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FSV Inningen fertigte Suryoye Assyrer Augsburg am Mittwoch nach allen Regeln der Kunst mit 6:1 ab. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: FSV Inningen wurde der Favoritenrolle gerecht.
Ein Doppelpack brachte die Elf von Klaus Schmoelzer in eine komfortable Position: Peter Krawielitzki war gleich zweimal zur Stelle (18./21.). Maximilian Geißler vollendete zum dritten Tagestreffer in der 29. Spielminute. Elias Köber (31.) und Tizian Winzer (37.) brachten FSV Inningen mit zwei schnellen Treffern die Vorentscheidung. Suryoye Assyrer Augsburg verkürzte den Rückstand in der 41. Minute durch einen Elfmeter von Milan Vajagic auf 1:5. Der Halbzeitpfiff war noch nicht ertönt, als Krawielitzki seinen dritten Treffer nachlegte (44.). In der ersten Hälfte wurde Suryoye Assyrer Augsburg nach Strich und Faden auseinandergenommen, was zur Pause in einen desolaten Rückstand mündete. FSV Inningen konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei den Gästen. Sebastian Schunck ersetzte Felix Nees, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Anstelle von Sven Beier war nach Wiederbeginn Jeremy Atzinger für FSV Inningen im Spiel. Marduk Goge schickte Gabriel Petrus aufs Feld. Samuel Lubik blieb in der Kabine. Letztlich bekam Suryoye Assyrer Augsburg auch in Halbzeit zwei kein Bein auf den Boden, verhinderte aber immerhin eine noch höhere Niederlage, sodass die Partie in einem unveränderten 1:6 ihr Ende fand.
Die Gastgeber bauen die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Erfolgsgarant von FSV Inningen ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 88 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt.
Für Suryoye Assyrer Augsburg geht es am Donnerstag zu Hause gegen die Zweitvertretung von TSV 1892 Haunstetten weiter. Schon am Sonntag ist FSV Inningen wieder gefordert, wenn SV Bergheim zu Gast ist.