalen Einsätzen machten unter anderem die jugoslawische National­mannschaft, Hibernian Edingburgh, Juventus Turin, Grashoppers Zürich und Rapid Wien seine Bekanntschaft. Bei Einführung der Bundesliga wurde Hans Strobel dann in dieser Klasse als Beobachter eingesetzt.

Er war aber keinesfalls der einzige Schiedsrichter der Gruppe, der in höheren Spiel­klassen eingesetzt wurde. Auch Karl Denck, Bernhard Elb, Fritz Hauser, Matthias Korner, Hans Stark und Emil Weißmann gelang durch gute Leistungen der Aufstieg dorthin. Unser langjähriger Bezirksvorsitzende Hermann Vogel leitete Spiele der Landesliga. Georg Lierheimer und der Lehrwart der Jahre 1952 bis 1968, Georg Trump, schafften sogar den Sprung in die Bayernliga.

Selbstverständlich wurden auch die Geselligkeit und die Kontakte zu anderen Schieds­richtergruppen in der Ära Strobel gepflegt. Stellvertretend seien hier eine 3-Tages-Fahrt zum Bodensee, eine Busfahrt zum Ammersee und zur Sportschule Grünwald mit einem Fußballspiel gegen die Münchner Schiedsrichter-Kollegen sowie eine Fahrt nach Kaiserslautern mit Kameradschaftsabend und Spiel gegen die dortigen Kollegen genannt.

70er

Ein großer Einschnitt erfolgte im Jahr 1971. Die beiden bisherigen Kreise Weißenburg und Schwabach wurden zu dem neuen Kreis Jura zusammen­gelegt. Aus den bisherigen Schiedsrichterkreisen wurden die beiden Schieds­richter­gruppen Jura-Süd und Jura-Nord. Für die nun zu besetzenden Schiedsrichter-Ämter stellte sich Hans Strobel nicht mehr zur Wahl, er machte den Weg frei für die Jugend. Erster Kreisschiedsrichterobmann (KSO) des Gesamtkreises Jura wurde Hans Seibold, Gruppenschiedsrichterobmann (GSO) Jura-Nord der bisherige Lehr­wart Georg Kern, dessen Stellvertreter Siegfried Denck und neuer Lehrwart Walter Swoboda.

Bereits 1972 trat Robert Kleinöder die Nachfolge von Georg Kern als GSO an. Ab 1973 wur­de Ernst Rösch stellvertretender Obmann und löste 1977 Robert Kleinöder als GSO ab. Sein Stellvertreter wurde dann Fritz Fleischmann. Auch die Position des Lehrwarts wur­de in den 70ern noch einmal vergeben, der Amts­antritt von Josef Zier erfolgte 1979. 1970 wird Georg Trump in das Sportgericht der Bayernliga berufen, dem er dann bis 1983 angehört.

Ab 1970 wurden nach langer Pause wieder Weihnachtsfeiern von der Schieds­richter­gruppe durchgeführt. Bereits die erste Veranstaltung kam bei den Schieds­richtern und ihren Familien sehr gut an, sodass dies mittlerweile als Jahres­abschlussfeier bezeichnete Fest bis heute für gefüllte Säle sorgt. Eine erste Schieds­richterzeitung mit dem Titel "Schieds­richter­mitteilungen" gab Lehrwart Georg Kern in den Jahren 1970 und 1971 heraus.

Sportlich verlief dieses Jahrzehnt recht erfolgreich. Mit Beginn des Spieljahres 1979/80 stellte die Gruppe mit Michael Brunner, Gert Lennert, Walter Swoboda sowie Heinrich Waag vier Landesliga-Schiedsrichter und mit Siegfried Denck sogar einen Bayernliga-Referee der als Linienrichter auch in der 2. Bundesliga aktiv war.

80er

Im darauffolgenden Jahrzehnt war die Gruppe durch Walter Swoboda (1981-1983) und Heinrich Waag (1984-1986) sogar zweimal in der Bayernliga vertreten. In der Landesliga waren in diesem Zeitraum Viktor Bialetzki, Michael Brunner, Erwin Heuplick, Friedrich Hörauf, Gert Lennert, Anton Pfahler, Walter Swoboda, Heinrich Waag, Thomas Wirth und Josef Zier aktiv.

