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SSV Weng machte im Kellerduell gegen TSV Mamming eine schlechte Figur und verlor mit 0:3.
Max Hemauer besorgte vor 110 Zuschauern das 1:0 für TSV Mamming. SSV Weng glich bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr aus. Schließlich schickte Referee Erwin Faden beide Teams mit der knappen Führung für TSV Mamming in die Kabinen. Dominic Dittrich versenkte die Kugel zum 2:0 (82.). Stefan Sendelbach verwandelte in der 90. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung von TSV Mamming auf 3:0 aus. Letztlich hat SSV Weng den Befreiungsschlag klar verpasst. Gegen den direkten Widersacher um den Klassenverbleib, die Mannschaft von Matthias Schöpf, bekam man das Fell über die Ohren gezogen.
Große Sorgen wird sich Thomas Wimmer um die Defensive machen. Schon 30 Gegentore kassierte SSV Weng. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Nun musste sich das Heimteam schon sechsmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
In dieser Saison sammelte der Gast bisher vier Siege und kassierte sieben Niederlagen.
In diesem Sechs-Punkte-Spiel war die Freude des einen das Leid des anderen. Während TSV Mamming sich aus der Abstiegszone verabschiedete und auf Platz zehn kletterte, fiel SSV Weng in den roten Bereich auf den elften Rang. In den letzten fünf Begegnungen holte SSV Weng insgesamt nur vier Zähler.
Am kommenden Samstag tritt SSV Weng bei TSV Hofkirchen an, während TSV Mamming einen Tag später SG Hainsbach/Feldkirchen empfängt.