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Aschaffenburg glaubt an Pokal-Sensation

Letzte Aktualisierung: 23. Mai 2019

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Der SV Viktoria Aschaffenburg hat die große Chance auf den Einzug in die 1. DFB-Pokal-Hauptrunde.

Fußball-Feiertag in Unterfranken. Das Finale des bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerbs ist in diesem Jahr eine rein unterfränkische Angelegenheit. Am 25. Mai um 14.15 Uhr stehen sich Regionalligist SV Viktoria Aschaffenburg und Drittligist FC Würzburger Kickers im Endspiel des Toto-Pokal-Wettbewerbs gegenüber. Die ARD überträgt die Partie im Rahmen des Finaltags der Amateure live für ein bundesweites Fernsehpublikum. Das Bayerische Fernsehen (BR) zeigt die Partie live und in voller Länge im Stream auf www.br.de/sport sowie auf der neuen bayerischen Toto-Pokal-Website www.toto-pokal.de. Auf dieser Online-Plattform gibt es nicht nur alle Infos rund um das Endspiel, alle Fußball-Fans haben erstmals auch die Möglichkeit, den "Man of the Match" zu wählen. Das Online-Voting auf www.toto-pokal.de startet am "Finaltag der Amateure" mit Anpfiff und wird mit Ende der Partie abgeschlossen. Auf den Sieger des Unterfranken-Derbys warten dabei nicht nur garantierte Einnahmen von mehr als 100.000 Euro aus der Fernsehvermarktung des DFB-Pokal-Wettbewerbs, sondern auch die Chance auf ein lukratives Heimspiel gegen einen Top-Bundesligisten. Der SV Viktoria Aschaffenburg im Pokal-Final-Check.

Aschaffenburg mag es spannend


Dass der SV Viktoria Aschaffenburg an einem guten Tag jeden Gegner vor große Probleme stellen kann, bewies der SVA im Toto-Pokal-Halbfinale. Der 3:2-Sieg gegen den Drittligisten TSV 1860 München war sicherlich das bisherige Saisonhighlight für den SV Viktoria Aschaffenburg (Regionalliga Bayern). Im Endspiel gegen den Drittligisten FC Würzburger Kickers soll am Finaltag der Amateure im heimischen Stadion am Schönbusch jetzt die Krönung folgen: der erstmalige Triumph im BFV-Verbandspokal und der damit verbundene Einzug in die erste Hauptrunde des DFB-Pokal-Wettbewerbs 2019/20. Auf dem Weg ins bayerische Finale brauchte die Mannschaft von Trainer Jochen Seitz aber das eine oder andere Mal starke Nerven: Zum Auftakt gab es im Derby gegen die DJK Hain (Kreissieger Aschaffenburg/Bezirksliga) einen soliden 5:3-Erfolg, aber schon in Runde zwei mussten die Aschaffenburger zittern: Beim Bayernligisten TSV Großbardorf stand am Ende ein knapper 6:5-Erfolg nach Elfmeterschießen. Nach einem souveränen 3:0-Erfolg im Achtelfinale bei der SpVgg Bayern Hof (Bayernliga) folgte bereits im Viertelfinale der nächste Nervenkrimi vom Punkt: Aber auch beim Bayernligisten SV Seligenporten behielt Viktoria Aschaffenburg mit 6:5 die Oberhand. Bemerkenswert: Wie bereits in Großbardorf verwandelte Aschaffenburg alle fünf Elfmeter. Kurios dabei: Im zweiten Elfmeterschießen übernahmen fünf neue Schützen die Verantwortung. Top-Scorer in Reihen der Viktoria ist Daniele Bruno, der seine Karriere inzwischen verletzungsbedingt beenden musste, mit vier Pokal-Treffern. Insgesamt trugen sich bei den Unterfranken elf unterschiedliche Spieler in die Torschützenliste ein (inklusive Elfmeterschießen). 

 
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