Wenig Veränderung gab es in der Führungsmannschaft. Leider musste Ernst Rösch durch eine schwere Krankheit bedingt sein Amt als GSO 1987 zur Ver­fügung stellen. Bis zu den darauf folgenden Wahlen im Jahr 1988 übernahm Fritz Fleischmann diese Aufgabe. Bei diesen wurde dann unser aktueller Obmann Werner Stroech zum GSO gewählt. Eben­falls zu diesem Termin begann Thomas Wirth seine Tätigkeit als Lehrwart.

Zur Jahresabschlussfeier des Jahres 1988 hatte die neue Schiedsrichterzeitung, die Schwarzen Seiten, Premiere. Obmann Werner Stroech war es gelungen, seine Studenten Ralph Rößner und Michael Sinka in einem günstigen Augenblick entsprechend zu motivieren, sodass die Schiedsrichter im Jura-Norden dreimal jährlich Aktuelles und Kritisches rund um die Pfeiferei lesen können.

Dort finden sich auch immer die Berichte über die mittlerweile regelmäßig einmal jähr­lich stattfindenden Ausflüge. Die verschiedenen Ziele waren unter anderem der Bayerische Wald, der Handlerhof in Maria Alm sowie Saalfeld im Ruperti-Winkel und Salzburg.

90er

Das Ausflugsziel 1990 war ein Sporthotel in der Rhön. Im folgenden Jahr konnte der "Rhein in Flammen" bewundert werden. 1992 gingen die Schiedsrichter dann in die Luft. Anlass war aber ausnahmsweise keine kurzfristig bekannt gegebene Regeländerung, sondern das Ziel des Ausflugs. Da Griechenland per Bus oder Bahn doch ein wenig strapaziös gewesen wäre, wählte man das Flugzeug als Transportmittel um Entspannung mit dem Besuch antiker Stätten zu verbinden.

Der Schwerpunkt im Jahr 1993 lag auf Fitness. In den Thermen von Bad Füssing konnte jeder Teilnehmer sein persönliches Fitnessprogramm zusammenstellen, um für die neue Saison gerüstet zu sein. Im darauf­ folgenden Jahr wurde ein Versuch mit einem Höhen­training am Kapruner Stausee unternommen. 1995 ging es dann nochmals unter die Sonne nach Griechenland. Weitere Ausflugsziele in waren Lam im Bayerischen Wald, Filzmoos im Salzburger Land und zum Abschluss des Jahrzehnts fuhren wir ins Allgäu nach Hindelang.

Ende der 90er baute Lehrwart Dieter Habermann eine Freundschaft zu den Schiedsrichtern der Südtiroler Sportgemeinschaft auf. Es gab mehrere Fahrten nach Südtirol und 1999 nahmen wir am dortigen Fußballturnier teil. Aber auch die Kultur kam in diesem Jahr nicht zu kurz, in Stuttgart wurden die Musicals "Miss Saigon" und "Die Schöne und das Biest" besucht.

1996 feierte die Schiedsrichtergruppe ihr 75jähriges Jubiläum. Die Auftaktveranstaltung war im März ein Festabend in der Kulturfabrik in Roth, bei dem Grußworte durch kurzweilige Talkrunden ersetzt wurden. Im Juni standen dann drei Tage Festzelt mit bekannten Bands in Röttenbach auf dem Programm.

Die Trainingsmaßnahmen zu Beginn des Jahrzehnts - einige Schiedsrichter ergänzten sie sogar noch mit Trainings­lagern auf Mallorca und in Istanbul - zeigten durchaus Wirkung. Nach einem kurzzeitigen Tiefpunkt im Jahr 1990 (kein Landesliga-Schiedsrichter, mit Friedrich Hörauf und Günther Stroech nur zwei in der Bezirksoberliga) konnte die Anzahl der Teams in den höheren Spielklassen wieder gesteigert werden. Ab 1991 hatte die Gruppe mit Herbert Eckstein wieder einen Landesligareferee. Als dieser sich nach über 100 Spielen im Jahr 1995 aus dieser Klasse zurück­zog, übernahm Robert Gärtner diesen Platz. Ihm gelang dann im folgenden Jahr der Aufstieg in die Bayernliga, in der sich in den vorderen Rängen platzieren konnte, bevor er 1999 seine Karriere als Unparteiischer zugunsten seines Berufes beendete.

