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Der VfB Forstinning kehrte vom Auswärtsspiel gegen den SE Freising mit leeren Händen zurück. Am Ende hieß es 1:3. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich der SE Freising die Nase vorn. Im Hinspiel hatte die Mannschaft von Florian Bittner einen 1:0-Sieg für sich verbucht.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 100 Zuschauern bereits flott zur Sache. Maximilian Rudzki stellte die Führung der Heimmannschaft her (5.). Bereits in der elften Minute erhöhte Felix Fischer den Vorsprung des SE Freising. Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Matija Milic in der 14. Minute. Nach nur 27 Minuten verließ Dimitar Kirchev von VfB Forstinning das Feld, Kenan Numanovic kam in die Partie. Ein Tor mehr für den SE Freising machte den Unterschied zur Pause zwischen den beiden Mannschaften aus. In Durchgang zwei lief Felix Günzel anstelle von Osaro Aiteniora für den SE Freising auf. Günzel schoss die Kugel zum 3:1 für den SE Freising über die Linie (54.). In der 67. Minute änderte Ivica Coric das Personal und brachte Abdelilah Erraji und Abdullah Aynaci mit einem Doppelwechsel für Ivan Bacak und Mustapha Sillah auf den Platz. Mit dem Ende der Spielzeit strich der SE Freising gegen den VfB Forstinning die volle Ausbeute ein.
Der SE Freising muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der SE Freising sprang mit diesem Erfolg auf den 16. Platz. Der SE Freising bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt neun Siege, vier Unentschieden und 14 Pleiten. Die letzten Resultate des SE Freising konnten sich sehen lassen – acht Punkte aus fünf Partien.
Trotz der Schlappe behält der VfB Forstinning den sechsten Tabellenplatz bei. Wo bei den Gästen der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 31 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Zwölf Siege, drei Remis und zwölf Niederlagen hat der VfB Forstinning momentan auf dem Konto. Die Leistungskurve des VfB Forstinning zeigt steil nach unten und so wartet man nun schon seit fünf Spielen auf den nächsten Sieg.
Nächster Prüfstein für den SE Freising ist auf gegnerischer Anlage die SpVgg Landshut (Dienstag, 19:30 Uhr). Der VfB Forstinning misst sich am gleichen Tag mit dem TSV Ampfing.