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Erst Eliteschüler - dann Profi!

Die "Eliteschulen des Fußballs" sind ein wichtiger Mosaikstein in der Talentförderung des DFB und des BFV und von großer Bedeutung bei der Herausforderung, professionelle sportliche mit schulischer Förderung zu vereinen. Das Projekt startete im Schuljahr 1999/2000 und mittlerweile kann das Projekt auf einige Erfolge verweisen. Der Auflistung können Sie entnehmen, welche Schüler/innen das Projekt durchlaufen haben und jetzt im Profibereich aktiv sind.

 Name, Geburtsdatum  Eliteschule
 Stefan Aigner, 10.7.1986  Hauptschule Taufkirchen
 Christian Cappek, 25.7.1990  Realschule Taufkirchen
 Diego Contento, 1.5.1990  Hauptschule Taufkirchen
 Annika Doppler, 14.1.1992  Theodolinden Gymnasium
 Mehmet Ekici, 25.3.1990  Hauptschule Taufkirchen
 Anton Fink, 30.7.1987  Hauptschule Taufkirchen
 Mats Hummels, 16.12.1988  Theodolinden Gymnasium
 Fabian Johnson, 11.12.1987  Realschule Taufkirchen
 Moritz Leitner, 8.12.1992  Realschule Taufkirchen
 Peniel Mlapa, 20.2.1991  Realschule Taufkirchen
 Fabian Müller, 6.11.1986  Theodolinden Gmynasium
 Savio Nsereko, 27.7.1989  Hauptschule Taufkirchen
 Nico Sansone, 10.9.1991  Theodolinden Gymnasium
 Viktoria Schnaderbeck, 4.1.1991  Theodolinden Gymnasium
 Benjamin Schwarz, 10.7.1986  Hauptschule Taufkirchen
 Julia Simic, 14.5.1989  Theodolinden Gymnasium
 Christian Träsch, 1.9.1987  Realschule Taufkirchen
 Kevin Volland, 30.7.1992  Realschule Taufkirchen
 Sandro Wagner, 29.11.1987  Realschule Taufkirchen
 Matthias Wittek, 30.3.1989  Theodolinden Gymnasium

In der "Hall of Fame" finden Sie eine komplette Übersicht der Spieler(innen), die vom bayerischen Talentfördersystem profitiert haben und später den Sprung in den Profibereich und/oder in die Jugend-Nationalmannschaften geschafft haben.

Taufkirchener Eliteschüler gewinnen Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia"

Walter-Klingenbeck-Schule holt den Titel beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia".

In einem dramatischen Finale gegen das Otto-Hahn Gymnasium Karlsruhe aus Baden-Württemberg haben die Jungen der Eliteschule des Fußballs aus Taufkirchen den 1. Platz beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in der Wettkampfklasse II geholt. Den 1:0-Siegtreffer im Finale für die Walter-Klingenbeck-Schule erzielte Sebastiano Nappo (SpVgg Unterhaching) in der letzten Spielminute.

Im ersten Spiel der Vorrunde traf die Mannschaft von Manuel Baum und Florian Ernst auf die Sportschule Halle aus Sachsen-Anhalt. Mike Ott (TSV 1860), Maurice Bartnick (TSV 1860) und Merveille Biankadi (FC Bayern) schossen die Bayern zu einem ungefährdeten 3:0-Sieg.

Nach der 0:4-Niederlage im zweiten Gruppenspiel gegen die starke Mannschaft des Otto-Hahn Gymnasiums aus Baden Württemberg rückte das Viertelfinale wieder in weite Ferne. Nach dem schnellen 1:0 der Karlsruher kam es zur spielentscheidenden Szene. In einem Laufduell zwischen dem gegnerischen Stürmer und Andres Scheidl (TSV 1860) kam es zu einem leichten Kontakt und der Stürmer ging zu Boden. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß und Rot für den Innenverteidiger. Den fälligen Strafstoß konnte Maximilian Hehn (FC Ismaning) noch parieren, doch der Schiedsrichter ließ ihn wiederholen. Beim zweiten Versuch war er dann machtlos. Durch einen weiteren Elfmeter und eine Standardsituation war die Niederlage besiegelt.

