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TSV 1904 Welden trennte sich an diesem Montag von SV Hammerschmiede mit 1:1. Wer vor dem Anpfiff ein Match auf Augenhöhe erwartet hatte, fühlte sich durch den Ausgang der Partie bestätigt. Im Hinspiel hatte SV Hammerschmiede keinen Zweifel an der eigenen Klasse aufkommen lassen und das Duell mit 4:1 gewonnen.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Simon Schurr das Team von Marco Henneberg vor 110 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Noch bevor es in die Halbzeit ging, war Andreas Nerdinger mit dem 1:1 für TSV 1904 Welden zur Stelle (41.). Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass das Ergebnis noch Bestand hatte, als sich die Teams in die Pause verabschiedeten. Der Schlusspfiff durch Schiedsrichter Florian Ambrosch setzte allen Hoffnungen auf weitere Treffer ein Ende. Es blieb letztlich bei der Punkteteilung.
Insbesondere an vorderster Front liegt bei TSV 1904 Welden das Problem. Erst 37 Treffer markierte die Elf von Trainer Jürgen Völk – kein Team der KL Augsburg ist schlechter. Das Heimteam kann zufrieden auf die Endphase schauen, liegt die letzte Niederlage doch schon vier Spiele zurück.
Wo bei SV Hammerschmiede der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 40 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Die letzten Resultate der Gäste konnten sich sehen lassen – acht Punkte aus fünf Partien.
Mit diesem Unentschieden verpasste TSV 1904 Welden die Chance, sich von einem direkten Konkurrenten abzusetzen. Dafür ging es in der Tabelle nach unten auf den zehnten Platz.
TSV 1904 Welden reist schon am Samstag zu ASV Hiltenfingen. Schon am Samstag ist SV Hammerschmiede wieder gefordert, wenn TSV Pfersee zu Gast ist.