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Ein Tor machte den Unterschied – der SC Eltersdorf siegte mit 2:1 gegen den ATSV Erlangen. Der SC Eltersdorf wurde der Favoritenrolle somit gerecht. Der ATSV Erlangen hatte im nahezu ausgeglichenen Hinspiel mit 1:0 knapp die Nase vorn gehabt.
Lucas Markert besorgte vor 680 Zuschauern das 1:0 für die Elf von Shqipran Skeraj. Wer glaubte, der SC Eltersdorf sei geschockt, irrte. Geremi Perera machte unmittelbar nach dem Rückschlag den Ausgleich perfekt (18.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Felix Rippert in der 24. Minute. Der SC Eltersdorf führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Mit einem Wechsel – Aristotelis Dimitriadis kam für Luka Kovacic – startete der ATSV Erlangen in Durchgang zwei. In der 71. Minute stellte Bernd Eigner um und schickte in einem Doppelwechsel Calvin Sengül und Karim Said für Moritz Fischer und Perera auf den Rasen. Letztendlich gelang es dem ATSV Erlangen im Verlauf des Spiels nicht, sich von dem in der ersten Halbzeit erlittenen Rückstand zu erholen. Am Ende war der SC Eltersdorf die Mannschaft, welche die drei Zähler einstrich.
Trotz der Niederlage belegt der ATSV Erlangen weiterhin den achten Tabellenplatz. Acht Siege, vier Remis und sieben Niederlagen hat das Heimteam momentan auf dem Konto. Die Situation bei ATSV Erlangen bleibt angespannt. Gegen den SC Eltersdorf kassierte man bereits die zweite Niederlage in Serie.
Der Dreier gegen den ATSV Erlangen beförderte den SC Eltersdorf an die Spitze der Bayernliga Nord. Die Hintermannschaft ist das Prunkstück des SC Eltersdorf. Insgesamt erst 17-mal gelang es dem Gegner, den Gast zu überlisten. 13 Siege und sechs Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz des SC Eltersdorf. Mit vier Siegen in Folge ist der SC Eltersdorf so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Kommende Woche tritt der ATSV Erlangen bei TSV Kornburg an (Freitag, 19:00 Uhr), parallel genießt der SC Eltersdorf Heimrecht gegen den Würzburger FV 04.