Im letzten Spiel der Vorrunde mussten die Jungen aus Taufkirchen gegen die Poelchau-Oberschule aus Berlin gewinnen, um das Viertelfinale zu erreichen. Nach zehn Minuten wurde der gegnerische Stürmer im eigenen Strafraum zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß konnte Maximilian Hehn (FC Ismaning) erneut entschärfen. Kurz darauf zog Alessandro Lämmlein (TSV 1860) aus 16 Metern ab und erzielte das entscheidende 1:0. Mit zwei Siegen und einer Niederlage zogen die Schüler aus Taufkirchen als Gruppenzweiter verdient ins Viertelfinale ein.

In der K.o.-Runde trafen die Taufkirchener auf das Mons-Tabor-Gymnasium aus Rheinland-Pfalz. Nach einer überlegenen Vorstellung mit vielen vergebenen Torchancen kam es zum Elfmeterschießen. Dabei zeigte Maximilian Hehn (FC Ismaning) erneut seine Klasse und entschärfte zwei Strafstöße.

Auch beim anschließenden Halbfinale gegen das Pierre-de-Coubertin-Gymnasium Erfurt kamen die Schüler aus Taufkirchen nicht über ein 0:0 hinaus. Der überragende Maximilian Hehn (FC Ismaning) brachte im Elfmeterschießen die gegnerischen Schützen wieder einmal zur Verzweiflung und sicherte durch seine tollen Paraden den Einzug ins Finale.

Dort wartete erneut das Otto-Hahn Gymnasium aus Karlsruhe. In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel ohne Tore. Im weiteren Spielverlauf kam der Gegner immer besser ins Spiel. Zehn Minuten vor dem Ende foulte Riccardo Basta (FC Bayern) als letzter Mann den gegnerischen Stürmer. Wie in der Vorrunde gab es Elfmeter und einen Platzverweis für den Innenverteidiger. Doch auch diesmal blieb Maximilian Hehn (FC Ismaning) gegen den Karlsruher Schützen Sieger. In der Schlussminute drang Mike Ott (TSV 1860) in den gegnerischen Strafraum ein und wurde dabei gefoult. Den fälligen Strafstoß verwandelte Sebastiano Nappo (SpVgg Unterhaching) souverän zum 1:0-Endstand. Nach dem Schlusspfiff war der Jubel groß. Herauszuheben war vor allem die Leistung von Torhüter Maximilian Hehn (FC Ismaning), der im ganzen Turnier sieben Elfmeter entschärfte und der Garant für den Titel war.

Nürnberger Mädels holen Bronze bei "Jugend trainiert für Olympia"

Nürnbergerinnen freuen sich über den 3. Platz bei "Jugend trainiert für Olympia".

Nach der Deutschen Meisterschaft bei den Mädchen IV in Bad Blankenburg nun ein weiterer Erfolg für den Mädchenfußball in Mittelfranken. Mit einem ungefährdeten Erfolg im kleinen Endspiel gegen die Hessenvertreter holten sich die Mädels der Eliteschule des Fußballs Nürnberg den 3. Platz beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in der Wettkampfklasse III. Bundessieger wurde die Sportschule Jena mit 5:2 gegen die Sportschule Neubrandenburg.

Schon im ersten Spiel der Vorrunde hatte es die Mannschaft von Melanie Schweizer und Jürgen Weber mit dem Topfavoriten, der Sportschule aus Potsdam, zu tun. In dem spannenden Spiel hatte die BBS das bessere Ende mit einem 1:0 durch die Spielführerin Isabella Braun (1. FCN) für sich. Aufgrund ihrer tollen kämpferischen Einstellung und einer hervorragenden Leistung in der Defensive durch Nationaltorhüterin Michelle Pistoia (1. FCN) und Abwehrspielerin Sina Zimmermann (1. FCN), war der Erfolg auch durchaus verdient.

