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Der FSV Erlangen-Bruck stellte die eigenen Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unter Beweis und zog dem FC Vorwärts Röslau mit einem 7:0-Erfolg das Fell über die Ohren. Damit wurde der FSV Erlangen-Bruck der Favoritenrolle vollends gerecht.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Samuel Arles die Elf von Philip Messingschlager vor 100 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Für das 2:0 und 3:0 war Giuliano Nyary verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (14./28.). Die Vorentscheidung führten Nemanja Pejovic (35.) und Umut Dogan (38.) mit zwei Toren innerhalb weniger Minuten herbei. Angesichts der desolaten Vorstellung des FC Vorwärts Röslau in der ersten Hälfte ging es mit einem überragenden Vorsprung für den FSV Erlangen-Bruck in die Pause. In der Pause stellte der FSV Erlangen-Bruck personell um: Per Doppelwechsel kamen Brandon Lala und Tyrell Pankey auf den Platz und ersetzten Alexander Piller und Pejovic. Arles überwand den gegnerischen Schlussmann zum 6:0 für die Heimmannschaft (68.). Pankey stellte schließlich in der 82. Minute mit einem Elfmeter den 7:0-Sieg für den FSV Erlangen-Bruck sicher. Mit dem Spielende fuhr der FSV Erlangen-Bruck einen Kantersieg ein. Bereits vor dem Seitenwechsel war für den FC Vorwärts Röslau klar, dass gegen den FSV Erlangen-Bruck heute kein Kraut gewachsen war.
Der FSV Erlangen-Bruck konnte sich gegen den FC Vorwärts Röslau auf eine sattelfeste Defensive verlassen und mischt in der Tabelle weiter um die besten Plätze mit. Die Offensive des FSV Erlangen-Bruck in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der FC Vorwärts Röslau war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 31-mal schlugen die Angreifer des FSV Erlangen-Bruck in dieser Spielzeit zu. Die bisherige Spielzeit des FSV Erlangen-Bruck ist weiter von Erfolg gekrönt. Der FSV Erlangen-Bruck verbuchte insgesamt sieben Siege und ein Remis und musste erst zwei Niederlagen hinnehmen. Die letzten Resultate des FSV Erlangen-Bruck konnten sich sehen lassen – zwölf Punkte aus fünf Partien.
Wann findet die Mannschaft von Rüdiger Fuhrmann die Lösung für die eigene Abwehrmisere? Im Spiel gegen den FSV Erlangen-Bruck setzte es eine neuerliche Pleite, womit der FC Vorwärts Röslau im Klassement weiter abrutschte. Mit 31 Toren fing sich der FC Vorwärts Röslau die meisten Gegentore in der Landesliga Nordost ein. Der Gast kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf acht summiert. Ansonsten stehen noch zwei Unentschieden in der Bilanz.
Nach der klaren Niederlage gegen den FSV Erlangen-Bruck ist der FC Vorwärts Röslau weiter das defensivschwächste Team der Landesliga Nordost.
Am nächsten Samstag (18:00 Uhr) reist der FSV Erlangen-Bruck zu SpVgg Mögeldorf, einen Tag später begrüßt der FC Vorwärts Röslau den SV Unterreichenbach auf heimischer Anlage.