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Die Zweitvertretung von FC Dornach fertigte die Reserve von SSV Wurmannsquick am Sonntag nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 ab. An der Favoritenstellung ließ FC Dornach II keine Zweifel aufkommen und trug gegen SSV Wurmannsquick II einen Sieg davon. Im Hinspiel hatte ein Tor den entscheidenden Unterschied gemacht. Damals hatte FC Dornach II mit 2:1 gewonnen.
Für Alexander Grütz war der Einsatz nach 14 Minuten vorbei. Für ihn wurde Kevin Kelley eingewechselt. Andreas Merl stellte die Weichen für FC Dornach II auf Sieg, als er in Minute 20 mit dem 1:0 zur Stelle war. Philipp Kapfinger erhöhte den Vorsprung des Heimteams nach 27 Minuten auf 2:0. Für ruhige Verhältnisse sorgte Merl, als er das 3:0 für die Mannschaft von Trainer Markus Huber besorgte (31.). Nach dem souveränen Auftreten des Tabellenführers überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. In der Halbzeitpause änderte Markus Huber das Personal und brachte Tim Voglmeier und Felix Maurer mit einem Doppelwechsel für Florian Altmann und Dominik Brem auf den Platz. Mit dem 4:0 von Robert Scholler für FC Dornach II war das Spiel eigentlich schon entschieden (59.). Theo Nussbaumer erzielte in der 71. Minute den Ehrentreffer für SSV Wurmannsquick II. Spielstark zeigte sich FC Dornach II, als Michael Schmerbeck (72.) und Tobias Reiser (80.) innerhalb weniger Minuten für die Vorentscheidung sorgten. Karl Köppl pfiff schließlich das Spiel ab, in dem FC Dornach II bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Die Defensive von FC Dornach II (18 Gegentreffer) gehört zum Besten, was die KL-Gr2-R-K1 Isar/Rott zu bieten hat. FC Dornach II weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von zwölf Erfolgen, fünf Punkteteilungen und keiner einzigen Niederlage vor.
In der Defensivabteilung von SSV Wurmannsquick II knirscht es gewaltig, weshalb der Gast weiter im Schlamassel steckt. Nun musste sich die Elf von Coach Andreas Dallinger schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
SSV Wurmannsquick II ist nach sieben sieglosen Begegnungen am Stück weiter auf der Erfolgssuche, während FC Dornach II mit insgesamt 41 Punkten in angenehmeren Gefilden heimisch ist.
Nächster Prüfstein für FC Dornach II ist auf gegnerischer Anlage TSV Gangkofen II (Samstag, 15:00 Uhr). SSV Wurmannsquick II misst sich am gleichen Tag mit TSV Kirchberg II.