Mit einer überraschenden Niederlage gegen Rheinland-Pfalz war der Gruppensieg noch einmal gefährdet, aber ein souveräner Erfolg gegen Schleswig-Holstein brachte den 1. Platz in der Gruppe und das Viertelfinale gegen die Eliteschule Saarland. In einem der besten Spiele des gesamten Turniers, das bis zum Schluss hart umkämpft war, konnte Braun wiederum mit einem glänzend verwandelten Freistoß aus über 20m den Siegtreffer erzielen. Lilly Tiefel (1. FCN) machte auf einer ungewohnten Position als Manndeckerin der ungemein starken saarländischen Nationalspielerin Kim Fellhauer ihr bestes Turnierspiel und trug maßgeblich zum Erreichen des Halbfinales bei.

Nun war das erklärte Ziel natürlich das Erreichen des Finales. Gegen die Eliteschule Neubrandenburg dominierte die bayerische Mannschaft das komplette Spiel, um am Ende mit 0:3 zu verlieren und leeren Händen dazustehen. Ein abgefälschter Schuss, eine ungewollte Bogenlampe und ein Tor gegen Ende der Partie, als  die Nürnberger noch einmal alles nach vorne warfen, bedeutete für alle eine große Enttäuschung.
Nun galt es die Mädels wieder aufzurichten, um den begehrten Platz auf dem Treppchen zu erringen.

Im Spiel gegen die Ricarda-Huch-Schule aus Hessen war von Beginn an der unbedingte Siegeswille der Mädchen zu spüren, und die Sportschülerinnen der BBS dominierten demzufolge das Spiel auch bis zum Ende. Dass letzten Endes "nur" ein knapper 1:0-Sieg heraussprang, war einer geschlossenen Mannschaftsleistung, einer Topleistung der Mittelfeldstrategin Anja Ströfer (JFG Franken-Jura) und wiederum der insgesamt vierfachen Torschützin Isabella Braun zu verdanken.  Torhüterin Stephanie Panusch (1. FCN), die im Sturm spielte, und auch die jungen Spielerinnen Pia Weiss (1. FCN), Nadja Burkard (TSV Hirschaid), Caroline Raumer (1. FCN) und Leonie Schmidt (TSV 1860 Weißenburg) trugen einen großen Anteil an dem überaus zufriedenstellenden Ergebnis. Garant des Erfolgs war auch die gute Stimmung im Team. Viel Lob erhielt die Mannschaft darüber hinaus für ihr Auftreten außerhalb des Spielfeldes.

Berlin war also wiederum eine Reise wert und natürlich durften auch Kultur und Shopping in der Hauptstadt im Rahmenprogramm nicht fehlen.

Eliteschüler dominieren bayerisches Landesschulfinale "Jugend trainiert für Olympia"

Der Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" ist der Höhepunkt im Schulfußball.

Der Höhepunkt im Schulfußball ist mit Sicherheit der Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia". Das Landesfinale der bayerischen Schulen im Fußball wurde in diesem Jahr im Sportzentrum in Landsberg am Lech ausgetragen.

Bestimmt wurde das Turnier in fast allen Altersklassen von den "Eliteschulen des Fußballs" in München und Nürnberg. Die Ausnahmen bildeten die 11- bis 12-jährigen Mädchen (Wettkampfklasse 4) aus Hof vom Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium und die 15- bis 16-jährigen Mädchen (Wettkampfklasse 2) aus Bad Kissingen vom Jack-Steinberger-Gymnasium. In den Jahrgängen der 13- bis 14-jährigen Mädchen (Wettkampfklasse 3) trugen die Kickerinnen von der Bertolt-Brecht-Schule aus Nürnberg den Sieg davon, die von BFV-Projektkoordinator Jürgen Weber betreut werden. In allen Wettkampfklassen der Jungen gingen die Eliteschulen des Fußballs aus München als Sieger vom Platz. Bei den 11- bis 12-jährigen Jungen kommt das überlegene Team vom Theodolinden-Gymasium aus München, in den Jahrgängen der 13- bis 14-jährigen von der Hauptschule Taufkirchen und  bei den 15- bis 16-jährigen von der Realschule Taufkirchen.

