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SV Gleissenberg-Lixenried hat die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und der Zweitvertretung von FC Furth im Wald das Fell über die Ohren gezogen: Am Ende hieß es 5:1 für SV Gleissenberg-Lixenried. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. SV Gleissenberg-Lixenried enttäuschte die Erwartungen nicht.
Für Simon Schultz war der Einsatz nach einem Minute vorbei. Für ihn wurde Peter Gerber eingewechselt. Fabian Meier brachte SV Gleissenberg-Lixenried in der 20. Minute nach vorn. Mit einem Elfmeter traf Jiri Scheinherr vor 80 Zuschauern zum 2:0 für die Heimmannschaft. Zum psychologisch ungünstigen Zeitpunkt vor der Halbzeit (44.) schoss Sebastian Mayer einen weiteren Treffer für die Elf von Martin Rossmann. Zur Halbzeit blickte der Tabellenführer auf einen klaren Vorsprung gegen einen Gegner, den man deutlich beherrschte. Anstelle von Niclas Franz war nach Wiederbeginn Tobias Koegler für FC Furth im Wald II im Spiel. SV Gleissenberg-Lixenried konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SV Gleissenberg-Lixenried. Marco Wittmann ersetzte Alexander Söldner, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. FC Furth im Wald II verkürzte den Rückstand in der 59. Minute durch einen Elfmeter von Matthias Kussinger auf 1:3. Für ruhige Verhältnisse sorgte Gerber, als er das 4:1 für SV Gleissenberg-Lixenried besorgte (68.). Eigentlich war FC Furth im Wald II schon geschlagen, als Mayer das Leder zum 1:5 über die Linie beförderte (70.). Am Ende blickte SV Gleissenberg-Lixenried auf einen klaren 5:1-Heimerfolg über den Gast.
An SV Gleissenberg-Lixenried gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst fünfmal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der A-Klasse CHA/SAD Ost. SV Gleissenberg-Lixenried setzt den furiosen Saisonstart fort und hat nun schon acht Siege auf dem Konto.
In der Defensivabteilung von FC Furth im Wald II knirscht es gewaltig, weshalb das Team von Coach Christoph Haimerl weiter im Schlamassel steckt. In der Verteidigung von FC Furth im Wald II stimmt es ganz und gar nicht: 21 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Mit nun schon vier Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten von FC Furth im Wald II alles andere als positiv.
Am nächsten Sonntag (15:15 Uhr) reist SV Gleissenberg-Lixenried zu SV Hohenwarth, am gleichen Tag begrüßt FC Furth im Wald II die Reserve von SG Chambtal vor heimischem Publikum.