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SV Haselbach erteilte dem TSV Nittenau eine Lehrstunde: 6:0 hieß es am Ende für SV Haselbach. Als Favorit rein – als Sieger raus. SV Haselbach hat alle Erwartungen erfüllt.
Der Tabellenführer legte los wie die Feuerwehr und kam vor 100 Zuschauern durch Fabian Hölzl in der dritten Minute zum Führungstreffer. Die Elf von Coach Stefan Fischer machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Christian Brunner (5.). Für Hölzl war der Einsatz nach 13 Minuten vorbei. Für ihn wurde Simon Straller eingewechselt. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Abdul Iyodo, der noch im ersten Durchgang Alexander Dechant für Luca Van Laak brachte (16.). Kurz vor dem Pfiff zur Halbzeit machte Jürgen Grabinger das 3:0 zugunsten von SV Haselbach (41.). Die Gastgeber hatten die Chancen genutzt und blickten zur Pause auf einen deutlichen Vorsprung. Das 4:0 für SV Haselbach stellte Brunner sicher. In der 50. Minute traf er zum zweiten Mal während der Partie. Der fünfte Streich von SV Haselbach war Felix Birzer vorbehalten (56.). Grabinger stellte schließlich in der 81. Minute den 6:0-Sieg für SV Haselbach sicher. Mit dem Schlusspfiff durch Referee Karl-Heinz Späth fuhr SV Haselbach einen Kantersieg ein, der sich schon vor der Halbzeitpause abgezeichnet hatte.
Nachdem SV Haselbach hinten nichts anbrennen ließ und vorne Kaltschnäuzigkeit bewies, ist SV Haselbach weiter im Rennen um die vorderen Plätze. Offensiv sticht SV Haselbach in den bisherigen Spielen deutlich hervor, was an 42 geschossenen Treffern leicht abzulesen ist. Die Saison von SV Haselbach verläuft weiterhin vielversprechend. Insgesamt hat SV Haselbach nun schon zwölf Siege und zwei Remis auf dem Konto, während es erst drei Niederlagen setzte. In den letzten fünf Begegnungen holte SV Haselbach insgesamt nur sieben Zähler.
Mit 56 Gegentreffern ist der TSV Nittenau die schlechteste Defensivmannschaft der Liga. Wann bekommen die Gäste die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen SV Haselbach gerät der TSV Nittenau immer weiter in die Bredouille. Der TSV Nittenau musste sich nun schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da das Schlusslicht insgesamt auch nur einen Sieg und fünf Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Der TSV Nittenau wartet schon seit acht Spielen auf einen Sieg.
Am Samstag, den 15.11.2025 (14:15 Uhr) reist SV Haselbach nach Wernberg-Köblitz, der TSV Nittenau empfängt einen Tag darauf (14:15 Uhr) den SV Kemnath a. B.