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Bayern: Neue Spielformen im Jugendfußball

Letzte Aktualisierung: 28. März 2019

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Die neuen Spielformen sind keine Pflicht, sondern stellen eine weitere Möglichkeit in der Ausbildung dar.

Zum 1. Juli 2019 treten im Juniorenfußball die neuen Richtlinien des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) zum "Mini-Fußball" in Kraft. Damit haben die bayerischen Vereine bei den die G-, F- und jüngeren E-Junioren neben dem aktuellen Spiel "7-gegen-7" mit Torwart auf dem Kleinfeld auch ganz offiziell die Möglichkeit, die in Pilotprojekten erfolgreich getesteten "Mini-Fußball"-Spielformen (Funino) zu nutzen.

Dabei handelt es sich, wie Verbands-Jugendleiter Florian Weißmann unterstreicht, um Kleinfeldspiele im "3-gegen-3" oder "5-gegen-5", die vielen Jugendtrainerinnen und -trainern unter dem Namen "FUNino" bekannt sind und ohne Torwart gespielt werden. Wichtig dabei: Die neuen Spielformen ersetzen keinesfalls die aktuelle Spielform und die Einführung der neuen Spielform mit den entsprechenden Richtlinien ist ein erster Reformanstoß seitens des BFV. Vereine haben also ab Sommer die freie Wahl, beim "7-gegen-7" mit Torwart zu bleiben, oder neue Spielformen für sich auszuprobieren und zu etablieren.

Für Verbands-Jugendleiter Florian Weißmann liegen die Vorteile der neuen Spielformen auf der Hand: "Mini-Fußball heißt: kleinere Mannschaften, mehr Spielzeit für die einzelnen Kinder und damit nicht nur mehr Spielspaß, sondern auch eine bessere individuelle Entwicklungschance. Wir sind beim BFV der festen Überzeugung, dass dies im Sinne einer noch besseren Ausbildung und Förderung für Kinder der richtige Weg ist und wir favorisieren die neue Spielform, die die Spielfreude der Kids schlicht gezielter fördert!"

 

 
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