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Ein starke kämpferische Leistung der Pipinsrieder in der zweiten Hälfte hat für die Heimmannschaft gereicht um noch einen Punkt erringen zu können. Die erste Halbzeit ging klar an die Gäste, weil sie ihre Chancen eiskalt verwertet haben.
Abpfiff 2. Halbzeit
Drei Minuten Nachspielzeit gibt es in Pipinsried.
332 Zuschauer verfolgen diese spannende und kampfbetonte, aber sehr fair geführte Partie.
Tor durch Marian Knecht (7)
Amar Cekic schlägt die Ecke auf den kurzen Pfosten, wo Marian Knecht mit einem sehenswerten Kopfball ins kurze Toreck einnickt.
Tor durch Marian Knecht (7)
Nach mehreren Stationen im Strafraum der Gäste gelangt der Ball zu Marian Knecht, der aus kurzer Entfernung den zweiten Treffer für die Pipinsrieder erzielt.
Tor durch Amar Cekic (11)
Ein langer Ball erreicht Kasim Rabihic, der fast von der Grundlinie zurücklegt auf den freistehenden Amar Cekic. Dessen Schuss ins lange Eck ist für den Keeper der Gäste unhaltbar.
Torschuss durch Oliver Wargalla (9)
Die beiden neuen Spieler sorgen fast für den Anschlusstreffer für die Heimmannschaft. Marian Knecht passt von rechts scharf in die Mitte auf Oliver Wargalla, der aus zehn Metern direkt aufs Tor schießt. Der Ball wird im letzten Moment von einem Abwehrspieler zur Ecke geklärt.
Anpfiff 2. Halbzeit
Abpfiff 1. Halbzeit
Eine verrückte erste Hälfte: Pipinsried macht über weite Strecken das Spiel und kommt zu einigen Schüssen aus der Ferne, doch die Gäste aus Aschaffenburg verwandeln eiskalt und mit etwas Glück ihre Torchancen.
Tor durch Daniel Cheron (21)
Daniel Cheron erhält einen langen Ball über 30 Meter von Hamza Boutakhrit und fackelt nicht lange. Per Schlenzer trifft Cheron ins lange Toreck. Da hat der Schlussmann der Heimmannschaft keine Chance.
Tor durch Clay Verkaj (9)
Clay Verkaj zieht aus der Ferne ab und Pipinsrieds Kapitän Thomas Berger fälscht den Ball so unglücklich ab, dass dieser über Thomas Reichlmayr hinweg ins Tor fällt.
Der anschließende Freistoß von Amar Cekic geht in die Mauer.
Gelbe Karte für Max Grünewald (29)
Foul von Max Grünewald direkt an der eigenen Strafraumgrenze.
Torschuss durch Amar Cekic (11)
Dieses Mal probiert es Amar Cekic aus 20 Metern. Peter Neuberger wehrt den Ball zur Ecke ab.
Tor durch Luca Dähn (4)
Clay Verkaj bringt den Ball bei einer Ecke direkt auf den Kopf von Luca Dähn, der aufgrund seiner Größe keine Mühe hat, ins Tor einzunicken.
Özgür Sütlü (24) für Kevin Nsimba (17)
Verletzungsbedingter Wechsel bei der Heimmannschaft.
Pipinsried beginnt sehr offensiv und erarbeitet sich einige Chancen. Aschaffenburg lässt es langsam angehen und versucht das Spiel aus einer sicheren Abwehr aufzubauen.
Torschuss durch Philip Grahammer (8)
Philip Grahammer probiert es aus 20 Metern, aber der Ball geht auch hier knapp vorbei.
Den Strafstoß schießt Ugurtan Kizilyarden links über die Querlatte.
Elfmeter für SV Viktoria Aschaffenburg
Pasqual Verkamp nimmt einen langen Ball im Strafraum an und wird vom herauseilenden Schlussmann an den Füßen erwischt. Der Schiri zeigt auf den Punkt.
Torschuss durch Fabian Hürzeler (6)
Spielertrainer Fabian Hürzeler versucht es mit einem sehenswerten Fernschuss aus 20 Metern. Der Ball geht knapp über die Querlatte.
Anpfiff 1. Halbzeit
Ohne Kapitän Simon Schmidt muss Aufsteiger Viktoria Aschaffenburg beim zuhause noch sieglosen FC Pipinsried auskommen. Der 34-jährige Routinier fällt mit einer Sprunggelenkverletzung aus. Auch der langzeitverletzte Mittelfeldspieler Björn Schnitzer steht der Viktoria weiterhin nicht zur Verfügung. "Björn unternimmt derzeit die ersten Schritte in Richtung Mannschaftstraining. Sein Fitness-Zustand ist aber derzeit noch nicht so, dass man ihn einsetzen könnte. In der nächsten Woche könnte ich ihn mir als Alternative auf der Bank vorstellen", so Aschaffenburgs Trainer Jochen Seitz. Den Gegner aus Pipinsried, der mit nur sechs Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz rangiert, unterschätzt Seitz nicht: "Pipinsried hatte am Anfang eine Schwächephase, größtenteils wohl deshalb, weil sie zwei Abgänge hatten, die sich gravierender ausgewirkt haben als gedacht. Eben diese beiden Spieler haben sie nach dem verpatzten Start aber wieder zurückgeholt: Kasim Rabihic, der keinen Verein fand, und Luis Grassow, der ursprünglich zum SSV Ulm 1846 gewechselt war, dort aber nicht zurechtkam. Mittlerweile sprechen wir also von der Mannschaft vom letzten Jahr, die sich zwischenzeitlich wieder gefangen hat. Wir müssen dagegenhalten, um zu punkten", betont Seitz, der mit der Viktoria zuletzt 1:2 gegen den FC Ingolstadt 04 II verlor.