Die Sieger der Wettkampfklasse 2 und 3 vertreten Bayern im September beim Bundesfinale in Berlin. Die Wettkampfklasse 4 hatte auf Grund der Frauen-WM den Sieger unter den besten deutschen Schulen bereits Ende Mai in der Sportschule Bad Blankenburg ausgespielt. Mit sechs siegreichen Spielen wurden die Mädchen des Jahrgangs 1999/2000 der Bertolt-Brecht-Schule in Nürnberg Bundessieger im DFB-Schul-Cup 2011. Das Theodolinden-Gymnasium aus München belegte bei den Jungen im gleichen Jahrgang einen hervorragenden zweiten Platz im Finale.

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) koordiniert gemeinsam mit den Münchener und Nürnberger Partnerprofivereinen die Eliteschulen des Fußballs und unterstützt auch den Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" mit Nachwuchs-Schiedsrichtern und Nachwuchs-Schiedsrichter-Assistenten. Alle Sieger der einzelnen Wettkampfklassen erhalten vom BFV einen neuen Trikotsatz, die vom BFV-Schulfußball-Beauftragten Wilhelm Klostermair überreicht wurden.

Der im Jahr 1969 als Initiative der Zeitschrift "stern" von Henri Nannen und Willi Daume sowie der Konferenz der Kultusminister ins Leben gerufene Schulsportwettbewerb ist mit ist ca. 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in allen ausgetragenen Sportarten der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Er wird jährlich unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten ausgetragen.

Bayerische Eliteschulen bundesweit top

Neuer Deutscher Meister: die Nürnberger Eliteschülerinnen

Es ist ein echter Paukenschlag. Mit sechs siegreichen Spielen sind die Mädchen des Jahrgangs 1999/2000 der Bertolt-Brecht-Schule in Nürnberg Bundessieger im DFB-Schul-Cup 2011. Das Theodolinden-Gymnasium aus München belegt bei den Jungen im gleichen Jahrgang einen hervorragenden zweiten Platz im Finale.

Am 24 . Mai trafen sich die jeweils 16 Landessieger der Jungen und Mädchen in der Wettkampfklasse IV (10 bis 12 Jahre) zum Bundesfinale des DFB-Schul-Cups 2011 in der Sportschule Bad Blankenburg.
In der Endausscheidung schafften es bei den Jungen, wie schon im letzten Jahr, das städtische Theodolinden-Gymnasium aus München und das Heinrich-Heine-Gymnasium aus Kaiserslautern ins Finale. Diesmal konnten sich die Pfälzer in einem spannenden Endspiel bei herrlichem Wetter mit 1:0 durchsetzen.

Besser machten es die Nürnberger Mädchen. Mit 9:0 Punkten und 19:0 Toren hatten sie schon die Vorrunde souverän gewonnen. Sowohl im Technikwettbewerb, wie auch in den Spielen, ließ die Mannschaft um Spielführerin Nadja Burkhart ihren Kontrahentinnen keine Chance.

Im Halbfinale war Bremen dann ein unbequemer, weil sehr defensiv agierender Gegner. Nach verlorenem Technikwettbewerb und unentschiedener 1. Halbzeit trieben Alisa Pesteriz (zum 1:1) und Leonie Schmidt die Mannschaft nach vorne. Dann kam der Auftritt von Nadja Burkhart, die mit zwei Toren den 3:2-Sieg sicherte.

