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Nach der Auswärtspartie gegen SC Schernau stand VfR Bibergau mit leeren Händen da. SC Schernau gewann 5:3. Auf dem Papier ging SC Schernau als Favorit ins Spiel gegen VfR Bibergau – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war.
VfR Bibergau erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 210 Zuschauern durch Nils Tioka bereits nach zehn Minuten in Führung. SC Schernau hatte sich schnell wieder gesammelt und erzielte in Person von Tim Reiner den Ausgleich (14.). Bis zur Halbzeitpause konnte keine der Mannschaften ihre Torbilanz mehr verbessern. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Maximilian Wunder sorgen, dem Bernd Siller das Vertrauen schenkte (50.). Reiner schnürte mit seinem zweiten Treffer einen Doppelpack und brachte seine Mannschaft auf die Siegerstraße (57.). Für den nächsten Erfolgsmoment von SC Schernau sorgte Jonas Zink (60.), ehe Reiner das 4:1 markierte (84.). Für das 2:4 von VfR Bibergau zeichnete Wunder verantwortlich (88.). Mit dem zweiten Treffer von Maximilian Wunder rückten die Gäste wieder ein wenig an SC Schernau heran (90.). Reiner führte sein Team heute beinahe im Alleingang zum Erfolg: Mit dem 5:3 war er schon das vierte Mal an diesem Tag erfolgreich (93.). Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Daniel Barth gewährte Steffen Bischoff ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Lukas Herbig-Ungemach vom Feld (180.). Am Ende stand SC Schernau als Sieger da und behielt mit dem 5:3 die drei Punkte verdient zu Hause.
Trotz der drei Zähler machte die Heimmannschaft im Klassement keinen Boden gut. SC Schernau verbuchte insgesamt acht Siege, fünf Remis und sechs Niederlagen.
Nach 18 absolvierten Begegnungen nimmt VfR Bibergau den siebten Platz in der Tabelle ein. Fünf Siege, vier Remis und neun Niederlagen hat VfR Bibergau momentan auf dem Konto. Die Situation bei VfR Bibergau bleibt angespannt. Gegen SC Schernau kassierte man bereits die zweite Niederlage in Serie.
Am nächsten Samstag (17:00 Uhr) reist SC Schernau zu TSV Sulzfeld, einen Tag später begrüßt VfR Bibergau den FVgg Bayern Kitzingen auf heimischer Anlage.