Weitere Landesligareferees in den 90er waren zunächst Friedrich Hörauf (1994 -1996), Günther Stroech (1996-1997), Thomas Schrimpff, Roland Winkler und Thomas Wirth (alle ab 1997). 1998 gelang mit Dietmar Neugebauer und Richard Schmidbauer zwei weiteren Jura-Nordlern der Aufstieg in die Landesliga, sodass die Gruppe Jura-Nord in der Saison 1998/99 neben Robert Gärtner als Bayernligaschiedsrichter fünf Teams in der Landesliga stellte. Frank Feigel schaffte den Sprung in die Landesliga dann im darauf folgenden Jahr.

Erfolgreich präsentierte sich der Jura-Norden auch auf dem Hallenparkett. War das Abschneiden bei den Hallenfußballturnieren in den 80ern eher durchwachsen, so konnten im folgenden Jahrzehnt zahlreiche Turniersiege errungen werden. Hervor­gehoben seien an dieser Stelle die Turniersiege bei den Alfred-Neufeld-Gedächtnis-Turnieren 1992 sowie 1993 und vor allem die Schiedsrichter-Bezirks­meisterschaften 1995 in Herzogenaurach sowie 1996 in Zirndorf.

Ein Umbruch erfolgte 1990 in der Gruppenführung. KSO Hans Seibold stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl. Seine Nachfolge trat Fritz Fleischmann an. Für ihn wurde Heinrich Waag neuer Beisitzer im Gruppenausschuß. Zu Beginn des Jahres 1992 übernahm Dieter Habermann das Amt des Lehrwarts. Aufgrund einer Satzungsänderung mußte im Jahr 1994 Fritz Fleischmann sein Amt als KSO Werner Stroech überlassen. In diesem Jahr konnte auch erstmals mit Ralph Rößner ein zweiter Beisitzer für den Gruppenausschuss gewählt werden, da die Mitgliederzahl der Gruppe die 200 überstiegen hatte. Im Jahr 1999 gelang dann sogar der Sprung über die 300 Schiedsrichter!

Das Neue Jahrtausend

Das war dann auch der Grund warum bei den nächsten Wahlen im Jahr 2002 mit Thomas Schrimpff ein dritter Beisitzer den Gruppenausschuss verstärkte. Zum Jahresende beendete Dieter Habermann seine Tätigkeit als Lehrwart. Er trug durch viele neue Ideen zum Anstieg der Schiedsrichterzahlen während seiner Amtszeit bei. Aus dem von ihm 1996 initiierten Lehrteam kam auch sein Nachfolger Sven Laumer. Neben der Tätigkeit im Lehrteam betreute Sven Laumer auch als Webmaster den im Jahr 2000 gestarteten Internetauftritt unserer Gruppe. Er übernahm auch die Innovations- und Tatkraft seines Vorgängers und forcierte die Betreuung der Neulinge. Außerdem gründete und betreute er zusammen mit Beisitzer Thomas Schrimpff eine Fördergruppe für Jung­schiedsrichter, die wesentlichen Anteil daran hatte, dass der Umbruch bei den Spitzenschiedsrichtern ohne tiefe Einschnitte möglich war.

Im Jahr 2006 gab es eine Strukturreform im Bayerischen Fußballverband, bei der die beiden Kreise Jura und Neumarkt zum neuen Kreis Neumarkt/Jura zusammengelegt wurden. Dies ergab eine Verschiebung der Mehrheitsverhältnisse, sodass bei der Wahl des Kreisschiedsrichterobmanns der Obmann der Gruppe Jura-Süd Hans Jäger in dieser Funktion Werner Stroech ablöste.

