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Die Reserve von TSV Amorbach konnte in den letzten fünf Spielen nicht punkten. Mit SC Freudenberg wartet am Sonntag auch noch ein starker Gegner. SC Freudenberg kam zuletzt gegen FC Heppdiel zu einem 1:1-Unentschieden. Am letzten Spieltag nahm TSV Amorbach II gegen SV 1919 Erlenbach/Main II die 19. Niederlage in dieser Spielzeit hin. Im Aufeinandertreffen beider Kontrahenten in der Hinrunde hatte SC Freudenberg denkbar knapp beim 1:0 die Oberhand behalten.
Die Elf von Coach Fabio Busetta befindet sich mit 32 Zählern kurz vor dem Abschluss der Saison im Niemandsland der Tabelle. Das bisherige Abschneiden der Gastgeber: acht Siege, acht Punkteteilungen und sechs Misserfolge.
Mit 84 Gegentreffern hat TSV Amorbach II schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur 14 Tore. Das heißt, das Team von Trainer Bartosz Zelasko musste durchschnittlich 3,82 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Die Gäste nehmen mit fünf Punkten den 14. Tabellenplatz ein. TSV Amorbach II muss man vor allem fehlende Durchschlagskraft im Angriff attestieren: Kein Team der AK-Gr4 AB markierte weniger Treffer als TSV Amorbach II.
TSV Amorbach II kam in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckte in dieser Zeit fünf Niederlagen ein und entschied kein einziges Match für sich. Dagegen reitet SC Freudenberg derzeit auf einer Welle des Erfolges. Drei Siege und zwei Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Im Saisonendspurt bekommt es TSV Amorbach II einmal mehr mit einem schweren Brocken zu tun, wie der Blick aufs gegenwärtige Tableau eindeutig beweist.