Unbändiger Siegeswille und vor allem großer Teamgeist waren die Erfolgsfaktoren auch im Finale gegen die die Elly-Heuss-Schule aus Wiesbaden (Landessieger Hessen). Auch hier musste ein Rückstand nach dem Technikwettbewerb aufgeholt werden. Am Ende gelang aber auch das und nach dem 2:1-Sieg kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Die Betreuer Melanie Schweizer und Michael Gehret  waren mit den Mädchen entsprechend mehr als zufrieden. Und auch BFV-Projektleiter der Nürnberger Eliteschule Jürgen Weber freut sich mit der Mannschaft über die Meisterschaft: "Einstellung, Auftreten und Leistung der Mannschaft waren perfekt. Die Erwartungen - das Ziel war das Erreichen der letzten acht Mannschaften - wurden deutlich übertroffen! Das ist die Bestätigung für erfolgreiche Sichtung und konsequente Trainingsarbeit"

Lob für den Fußball-Nachwuchs hatte auch die anwesende WM-OK Präsidentin Steffi Jones parat: "Der DFB-Schul-Cup ist ein weiteres Zeichen dafür, wie intensiv wir uns mit den Kindern an der Basis beschäftigen. Insbesondere bei den Mädchen ist ein enormer Leistungsschub unverkennbar."

Alle Infos zu den bayerischen Eliteschulen des Fußballs

Schul-Cup ganz im Zeichen der Frauen-WM

Fünf Wochen vor dem Eröffnungsspiel in Berlin stand auch der Schul-Cup bei seiner zweiten Auflage ganz im Zeichen der Frauen-WM. Die beiden Finalspiele wurden von der Zweitliga- und Frauen-WM-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus geleitet; die Siegerehrung wurde von Steffi Jones vorgenommen: "Ich freue mich, dass ich hier sein kann und die Begeisterung miterleben darf. Dabei hoffe und wünsche ich, dass der Schul-Cup auch in Zukunft fortgesetzt werden wird", so Jones.

Für die jeweiligen Finalisten der Jungen und Mädchen wartet neben den Siegerpokalen auch noch ein absolutes "WM-Highlight": Die vier Teams fahren mit dem DFB-Bus von Bad Blankenburg nach Frankfurt und spielen am 26. Mai im Rahmen des großen WM-Festivals der Schulen vor 25.000 Zuschauern, darunter auch Oliver Bierhoff in der Commerzbank-Arena um den "WM-Sonderpokal".

Theodolinden-Gymnasium gewinnt DFB-Schul-Cup 2010
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Die Mannschaft des Münchner Theodolinden-Gymnasiums sicherte sich in der Wettkampfklasse IV im DFB-Schul-Cup souverän den Meistertitel.

Das Münchner Theodolinden-Gymnasium hat sich im Bundesfinale des DFB-Schul-Cups souverän den deutschen Meistertitel in der Wettkampfklasse IV (Jungen, Jahrgang 1998) gesichert. Im Finale des in der Sportschule Bad Blankenburg ausgetragenen Wettbewerbs setzte sich die Mannschaft mit 4:1 gegen das Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) durch. Der spannende Technikteil - vor jedem Spiel wird ein Technikwettbewerb ausgetragen, der über den Spielstand zu Spielbeginn entscheidet - endete 1:1, im Spiel aber ließen die Münchner Kaiserslautern keine Chance und siegten nach Toren von Aurel Lampe (2) und Nikolas Schwirtz verdient mit 4:1.

Ähnlich souverän hatte sich das Team zuvor in der Gruppenphase für die K.o.-Runde qualifiziert. Dem 6:1-Sieg gegen die Julius-Leber-Schule aus Hamburg folgten ein 9:0-Erfolg gegen das Perthes-Gymnasium aus Friedrichsroda (Thüringen) und das abschließende 3:1 gegen das Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe (Baden-Württemberg). Den Weg ins Halbfinale ebnete am zweiten Turniertag ein deutlicher Sieg gegen die Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt (Hessen). Nach gewonnenem Technikparcours und Toren von Aurel Lampe, Christoph Lannert, Niklas Tatzer sowie einem Eigentor setzte sich das Münchner Team mit 5:0 durch.

