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Wir zeigen euch die spektakulärsten Szenen aus Bayerns Amateurfußball, jetzt reinschauen!
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Beide Mannschaften liefern sich einen harten Kampf. Letztendlich siegt der SVW durch einen Elfmeter, sonst hätte man hier gefühlt noch ewig auf ein Tor warten müssen. Halfing war aber immer etwas näher dran.
Abpfiff der Begegnung
Waldhausen zieht ein Foul nach dem anderen und grinst sich eins.
Wühler mit einem brutalen Freistoß vor das Tor, aber leider bringt man den Ball nur an den Gegenspieler geköpft.
Gelbe Karte SV Waldhausen
Für die Nummer 2. Steht nicht auf der Liste.
+3
Auf der anderen Seite hört man es scheppern nach einem gestreckten Fuß. Der Pfiff bleibt aus.
Und aus dem nichts die größte Chance für Waldhausen. Abstimmungsprobleme zwischen zwei Gästespielern und Glanzparade von Aimer. Das hätte das 2:0 sein müssen.
„Noch sieben ohne Nachspielzeit.“
Gelbe Karte für Florian Strasser (13)
Strasser: „Ned a moi vielleicht.“
Adrian Gruber lässt einen raus, leider ein Gegenspieler in der Schussbahn. Ecke.
Auch abseits des Spielfeldes geht es wild her. Höchstes Niveau. Nach dem Spiel wird sich getroffen. 16:45 Uhr. Ohne Treten.
Halfing mal wieder im Abseits.
Schiedsrichter Romig hat heute keine leichte Aufgabe, meistert sie aber bis jetzt sehr gut.
Kindlein und Binder heute in der Abwehr anders am Rödeln. Waldhausen nicht wirklich eine Chance auf ein Tor, dennoch weiterhin in Führung.
Der FCH mit einer schönen Ballstafette, die aber am Ende doch scheitert.
Triple-Wechsel beim FCH.
Randnotiz: Es gibt eine Eintrittskarte und Studentenpreise. Da könnte sich Vogtareuth mal eine Scheibe abschneiden.
Halfing dreht nach der Halbzeit auf. Schafft aber noch nichts vor dem Tor.
Wahrscheinlich auch Wechsel bei Waldhausen, aber nicht nachvollziehbar, da Nummern rumlaufen, die nicht mit der offiziellen Spielerliste übereinstimmen.
Beginn der zweiten Halbzeit
Muss man sagen: Die Stadionzeitung ist firste Sahne.
Und mit dem 79. Pfiff ist Halbzeit.
Halbzeit der Begegnung
Der Platz Waldhausens gleicht eher einer Buckelpiste, der Ball macht auf einem Meter drei Hüpfer. +3 sagt der Schiri.
Gelbe Karte für Christoph Hütter (12)
Dieses Mal absolut verdient. Kommt einfach viel zu spät.
Und da ist die Möglichkeit für den FCH. Erhunmwunse bugsiert den Ball über Verteidiger und Keeper aber ein Waldhausener klärt noch in höchster Not.
Was gibt’s zum Spiel?
Der Schiri pfeift gefühlt jede Minute zwei mal. Waldhausen führt weiterhin aber hat sonst keine nennenswerte Torchance. Halfing kommt aber auch nicht wirklich zum Zug.
So um die 100 Zuschauer heute bei sonnigen, aber windigen Verhältnissen am Sportplatz in Waldhausen. Windy Waldhausen.
Gelbe Karte für Thiemo Leupoldt (10)
Längst überfällig (ggf. keine objektive Sichtweise)
Daniel Entfellner (16) für Mario Egger (14)
Etwas angeknackst zurück ins Spiel.
Im Gegenzug Halfing mit einer Chance vorm Tor.
Richtig unnötig kommt Waldhausen zu einem Elfmeter, hinten ungut rumgespielt fällt der Halfinger Keeper den Gegenspieler im 16er. Die Nummer 9 Waldhausens, Lochner, (Tippfehler vorbehalten) versenkt sicher und lässig die Kugel.
Elfmeter für SV Waldhausen
Und der nächste Halfinger am Boden. Wernherr wird irgendwie ausgeknockt.
Mario Egger (14) für Daniel Entfellner (16)
Da ist der Kaffee noch nicht mal ausgetrunken und schon der Einsatz für Egger.
Huberst wird fies am Sprunggelenk getroffen und humpelt vom Platz.
Die Nummer 10 Waldhausens mit der Dampflocktaktik. Um seine Gegenspieler zu verunsichern schnauft er hinter Ihnen so einiges an Luft weg bzw. her.
Waldhausen macht die ersten Minuten gut Druck.
Sauber windig is, gar ned so geil.
Anpfiff der Begegnung
Mit zwei Punkten weniger (24/26) und zwei Spielen mehr (16/14) reist heute der FC Halfing zum SV Waldhausen, welcher letzte Woche über ein 2:2 gegen Soyen nicht hinauskam, wohingegen Halfing beim SC Rechtmehring ein durchaus verdientes aber auch etwas glückliches 2:0 schaffte. Man darf auf das heutige Match gespannt sein.
Aufgrund technischer Probleme ist es heute 1elf bzw. seinem Bruder 2zwölf nicht möglich das Spiel zu tickern. Übernehmen wird in gewohnt hochkarätiger Form: Gustl, aber leider nicht Augustiner.