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Kurt-Landauer-Turnier: "Ein Fest, das Menschen verbindet"

Letzte Aktualisierung: 24. Juli 2017

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Seit zehn Jahren veranstaltet der TSV Maccabi München ein Junioren-Freundschaftsturnier zu Ehren von Kurt Landauer. Der ehemalige Präsident des FC Bayern München mit jüdischer Herkunft musste nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten am 22. März 1933 sein Amt niederlegen und flüchtete in die Schweiz. 1947 kehrte er in seine Heimatstadt München zurück und wurde mit 63 Jahren nochmals für vier Jahre Präsident des FC Bayern.

Zahlreiche Jugendteams - darunter der FC Bayern München und Maccabi Wien -, zeigten auch in diesem Jahr, welche integrative Kraft vom Fußball ausgeht und dass die Vision von Kurt Landauer in Erfüllung gegangen ist, Menschen unterschiedlicher Herkunft, Prägung und Religion über den Fußball zusammenzubringen.

"Robby Rajber, Maurice Schreibmann und Andreas Huber haben es erneut geschafft, aus diesem Turnier ein Fest zu machen, das Menschen nachhaltig verbindet. Kurt Landauer hätte seine wahre Freude an diesem Tag gehabt!", erklärte Münchens Kreisvorsitzender Bernhard Slawinski, der neben BFV-Vizepräsident Reinhold Baier auch Eberhard Schulz (TSV Maccabi München), "Sport"-Stadtradt Thomas Ranft und Beatrix Zurek (Leiterin des Referats für Bildung und Sport der Stadt München) begrüßen konnte. 

 
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