 Auch im Duell um den Finaleinzug konnte das Theodolinden-Gymnasium bereits im Technikteil die Grundlage für den späteren Erfolg über das Gymnasium Lohne (Niedersachsen) legen. Nach zwei Eigentoren der Niedersachsen endete die Partie 3:0. Nach dem ersten Meistertitel für eine bayerische Schulmannschaft seit 2002 durfte das Siegerteam die Glückwünsche des Kultusministeriums, von Wolfgang Stab, Abteilung Schulsport beim DFB, des Trainerteams, des Direktorats und der mitgereisten Eltern entgegennehmen.

Theodolinden-Gymnasium mit beachtlichem Erfolg beim Bundesfinale
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Am 22. September 2009 fuhren erstmals zwei Mannschaften des Theodolinden-Gymnasium (TLG) zum Bundesfinale des Schulwettbewerbs "JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA e.V." nach Berlin, nachdem am Ende des vergangenen Schuljahres - einmalig in der Geschichte der Leistungssportklassen in Bayern - beide bayerischen Meisterschaften an den Staudengarten geholt werden konnten!
Die Wettkampfklasse III von Trainer Rolf Ruck mit Spielern aus den Klassen 7 bis 9 erkämpfte sich als Gruppensieger ihren Weg durch das Viertelfinale und erreichte letztendlich das Endspiel, nachdem man das Halbfinale in einem spannenden Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte. Dort traf man im Stadion des Sportforums Hohenschönhausen auf eine körperlich doch deutlich überlegene Mannschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums aus Karlsruhe und verlor diese Partie einigermaßen klar mit 0:2. Somit mussten sich die Kicker des  TLG mit der Vizemeisterschaft in der Wettkampfklasse III zufrieden geben, was dennoch einen hervorragenden Erfolg bedeutete.

Für die Wettkampfklasse II hatte Trainer Schmidbauer 15 Schüler aus der 9. bis 11. Jahrgangsstufe nominiert, wobei er schon im Vorfeld auf zwei Spieler des FC Bayern München verzichten musste, die in Jugendnationalmannschaften berufen waren. Nach einer durchwachsenden Gruppenphase kam das Team um Trainer Horst Schmidbauer immer besser in Fahrt und erreichte souverän das Halbfinale. Dort entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, so dass es letztendlich zum Elfmeterschießen kam. Dieses wurde jedoch unglücklich gegen das Coubertin-Gymnasium aus dem thüringischen Erfurt verloren so dass das letzte Spiel "nur" um die Bronze Medaille ging. Bei diesem letzten Spiel appellierte Trainer Schmidbauer  an das Ehrgefühl der Spieler und motivierte mit dem Schreckgespenst eines undankbaren vierten Platzes. Dementsprechend engagiert ging die Mannschaft ans Werk, erspielte sich gegen die Gesamtschule Berger Feld aus Gelsenkirchen - immerhin ebenfalls eine DFB-Eliteschule des Fußballs - eine deutliche Feldüberlegenheit und errangen schließlich einen auch in dieser Höhe verdienten 4:0-Erfolg als versöhnlichen Turnierabschluss.

Festzustellen bleibt, dass sich das TLG - bereits Sieger 2002 - nun schon vier Jahre hintereinander für das Bundesfinale "JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA" in Berlin qualifiziert hat und darüber hinaus jeweils einen Platz auf dem Siegerpodest erringen konnte: Zwei zweite und drei dritte Ränge stehen dabei zu Buche! Das TLG erweist sich einmal mehr als verlässlicher bayerischer Medaillenlieferant.
Garanten des anhaltenden Erfolgs sind sicherlich die stets engagierten und tadellosen Auftritte der Spieler in der Bundeshauptstadt sowie der aufopferungsvolle Einsatz der Trainer und Betreuer aus dem LSK-Team, diesmal ergänzt durch die wertvolle Arbeit von Physiotherapeutin Sandra Schams.