Anlässlich der Umbesetzungen der Ämter nach dem Tod des Bezirksvorsitzenden Hermann Vogels im Jahr 2005 wurde Dietmar Neugebauer in den Bezirksschiedsrichterausschuss berufen. Im Jahr 2009 trat Thomas Schrimpff dann seine Nachfolge an. Aus diesem Grund beendete er seine Tätigkeit im Gruppenausschuss zu den Wahlen im Jahr 2010. Nach 20 Jahren im Gruppenausschuss räumte auch Heinrich Waag seinen Posten. Ihre Nachfolge traten Markus Hutflesz und Michael Winkler an.

Auch bei den Spitzenschiedsrichtern gab es Veränderungen. Die "Alten Garde"  trat sukzessiv einen Schritt zurück und machte Platz für Jüngere. Als Beispiel seien hier Thomas Wirth genannt, der nach fast zwanzig Jahren auf Verbands- und Bezirksliste 2008 seinen Platz in der Bezirksoberliga zur Verfügung stellte und Andreas Peplinski, der nach zwei Jahren in der Bayernliga (2007-2009) seinen Platz in der Landesliga für Michael Winkler frei machte. Mit 28 Jahren "Oldie" unserer Schiedsrichter auf Verbands- und Bezirksebene ist derzeit Sven Laumer, dem 2004 der Schnellaufstieg von der Bezirks- über die Bezirksober- in die Landesliga und mittlerweile in die Bayernliga gelang und der diesen Platz seitdem souverän hält.

Im Herrenbereich ebenfalls in der Landesliga pfiff seit 2009 Franziska Haider. Ihr gelang als erster Frau aus der Gruppe Jura-Nord 2007 der Aufstieg in die Bezirksliga. Seit 2010 war sie darüber hinaus in der zweiten Frauen-Bundesliga als Schiedsrichterin aktiv und assistierte in der ersten Frauen-Bundesliga. Ihr folgte Christiane Schütte, die seit 2010 bei den Herren Spiele in der Bezirksoberliga leitete und bei den Frauen für die Regionalliga qualifiziert war. Zusätzlich war sie Assistentin in der zweiten Bundesliga.

An die Erfolge aus den 90ern konnte die Hallenfußballmannschaft anknüpfen. Sie holte in den Jahren 2000-2004, 2006 und 2008-2010 den Bezirkstitel und ist damit mit elf Titeln mit Abstand Rekordsieger. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 konnten unsere Schiedsrichter zwar leider keine Aktiven auf dem Platz stellen, zahlreiche Schiedsrichter trugen aber als Volunteers in der Organisation, im Fahrdienst und in der Fanbetreuung zum Gelingen des "Sommermärchens" bei.

Die Ausflüge führten uns nach Südtirol ins Antholzer Tal, nach Tirol zum Walchsee und nach Gerlos, mehrmals nach St. Margarethen ins Burgenland, in den Bayerischen Wald nach Lohberg, in den Schwarzwald, nach Ruhpolding und nach Schöneck in Thüringen. Bei Fahrten nach Südböhmen und Verona wurde der deutsche Sprachraum verlassen und die Fremdsprachenkenntnisse erweitert.

Mit derzeit 412 Schiedsrichtern zählt die Gruppe Jura-Nord weiter zu den größeren im Verband. Auf Verbands- und Bezirksebene ist die Gruppe auch gut mit aktiven Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern vertreten. Deren niedriges Alter lässt durchaus optimistisch in die Zukunft blicken. Dabei dürfen aber weder die Kameraden vergessen werden die Jugendspiele und untere Mannschaften pfeifen noch diejenigen die nach lang­jähriger aktiver Tätigkeit noch passiv der Gruppe angehören. Ein harmonisches Miteinander dieser Gruppen sowie eine gute Zusammenarbeit mit den Verbands­organen und den Vereinen waren die Voraussetzungen für die Erfolge der Ver­gangenheit und werden auch die Grundlage für das Erreichen der zukünftigen Ziele sein.

 
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