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VfR Bibergau zog SC Mainsondheim das Fell über die Ohren: 2:7 lautete das bittere Resultat aus Sicht des Teams von Coach Emanuel Kretzer. VfR Bibergau ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen SC Mainsondheim einen klaren Erfolg.
Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Vor 90 Zuschauern besorgte Luca Ringelmann bereits in der ersten Minute die Führung von VfR Bibergau. Bei SC Mainsondheim kam Maximilian Hehn für Mario Kapp ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (16.). Maximilian Wunder beförderte das Leder zum 2:0 von VfR Bibergau in die Maschen (19.). In Topform präsentierte sich Nico Neubauer, der einen lupenreinen Hattrick markierte (24./30./45.) und SC Mainsondheim einen schweren Schlag versetzte. Angesichts der desolaten Vorstellung des Schlusslichts in der ersten Hälfte ging es mit einem überragenden Vorsprung für VfR Bibergau in die Pause. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Bernd Siller, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Tobias Baumann und Leon Wehner kamen für Raphael Ringelmann und Neubauer ins Spiel (54.). In der 59. Minute erzielte Adam Jasinski das 1:5 für SC Mainsondheim. Der sechste Streich von VfR Bibergau war Wunder vorbehalten (65.). Hehn schoss für SC Mainsondheim in der 71. Minute das zweite Tor. Mit Gheorghe Dancu und Dumitru Rachieriu nahm Emanuel Kretzer in der 77. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Leon Mathan und Maximilian Günzel. Wehner stellte schließlich in der 85. Minute den 7:2-Sieg für VfR Bibergau sicher. Faruk Özdemir pfiff schließlich das Spiel ab, in dem die Heimmannschaft bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
VfR Bibergau liegt im Klassement nun auf Rang sieben. VfR Bibergau bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sieben Siege, vier Unentschieden und zehn Pleiten.
In der Verteidigung von SC Mainsondheim stimmt es ganz und gar nicht: 72 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Mit nun schon 15 Niederlagen, aber nur vier Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten der Gäste alles andere als positiv. Für SC Mainsondheim sprangen in den letzten fünf Spielen nur drei Punkte heraus.
Kommende Woche tritt VfR Bibergau bei TSV Albertshofen an (Samstag, 16:00 Uhr), parallel genießt SC Mainsondheim Heimrecht gegen TSV Sulzfeld.