Eliteschüler bei "Jugend trainiert für Olympia" 2009
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Der Höhepunkt im Schulfußball ist mit Sicherheit der Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia". Das Landesfinale der bayerischen Schulen im Fußball wurde in diesem Jahr auf der Bezirkssportanlage am Weinberg in Regensburg ausgetragen. Hier boten sich hervorragende Bedingungen auf gleich drei nebeneinander liegenden Spielflächen. Verantwortlich für die sehr gute Organisation waren die Landesstelle für den Schulsport und die Wettkampfleiter von der oberpfälzischen Regierung, Walter Ehrhardt und der BFV-Schulobmann Martin Gradl.
Bestimmt wurde das Turnier in fast allen Altersklassen von den Eliteschulen des Fußballs in Nürnberg und München. Nur bei den 13 bis 14-jährigen Mädchen (Wettkampfklasse 3) kam der Sieger aus Vilsbiburg vom dortigen Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium. In der Wettkampfklasse 2 (15 bis 16-jährigen) und 3 der Jungen stellte das Theodolinden-Gymnsium aus München spielerisch sowie technisch-taktisch das beste Team. Bei den 11- bis 12-jährigen Jungen und bei den 15 bis 16-jährigen Mädchen trugen die Kicker und Kickerinnen von der Bertolt-Brecht-Schule aus Nürnberg, die von Jürgen Weber als BFV-Koordinator betreut werden, den Sieg davon.

Die Sieger der Wettkampfklasse 2 und 3 werden das Bundesland Bayern beim Bundesfinale in Berlin vertreten, die Wettkampfklasse 4 wird im württembergischen Rust um den Sieg unter den besten deutschen Schulen spielen. Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) unterstützt den Wettbewerb mit erfahrenen Schiedsrichtern und Schiedsrichter-Assistenten. Alle Sieger der einzelnen Wettkampfklassen erhalten darüber hinaus vom BFV jeweils einen neuen Trikotsatz von adidas, die vom BFV-Schulfußballbeauftragten Wilhelm Klostermair überreicht wurden.

Der im Jahr 1969 als Initiative der Zeitschrift "stern" von Henri Nannen und Willi Daume sowie der Konferenz der Kultusminister ins Leben gerufene Schulsportwettbewerb ist mit ist ca. 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in allen ausgetragenen Sportarten der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Er wird jährlich unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten ausgetragen.

Das große Bundesfinale findet vom 22. bis 26. September in Berlin statt.

Bertolt-Brecht-Schule auf Platz 4 beim Bundesfinale
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Die Mädchen der Bertolt-Brecht-Schule erreichen den 4. Platz beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia". Vom 16.-20.September 2007 kämpften die Mädchen III der Bertolt-Brecht-Schule im Bundesfinale des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin. 16 Vertreter aus ganz Deutschland spielten im Jahrgang 1993 bis 1995 um den Deutschen Meistertitel.

Vom 16.-20.September 2007 kämpften die Mädchen III der Bertolt-Brecht-Schule im Bundesfinale des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin. 16 Vertreter aus ganz Deutschland spielten im Jahrgang 1993 bis 1995 um den Deutschen Meistertitel.

