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Im Spiel von EKSG Rummelsberg gegen FV Wendelstein gab es Tore am laufenden Band. Am Ende teilten sich sich beide Kontrahenten die Punkte beim Stand von 5:5. FV Wendelstein zog sich gegen EKSG Rummelsberg achtbar aus der Affäre und erzielte gegen den Favoriten einen Punktgewinn. Im Hinspiel hatte EKSG Rummelsberg durch einen 2:1-Erfolg bei FV Wendelstein die drei Punkte eingefahren.
Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Lukas Martiska mit seinem Treffer vor 50 Zuschauern für die Führung von EKSG Rummelsberg (4.). Der Gastgeber machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Yanick Kaukuris (6.). Fabian Müller ließ sich in der 23. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 1:2 für FV Wendelstein. Artur Unser glich nur wenig später für das Schlusslicht aus (27.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Felix Jädicke in der 28. Minute. Zur Pause hatte EKSG Rummelsberg eine hauchdünne Führung inne. Timo Wimmelbacher schoss die Kugel zum 4:2 für die Mannschaft von Trainer Jan Schlagenhaufer über die Linie (61.). Für das 3:4 von FV Wendelstein zeichnete Tolga Dogan verantwortlich (68.). Das 5:3 von EKSG Rummelsberg stellte Dominik Frey sicher (77.). Mit schnellen Toren von Tristan Fordyce (81.) und Dogan (88.) schlug FV Wendelstein innerhalb kurzer Zeit gleich doppelt zu. Am Schluss hatte im Duell der beiden Mannschaften keine die Oberhand gewonnen und so trennten sich EKSG Rummelsberg und FV Wendelstein schließlich mit einem Remis.
EKSG Rummelsberg muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als 4 Gegentreffer pro Spiel. Der Teilerfolg brachte eine tabellarische Verbesserung mit sich. EKSG Rummelsberg liegt nun auf Platz elf. EKSG Rummelsberg schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 46 Gegentore verdauen musste. Zwei Siege, zwei Remis und neun Niederlagen hat EKSG Rummelsberg momentan auf dem Konto. In den letzten fünf Begegnungen holte EKSG Rummelsberg insgesamt nur vier Zähler.
In der Defensivabteilung von FV Wendelstein knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Die Durchlässigkeit im Abwehrspiel des Gasts ist deutlich zu hoch. 67 Gegentreffer – kein Team der A-Klasse Nord Ost fing sich bislang mehr Tore ein. Das Team von Coach Sebastian Meissner verbuchte insgesamt einen Sieg, ein Remis und zwölf Niederlagen. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte FV Wendelstein deutlich. Insgesamt nur einen Zähler weist FV Wendelstein in diesem Ranking auf.
Kommenden Sonntag (12:30 Uhr) tritt EKSG Rummelsberg bei der Reserve von FC Ezelsdorf an, schon einen Tag vorher muss FV Wendelstein seine Hausaufgaben bei der Zweitvertretung von SV Lauterhofen erledigen.