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FSV Weingartsgreuth und 1. FC Falke Röbersdorf 2 lieferten sich ein wahres Torfestival, das schließlich mit 3:4 endete. Die Ausgangslage sprach für 1. FC Falke Röbersdorf 2, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte.
Für das erste Tor des Gastes war Alexander Grimm verantwortlich, der in der 15. Minute das 1:0 besorgte. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Philipp Nastaly vor den 40 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für das Team von Trainer Dierk Bergmann erzielte. 1. FC Falke Röbersdorf 2 baute den Vorsprung mit der Hilfe des Gegners weiter aus. Unglücksrabe Christian Kunzelmann beförderte den Ball in der 41. Minute ins eigene Netz und erhöhte damit die Führung von 1. FC Falke Röbersdorf 2 auf 3:0. Der dominante Vortrag von 1. FC Falke Röbersdorf 2 im ersten Spielabschnitt zeigte sich an der deutlichen Halbzeitführung. Juergen Popp von FSV Weingartsgreuth nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Niklas Geyer blieb in der Kabine, für ihn kam David Popp. Eine starke Leistung zeigte Daniel Raicu, der sich mit einem Doppelpack für das Heimteam beim Trainer empfahl (61./76.). Heiko Emrich lenkte den Ball ins eigene Tor und bescherte dem Schlusslicht den 3:3-Ausgleich (89.). In der Nachspielzeit schockte Viktor Fahrenbruch FSV Weingartsgreuth, als er das Führungstor für 1. FC Falke Röbersdorf 2 erzielte (91.). Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung im Verlauf der Partie schaffte es FSV Weingartsgreuth nicht mehr, etwas Zählbares zu erringen.
Um den Klassenerhalt zu realisieren, muss FSV Weingartsgreuth in der Rückrunde zwingend Boden gutmachen. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von FSV Weingartsgreuth liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 57 Gegentreffer fing. FSV Weingartsgreuth musste sich nun schon neunmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da FSV Weingartsgreuth insgesamt auch nur einen Sieg und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
1. FC Falke Röbersdorf 2 schraubte das Punktekonto zum Ende der Hinrunde auf 13 Zähler in die Höhe und rangiert nun auf Platz acht. Dank dieses Dreiers zum Abschluss der Hinrunde wird 1. FC Falke Röbersdorf 2 die Rückserie sicher mit einem guten Gefühl angehen.
Die Verteidigung bleibt die Achillesferse von FSV Weingartsgreuth. Nach der Niederlage gegen 1. FC Falke Röbersdorf 2 ist FSV Weingartsgreuth aktuell das defensivschwächste Team der BA-A-Klasse 3. Kommende Woche tritt FSV Weingartsgreuth bei FSG/DJK Gunzendorf 2 an (Sonntag, 13:00 Uhr), parallel genießt 1. FC Falke Röbersdorf 2 Heimrecht gegen FC Thüngfeld.