Am ersten Spieltag standen die Gruppenspiele auf dem Plan, wobei mit dem württembergischen Landessieger, dem Hessenmeister und der Mannschaft von Rheinland Pfalz drei starke und erfahrene Gegner warteten.
Nach der unglücklichen 0:1-Niederlage gegen das Team aus Rheinland Pfalz konnten die bayerischen Vertreter auch im zweiten Spiel trotz sehr guter Leistung keine Punkte einfahren und mussten sich Baden Württemberg mit 1:2 geschlagen geben. Ein klarer 4:0-Erfolg gegen die Frankfurter Schule sicherte den Nürnbergerinnen jedoch den verdienten Einzug ins Viertelfinale, wo die bisher ungeschlagene Mannschaft aus Hamburg wartete. Bei strömendem Regen zeigten die Mädchen tolle Passkombinationen, engagierte Zweikämpfe und eine gute Chancenverwertung, was mit einem 6:0-Kantersieg belohnt wurde. Trotz einer starken Leistung und etlicher guter Tormöglichkeiten im Halbfinale konnte man dem Favoriten und Titelverteidiger aus Potsdam den Einzug ins Finale nicht verwehren, das Spiel endete mit 0:1. Im Spiel um Platz 3 konnten die bayerischen Spielerinnen nicht überzeugen und so ging das Team aus Leipzig als Sieger des kleinen Finales vom Platz.
Mit dem vierten Platz hinter dem Turniersieger aus Potsdam, der Schule aus Wangen und dem Drittplatzierten Leipzig zeigte sich das Trainerteam Werner Kern und Jürgen Weber dennoch sehr zufrieden.

Die Mannschaft trat an mit:
Laura Krautzik, Francesca Hau, Luisa Richert, Elena Fersch, Valentina Maceri, Nicole Schneeberger, Alexandra Loukas, Jacqueline Pfaller (Tor), Laura Pühler, Corina Eder,
Betreut wurde das Team von Werner Kern und Jürgen Weber.

TLG holt Bronze beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia"
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Die Schulmannschaft Fußball WK III (Jhg. 93 / 94) des städt. Theodolinden-Gymnasiums in München qualifizierte sich durch den Gewinn der Bayerischen Meisterschaft im Juli für die Teilnahme am Bundesfinale vom 16. bis 20. September in Berlin. Beim größten Schulsportwettbewerb der Welt gewann das Team um das Trainergespann Rolf Ruck und Stefan Munz die Bronzemedaille. 

Die Schulmannschaft Fußball WK III (Jhg. 93 / 94) des städt. Theodolinden-Gymnasiums in München qualifizierte sich durch den Gewinn der Bayerischen Meisterschaft im Juli für die Teilnahme am Bundesfinale vom 16. bis 20. September 2007 in Berlin. Beim größten Schulsportwettbewerb der Welt gewann das Team um das Trainergespann Rolf Ruck und Stefan Munz die Bronzemedaille. In den Gruppenspielen konnten die bayerischen Vertreter gegen Neustadt/Wied aus Rheinland Pfalz mit 2:0 und gegen die Mannschaft aus Schleswig Holstein mit 1:0 überzeugen, wobei die Ergebnisse aufgrund der mangelnden Chancenverwertung nicht die klare Überlegenheit widerspiegelten. Gegen das Sportgymnasium Neubrandenburg aus Mecklenburg Vorpommern konnte gar ein 5:1-Erfolg gefeiert werden. Auch im Viertelfinale konnten die Münchner nicht bezwungen werden und zeigten dem Gymnasium aus Saarbrücken mit 5:0 die Grenzen auf. Im Halbfinale wartete das Pierre-de-Coubertin-Gymnasium aus Erfurt. Nach einem spannenden Spiel und unzähliger ungenutzter Möglichkeiten auf Seiten der TLG-Gruppe hieß es am Ende 1:1. Im Elfmeterschießen bewiesen die Erfurter die besseren Nerven und zogen somit ins Finale ein. In der Partie um Platz 3 stand dann die Schule aus Gelsenkirchen gegenüber, das die Bayern mit 1:0 für sich entscheiden konnten. Somit verdiente sich das Theodolinden-Gymnasium die Bronzemedaille sowie den Titel der drittbesten Schulmannschaft Deutschlands.

 
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