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Der TSV Kleinrinderfeld steckte gegen den TuS 1893 Aschaffenburg-Leider eine deutliche 0:3-Niederlage ein. Die Überraschung blieb aus: Gegen den TuS 1893 Aschaffenburg-Leider kassierte der TSV Kleinrinderfeld eine deutliche Niederlage.
Der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider legte los wie die Feuerwehr und kam vor 129 Zuschauern durch Liam Trasoruk in der dritten Minute zum Führungstreffer. Weitere Tore gelangen bis zur Halbzeit keinem der Teams und so ging es mit einem unveränderten Stand in die Kabine. Sven Bolze erhöhte für den TuS 1893 Aschaffenburg-Leider auf 2:0 (56.). Steffen Bolze setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Volkan Pancar und Paul Gogl auf den Platz (61.). Gleich drei Wechsel nahm der TSV Kleinrinderfeld in der 65. Minute vor. Aykut Yalcin, Alexander Schreck und Emil Kadiric verließen das Feld für Fabian Haas, Sandro Zipprich und Brandon Masgai. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Philipp Zschirpe, der das 3:0 aus Sicht des TuS 1893 Aschaffenburg-Leider perfekt machte (89.). Am Schluss fuhr der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider gegen den TSV Kleinrinderfeld auf eigenem Platz einen Sieg ein.
Mit nur sechs Gegentoren stellt der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider die sicherste Abwehr der Liga. Der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider ist noch ungeschlagen. Es stehen mittlerweile neun Siege und ein Unentschieden zu Buche.
39 Gegentreffer hat der TSV Kleinrinderfeld mittlerweile hinnehmen müssen – so viel wie keine andere Mannschaft in der BZL Ufr-West. Die Offensive der Mannschaft von Alexander Münz zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – sieben geschossene Treffer stellen den schlechtesten Ligawert dar.
Die Gäste kamen in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckten in dieser Zeit fünf Niederlagen ein und entschieden kein einziges Match für sich. Dagegen reitet der TuS 1893 Aschaffenburg-Leider derzeit auf einer Welle des Erfolges. Vier Siege und ein Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Für den TuS 1893 Aschaffenburg-Leider geht es schon am Sonntag bei TSV Pflaumheim weiter. Für den TSV Kleinrinderfeld geht es schon am Sonntag weiter, wenn man den TSV Keilberg empfängt.