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Der TSV 1860 Weißenburg siegte im Kellerduell vor heimischem Publikum mit 3:1 gegen den TSV Windeck 1861 Burgebrach. Mit breiter Brust war der TSV Windeck 1861 Burgebrach zum Duell mit dem TSV 1860 Weißenburg angetreten – der Spielverlauf ließ bei TSV Windeck 1861 Burgebrach jedoch Ernüchterung zurück. Nach dem Hinspiel hatte sich der TSV 1860 Weißenburg dank eines 2:1-Sieges mit der vollen Punktzahl wieder auf den Rückweg gemacht.
Der TSV Windeck 1861 Burgebrach erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 75 Zuschauern durch Marcel Kutzelmann bereits nach zehn Minuten in Führung. Während einige mit ihren Gedanken bereits in der Pause waren, nutzte Alexander Morgenroth seine Chance und schoss das 1:1 (45.) für den TSV 1860 Weißenburg. Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Morgenroth schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (56.). Marlon Schissler machte in der 73. Minute das 3:1 des TSV 1860 Weißenburg perfekt. Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Marco Fabritius gewährte Kenan Husejnovic ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Robin Renner vom Feld (180.). Schiedsrichter Michael Schmid beendete das Spiel und der TSV Windeck 1861 Burgebrach steckt weiter in der Krise. Im Kellerduell gegen den TSV 1860 Weißenburg kam man unter die Räder.
Für den TSV 1860 Weißenburg ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Die Gastgeber bessern ihre eher dürftige Bilanz auf und kommen nun auf insgesamt fünf Siege, fünf Unentschieden und elf Pleiten. Der TSV 1860 Weißenburg wartet schon seit acht Spielen auf einen Sieg.
Große Sorgen wird sich Bernd Baier um die Defensive machen. Schon 57 Gegentore kassierte der TSV Windeck 1861 Burgebrach. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Die Abwehrprobleme der Gäste bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Die Stärke des TSV Windeck 1861 Burgebrach liegt in der Offensive – mit insgesamt 39 erzielten Treffern. Nun musste sich der TSV Windeck 1861 Burgebrach schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sieben Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Der TSV Windeck 1861 Burgebrach erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zwölf Zähler.
Der TSV 1860 Weißenburg verabschiedet sich dann erst einmal in die Winterpause und ist das nächste Mal am 28.02.2026 bei FC Eintracht Münchberg wieder gefordert. Der TSV Windeck 1861 Burgebrach trifft im nächsten Spiel auf eigener Anlage auf den ASV Weisendorf.